Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.
Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.
Internationaler Frauentag in Bernau: Rosen, Sonne und klare Ziele
Bildquelle: David Pohl
Der 8. März ist mehr als nur ein Datum im Kalender – er ist ein Symbol für den langen Weg zur echten Gleichberechtigung. In diesem Jahr war ich gemeinsam mit Landrat Daniel Kurth in den Straßen von Bernau unterwegs, um zum Internationalen Frauentag ein Zeichen der Wertschätzung zu setzen.
Begegnungen auf Augenhöhe
Bei strahlendem Sonnenschein haben wir Rosen verteilt und dabei viele beeindruckende Frauen getroffen. Die Gespräche am Rande waren so vielfältig wie die Frauen selbst, doch eines wurde in fast jedem Dialog deutlich: Die Forderung nach echter Gleichstellung ist aktueller denn je.
Warum wir den Frauentag noch immer brauchen
Trotz vieler Fortschritte zeigt uns der Blick auf die Realität, dass wir noch lange nicht am Ziel sind. Als Landtagsabgeordnete sehe ich hier klare politische Hausaufgaben:
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit: Die Entgeltlücke muss endlich geschlossen werden.
Faire Verteilung von Care-Arbeit: Unbezahlte Sorgearbeit (Kinderbetreuung, Pflege) lastet noch immer zum Großteil auf den Schultern von Frauen.
Repräsentanz: Wir brauchen mehr Frauen in der Politik und in Führungspositionen – auf allen Ebenen.
Feminismus ist eine Gemeinschaftsaufgabe
Ein Punkt ist mir dabei besonders wichtig: Feminismus schließt Männer nicht aus, sondern ausdrücklich mit ein. Eine gerechte Gesellschaft, in der Talente unabhängig vom Geschlecht gefördert werden, ist ein Gewinn für uns alle. Dass Daniel Kurth mich bei dieser Aktion begleitet hat, unterstreicht genau dieses gemeinsame Anliegen.
Mein Fazit
Ein herzliches Dankeschön an alle Frauen, die uns heute ihre Zeit für ein kurzes Gespräch geschenkt haben. Ihr seid die Stütze unserer Gesellschaft – nicht nur am 8. März, sondern an jedem einzelnen Tag im Jahr! 🌹
Demokratie ist eine Haltung: Ausstellungseröffnung am Barnim-Gymnasium
„Demokratie ist nicht nur eine Staatsform – sie ist eine Haltung.“ Unter diesem Leitgedanken durfte ich in der vergangenen Woche eine besondere Ausstellung am Barnim-Gymnasium mit eröffnen. Gemeinsam mit der Schulleitung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landrat Daniel Kurth und Bürgermeister André Stahl gaben wir den Startschuss für das Projekt „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“.
Junge Menschen als Botschafter der Demokratie
Was mich an diesem Termin besonders beeindruckt hat, war das enorme Engagement der Schülerschaft. Insgesamt 19 Schülerinnen und Schüler haben sich in einem intensiven Workshop der RAA Brandenburg zu Ausstellungs-Guides ausbilden lassen.
Sie führen nun ihre Mitschülerinnen und Mitschüler eigenständig durch die Themenwände und regen zur Diskussion an. Das ist gelebte Demokratiebildung: Junge Menschen übernehmen Verantwortung und setzen sich aktiv mit den Gefahren für unsere freie Gesellschaft auseinander.
Ein herber Rückschlag durch Vandalismus
Umso tiefer sitzt die Bestürzung über die Ereignisse kurz nach der Eröffnung. Bereits am nächsten Tag wurde die Ausstellung Ziel von Vandalismus. Diese Nachricht bedrückt mich sehr, denn sie ist ein Angriff auf ein Projekt, das Aufklärung und Miteinander fördern soll.
Mein Mitgefühl und meine volle Solidarität gelten der gesamten Schulgemeinschaft und vor allem den engagierten Schülerinnen und Schülern. Sie haben viel Zeit und Herzblut in dieses Projekt gesteckt.
Jetzt erst recht: Zusammenstehen für unsere Werte
Solche Vorfälle führen uns schmerzlich vor Augen, warum Ausstellungen wie diese so notwendig sind. Vandalismus mag Sachschaden anrichten, aber er darf den Geist des Engagements nicht brechen. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Im Gegenteil: Wir stehen fest an der Seite derer, die sich für eine tolerante und wachsame Gesellschaft einsetzen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für diesen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung in Bernau!
„Der nächste Redner ist eine Dame“: Ein besonderer Literaturabend in Bernau
Bildquellen: Stadt Bernau bei Berlin
Politik trifft Literatur: Auf Einladung der Stadt Bernau durfte ich kürzlich an einer ganz besonderen Lesung teilnehmen. Gemeinsam mit weiteren Lokalpolitikerinnen stand ich im Rampenlicht, um aus dem Buch „Der nächste Redner ist eine Dame“ vorzulesen. Moderiert wurde der stimmungsvolle Abend von der Politik-Journalistin Amelie Ernst.
Ein literarisches Porträt: „Da fehlt noch Salz“
Ich habe mich für den Text „Da fehlt noch Salz“ entschieden. Es ist ein feinfühliges Porträt der FDP-Abgeordneten Dr. Friederike Mulert, verfasst von der Autorin Helene Bukowski.
Das gesamte Buchprojekt ist faszinierend: Es versammelt sehr persönliche Annäherungen von Schriftstellerinnen an Politikerinnen. Dabei geht es weniger um Parteiprogramme, sondern vielmehr um die Menschen hinter der Politik, ihre Motivationen und ihre ganz persönlichen Geschichten.
Ein Abend voller Akzente und Begegnungen
Besonders gefreut hat mich das große Interesse der Bernauerinnen und Bernauer – die Lesung war wirklich hervorragend besucht. Es war eine Ehre, dass auch die bekannte Autorin Julia Franck an diesem Abend unter den Gästen war.
Zusätzlich bereichert wurde die Veranstaltung durch die Bernauer Poetry-Slammerin Jasmin, die mit ihren eigenen Texten moderne und ganz individuelle Akzente setzte.
Mein Fazit
Ein herzliches Dankeschön an die Stadt Bernau für die Einladung und an das wunderbare Publikum für die vielen guten Gespräche. Solche Abende sind wichtig, um über die Rolle von Frauen in der Politik und in unserer Gesellschaft zu reflektieren – und das in einem Rahmen, der Raum für Zwischentöne lässt.
Sanierung Berlin–Hamburg: Neue Verzögerungen fordern Pendler und Region heraus
Die Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte unserer Region. Doch nun gibt es schlechte Nachrichten für alle Fahrgäste: Der Termin für die vollständige Wiederbetriebnahme der Strecke verschiebt sich erneut.
Neuer Zeitplan bis Mitte Juni 2026
Ursprünglich war geplant, dass die Züge ab dem 1. Mai wieder uneingeschränkt rollen können. Die Deutsche Bahn hat diesen Termin nun revidiert und nennt stattdessen Mitte Juni 2026 als neues Ziel für den Abschluss der Arbeiten.
Diese erneute Verzögerung und das damit verbundene mediale Echo machen deutlich, wie sensibel das Thema Planungssicherheit bei solch massiven Bahnprojekten ist. Jede Verschiebung hat unmittelbare Auswirkungen auf:
Pendlerinnen und Pendler, die auf eine verlässliche Verbindung angewiesen sind.
den regionalen Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und die Koordination der Anschlüsse.
die Organisation und Finanzierung der Ersatzverkehre.
die betroffenen Kommunen entlang der Strecke, die Planungssicherheit für ihre Bürger brauchen.
Druck auf die Deutsche Bahn im Landtag
Für uns als Landespolitik ist diese Nachricht unbefriedigend. Im letzten Infrastrukturausschuss habe ich bereits einen aktualisierten und verbindlichen Zeitplan von der Deutschen Bahn gebeten.
Dieses Thema steht nun ganz oben auf der Tagesordnung: Morgen wird die Verzögerung und der weitere Fahrplan im Ausschuss für Infrastruktur und Landesplanung des Brandenburger Landtags behandelt. Wir werden dort sehr genau nachhaken, wie die Bahn die verbleibende Zeit nutzen will und wie sichergestellt wird, dass der neue Termin im Juni auch wirklich hält.
Verlässlichkeit als Basis für die Schiene
Klar ist: Die Attraktivität der Bahn steht und fällt mit ihrer Verlässlichkeit. Nur wenn Baustellen professionell und termingerecht abgewickelt werden, bleibt die Schiene eine echte Alternative zum Auto. Wir bleiben für Sie an diesem Thema dran, um den Druck auf die Verantwortlichen hochzuhalten.
Starker Dialog bei „Politik vor Ort“ in Blankenfelde-Mahlow
Politik lebt vom Mitmachen und vom direkten Austausch. Gestern Abend hat unsere Dialogreihe „Politik vor Ort“ Station im Bürgerhaus „Bruno Taut“ in Blankenfelde-Mahlow gemacht. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin Ines Seiler durfte ich einen Abend voller intensiver Gespräche und wertvoller Impulse erleben.
Zuhören als wichtigstes Werkzeug
Unter dem Motto „Was bewegt euch?“ standen nicht vorbereitete Reden im Vordergrund, sondern die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Es wurde offen und ehrlich darüber gesprochen, wo der Schuh drückt, aber auch, welche Entwicklungen in Brandenburg positiv wahrgenommen werden.
Impulse für die Arbeit im Landtag
Für Ines Seiler und mich als stellvertretende Fraktionsvorsitzende sind diese Abende unverzichtbar. Wir nehmen die diskutierten Themen, die Kritik und die konkreten Vorschläge direkt mit in unsere parlamentarische Arbeit nach Potsdam. Gute Lösungen entstehen oft genau dort, wo die Menschen die Auswirkungen von Politik täglich spüren – in den Kommunen.
Ein herzliches Dankeschön
Ein großes Dankeschön geht an alle, die sich die Zeit genommen haben, vorbeizukommen und mit uns zu diskutieren. Eure Beteiligung zeigt, wie lebendig unsere Demokratie ist! ❤️
Wir setzen den Dialog fort – denn nur gemeinsam gestalten wir ein starkes Brandenburg.
Mobilität muss bezahlbar sein: Für ein neues Azubi-Ticket in Brandenburg
Wer eine Ausbildung macht oder sich in einem Freiwilligendienst engagiert, übernimmt Verantwortung für unsere Gesellschaft. Doch Mobilität darf dabei nicht zur finanziellen Hürde werden. Als SPD-Fraktion setzen wir uns deshalb mit Nachdruck dafür ein, dass ein neues Azubi-Ticket auf den Weg gebracht wird.
Gerechtigkeit zwischen Studium und Ausbildung
Bisher gibt es oft noch ein Ungleichgewicht: Während Studierende bereits von vergünstigten Semestertickets profitieren, standen viele Auszubildende – insbesondere jene ohne festen Ausbildungsbetrieb – sowie Freiwilligendienstleistende (FSJ/FÖD) oft vor deutlich höheren Kosten.
Für mich ist klar: Es darf keine Benachteiligung von Auszubildenden gegenüber Studierenden geben. Beide Wege sind gleichwertig und verdienen die gleiche Unterstützung bei der täglichen Mobilität.
Das Deutschlandticket als Basis für Fairness
Unser Plan sieht vor, das neue Ticket auf der Struktur des Deutschlandtickets aufzubauen. Das bedeutet:
Einfachheit: Ein Ticket für ganz Deutschland, ohne komplizierte Tarifgrenzen.
Bezahlbarkeit: Ein deutlich reduzierter Preis, der speziell auf das Budget von jungen Menschen in der Ausbildung zugeschnitten ist.
Anerkennung: Es ist ein klares Zeichen der Wertschätzung für die Leistung junger Fachkräfte von morgen.
Ein Zeichen für den ländlichen Raum
Gerade in einem Flächenland wie Brandenburg, wo die Wege zur Berufsschule oder zum Einsatzort oft lang sind, ist ein günstiges Ticket ein entscheidender Standortvorteil. Wir wollen, dass junge Menschen sich für eine Ausbildung in unserer Region entscheiden können, ohne dass die Fahrtkosten das halbe Azubi-Gehalt verschlingen. 💪
Wir bleiben im Landtag an diesem Thema dran, um die Weichen für mehr Fairness und eine moderne, soziale Mobilität zu stellen.
Meine Arbeit im Plenum
Wie leidenschaftlich wir für dieses Thema streiten, könnt ihr auch direkt miterleben: Schaut euch gerne meine Rede dazu im Brandenburger Landtag an, in der ich unsere Positionen für die jungen Brandenburgerinnen und Brandenburger noch einmal deutlich gemacht habe.