Zeige, dass Dir soziale
Politik wichtig ist.

DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. Brandenburg.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

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FÜREINANDER. MITEINANDER. Brandenburg.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

Martina Maxi Schmidt

Ihre Landtagsabgeordnete.

Liebe Bürgerinnen und Bürger in Bernau und Panketal,

Schön, dass Sie da sind!
Gemeinsam für Bernau, Panketal & Brandenburg.

Als Ihre Landtagsabgeordnete ist es mir wichtig, Politik nicht nur in Potsdam zu gestalten, sondern vor allem hier bei uns vor Ort ansprechbar zu sein. Ob auf dem Marktplatz oder im Wahlkreisbüro – Politik beginnt für mich im Dialog.

Auf dieser Seite informiere ich Sie über meine aktuellen Schwerpunkte:

  • Mobilität, die verbindet: Als verkehrspolitische Sprecherin kämpfe ich für einen starken ÖPNV und sichere Radwege in unserer Region.
  • Echte Gleichstellung: Gemeinsam mit den SPD Frauen Brandenburg setze ich mich für eine moderne Arbeitswelt und die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein.
  • Starke Heimat: Als Vorsitzende der SPD Bernau schlägt mein Herz für eine lebenswerte Nachbarschaft und die Unterstützung unserer Vereine und Kommunen vor Ort.

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen! Haben Sie ein Anliegen? Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen – hier im Wahlkreis oder direkt in Potsdam.

Ich bin für Sie und unser Brandenburg da.
Herzliche Grüße
Martina Maxi Schmidt

👉 Was ich für Bernau und Panketal im Landtag bewege finden Sie unter
Martina für Bernau & Panketal

 

AKTUELLES

TERMINE/PRESSE/NEWS


Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs kippt die Trassenpreisbremse und trifft den Schienenpersonennahverkehr der Länder ins Mark.

Für uns als Flächen- und Pendlerland steht viel auf dem Spiel: Steigende Trassenpreise bedeuten steigende Kosten für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV), für den die Bundesländer zuständig sind. Bis zu 25 % mehr Trassengebühren bedeutet das EuGH-Urteil in der Konsequenz.

Ohne Gegenmaßnahmen drohen Angebotskürzungen, ausgedünnte Takte und höhere Belastungen für Pendlerinnen und Pendler. Das können und dürfen wir nicht akzeptieren.

Jetzt ist der Bund gefordert: Wir brauchen kurzfristig eine verlässliche Kompensation der Mehrkosten und mittelfristig eine grundlegende Reform des Trassenpreissystems.

Mein klarer Auftrag:

👉 Stabilität für den SPNV sichern
👉 Planungssicherheit für die Länder schaffen
👉 Ein faires, EU-konformes Trassenpreissystem entwickeln

Die Schiene ist das Rückgrat der Mobilitätswende. Ein Urteil des EuGH darf jetzt nicht auf dem Rücken der Pendlerinnen und Pendler ausgetragen werden!


Schiene der Zukunft: Zu Besuch bei Alstom in Hennigsdorf

Die Schienenfahrzeugindustrie ist ein Herzstück der brandenburger Wirtschaft. Zum Wochenbeginn war ich gemeinsam mit meinen Landtagskollegen Andreas Noack und Sebastian Rüter sowie den Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke, Anja Troff-Schaffarzyk und Martin Kröber zu Gast bei ALSTOM in Hennigsdorf.

Ein Standort im Wandel

Vor Ort konnten wir uns ein direktes Bild von der aktuellen Situation am Standort machen. Im intensiven Austausch mit dem Betriebsrat, unter anderem mit Heiko Engelmann, wurde deutlich: Der Standort Hennigsdorf befindet sich in einem tiefgreifenden Wandlungsprozess. Es geht darum, die Weichen für die Zukunft zu stellen und Arbeitsplätze durch Innovation zu sichern.

Digitalisierung als Schlüssel: Fokus auf ETCS

Ein zentrales Thema unseres Besuchs war die technische Ausrüstung der Züge. Damit der Bahnverkehr effizienter wird, spielt das europäische Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) eine entscheidende Rolle.

Dabei haben wir über zwei wesentliche Säulen gesprochen:

  • Fahrzeugausrüstung: Die Nachrüstung bestehender und die Ausstattung neuer Züge mit moderner digitaler Technik.
  • Streckenausbau: Die entsprechende digitale Infrastruktur an den Gleisen.

Warum das für Brandenburg wichtig ist

Klar ist: Die Digitalisierung der Schiene ist kein Selbstzweck. Sie ist der entscheidende Schlüssel für:

  1. Mehr Kapazität: Mehr Züge in kürzeren Abständen auf derselben Strecke.
  2. Höhere Sicherheit: Durch modernste, europaweit einheitliche Überwachungssysteme.
  3. Mehr Zuverlässigkeit: Weniger Störungen durch veraltete Technik.

Mein Fazit

Hennigsdorf hat das Know-how, um die Mobilitätswende aktiv mitzugestalten. Wir nehmen die Impulse aus dem Gespräch mit dem Betriebsrat und der Belegschaft mit in unsere parlamentarische Arbeit auf Landes- und Bundesebene, um den Industriestandort Brandenburg weiter zu stärken.


Sicherheit und Infrastruktur: Austausch beim Landeskommando Brandenburg

Verkehrsnetze sind die Lebensadern unseres Landes – nicht nur für den Alltag der Bürgerinnen und Bürger, sondern auch für die nationale Sicherheit. In meiner Rolle als verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion war ich zu Gast beim Landeskommando Brandenburg, um mit Oberst Martin Ruske und Oberstleutnant Rainer Dietrich über die Resilienz unserer Infrastruktur zu sprechen.

Fokus: Kritische Infrastruktur und Versorgungssicherheit

In Krisenzeiten spielen Schienen, Straßen und Brücken eine zentrale Rolle für die Versorgungssicherheit und die Mobilität. Wir haben intensiv darüber diskutiert, wie wir unsere Verkehrsnetze krisenfest gestalten und welche Anforderungen die Landes- und Bündnisverteidigung an eine moderne Infrastruktur stellt.

Einblick in die Übung „Medic Quadriga 2026“

Ein besonderer Schwerpunkt des Gesprächs war die großangelegte Übung Medic Quadriga 2026. Da mein Termin unmittelbar vor dem Start der Übung stattfand, habe ich mich vorab detailliert über die Inhalte und Abläufe informiert:

  • Patientensteuerung: Wie werden große Zahlen von Patientinnen und Patienten effizient koordiniert?
  • Logistik: Welche Rolle spielen Transportwege bei der Verlegung und Behandlung?
  • Zivil-militärische Zusammenarbeit: Wie greifen Rädchen von Bundeswehr, Rettungsdiensten und zivilen Behörden ineinander?

Die Übung ist ein entscheidender Testlauf für Ernstfallszenarien und unterstreicht, wie wichtig eine reibungslose Kooperation zwischen allen Akteuren ist.

Aktuelle Debatte im Landtag

Das Thema ist auch im parlamentarischen Raum hochaktuell. Erst gestern hat Gesundheitsminister René Wilke im Landtag ausgeführt, welche zentrale Rolle die Bundeswehr und die Nutzung ziviler Strukturen in diesem Kontext einnehmen. Die enge Abstimmung zwischen den Ministerien und den Sicherheitsorganen ist die Basis für ein wehrhaftes Brandenburg.

Mein Fazit

Ein herzliches Dankeschön an Oberst Ruske und Oberstleutnant Dietrich für den informativen Austausch und die tiefen Einblicke in die Arbeit des Landeskommandos. Diese Impulse sind für unsere Arbeit im Infrastrukturausschuss von großem Wert, um Sicherheit und Mobilität künftig noch enger zusammenzudenken.


Sicher zur Schule: Gemeinsamer Einsatz für den Radweg an der L30

Bildquelle: Felix Kempfer

Ein sicherer Schulweg darf keine Glückssache sein. Dafür setzt sich seit langer Zeit eine engagierte Bürgerinitiative in Wandlitz ein. Ihr klares Ziel: Ein durchgehender Radweg entlang der L30, damit insbesondere Kinder und Jugendliche sicher zur Gesamtschule Mühlenbeck gelangen können.

Auftakt mit dem Fahrrad-Korso

In der vergangenen Woche hat die Initiative mit dem ersten Fahrrad-Korso der neuen Saison ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Gemeinsam mit Landrat Daniel Kurth war ich vor Ort, um die Aktiven zu unterstützen und uns über den aktuellen Stand der Planungen zu informieren. Es ist beeindruckend zu sehen, mit wie viel Ausdauer und Herzblut hier für die Sicherheit unserer Jüngsten gekämpft wird.

Rückenwind durch den neuen Koalitionsvertrag

Als Landtagsabgeordnete konnte ich gute Nachrichten aus den aktuellen Regierungsverhandlungen in Potsdam mitbringen. Im brandneuen Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU ist ein entscheidender Hebel verankert: die Novellierung des Brandenburgischen Straßengesetzes.

Das bedeutet konkret:

  • Standards hinterfragen: Wir überprüfen bestehende Bau-Standards, um die Kosten für Straßen- und Radwege zu senken.
  • Tempo bei der Planung: Durch schlankere Vorgaben wollen wir Planungs- und Genehmigungsverfahren deutlich beschleunigen.

Das Ziel ist klar: Wir wollen, dass wichtige Infrastrukturprojekte wie der Radweg an der L30 schneller Realität werden und nicht jahrelang in der Bürokratie feststecken.

Volle Unterstützung für das Ehrenamt

Ein herzliches Dankeschön an die Bürgerinitiative für ihr unermüdliches Engagement. Daniel Kurth und ich unterstützen dieses Anliegen ausdrücklich. Wir bleiben an dem Thema dran, damit der Weg zur Schule in Zukunft ohne Sorgen mit dem Rad bewältigt werden kann.