Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.
Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.
Demokratie ist eine Haltung: Ausstellungseröffnung am Barnim-Gymnasium
„Demokratie ist nicht nur eine Staatsform – sie ist eine Haltung.“ Unter diesem Leitgedanken durfte ich in der vergangenen Woche eine besondere Ausstellung am Barnim-Gymnasium mit eröffnen. Gemeinsam mit der Schulleitung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landrat Daniel Kurth und Bürgermeister André Stahl gaben wir den Startschuss für das Projekt „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“.
Junge Menschen als Botschafter der Demokratie
Was mich an diesem Termin besonders beeindruckt hat, war das enorme Engagement der Schülerschaft. Insgesamt 19 Schülerinnen und Schüler haben sich in einem intensiven Workshop der RAA Brandenburg zu Ausstellungs-Guides ausbilden lassen.
Sie führen nun ihre Mitschülerinnen und Mitschüler eigenständig durch die Themenwände und regen zur Diskussion an. Das ist gelebte Demokratiebildung: Junge Menschen übernehmen Verantwortung und setzen sich aktiv mit den Gefahren für unsere freie Gesellschaft auseinander.
Ein herber Rückschlag durch Vandalismus
Umso tiefer sitzt die Bestürzung über die Ereignisse kurz nach der Eröffnung. Bereits am nächsten Tag wurde die Ausstellung Ziel von Vandalismus. Diese Nachricht bedrückt mich sehr, denn sie ist ein Angriff auf ein Projekt, das Aufklärung und Miteinander fördern soll.
Mein Mitgefühl und meine volle Solidarität gelten der gesamten Schulgemeinschaft und vor allem den engagierten Schülerinnen und Schülern. Sie haben viel Zeit und Herzblut in dieses Projekt gesteckt.
Jetzt erst recht: Zusammenstehen für unsere Werte
Solche Vorfälle führen uns schmerzlich vor Augen, warum Ausstellungen wie diese so notwendig sind. Vandalismus mag Sachschaden anrichten, aber er darf den Geist des Engagements nicht brechen. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Im Gegenteil: Wir stehen fest an der Seite derer, die sich für eine tolerante und wachsame Gesellschaft einsetzen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für diesen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung in Bernau!
„Der nächste Redner ist eine Dame“: Ein besonderer Literaturabend in Bernau
Bildquellen: Stadt Bernau bei Berlin
Politik trifft Literatur: Auf Einladung der Stadt Bernau durfte ich kürzlich an einer ganz besonderen Lesung teilnehmen. Gemeinsam mit weiteren Lokalpolitikerinnen stand ich im Rampenlicht, um aus dem Buch „Der nächste Redner ist eine Dame“ vorzulesen. Moderiert wurde der stimmungsvolle Abend von der Politik-Journalistin Amelie Ernst.
Ein literarisches Porträt: „Da fehlt noch Salz“
Ich habe mich für den Text „Da fehlt noch Salz“ entschieden. Es ist ein feinfühliges Porträt der FDP-Abgeordneten Dr. Friederike Mulert, verfasst von der Autorin Helene Bukowski.
Das gesamte Buchprojekt ist faszinierend: Es versammelt sehr persönliche Annäherungen von Schriftstellerinnen an Politikerinnen. Dabei geht es weniger um Parteiprogramme, sondern vielmehr um die Menschen hinter der Politik, ihre Motivationen und ihre ganz persönlichen Geschichten.
Ein Abend voller Akzente und Begegnungen
Besonders gefreut hat mich das große Interesse der Bernauerinnen und Bernauer – die Lesung war wirklich hervorragend besucht. Es war eine Ehre, dass auch die bekannte Autorin Julia Franck an diesem Abend unter den Gästen war.
Zusätzlich bereichert wurde die Veranstaltung durch die Bernauer Poetry-Slammerin Jasmin, die mit ihren eigenen Texten moderne und ganz individuelle Akzente setzte.
Mein Fazit
Ein herzliches Dankeschön an die Stadt Bernau für die Einladung und an das wunderbare Publikum für die vielen guten Gespräche. Solche Abende sind wichtig, um über die Rolle von Frauen in der Politik und in unserer Gesellschaft zu reflektieren – und das in einem Rahmen, der Raum für Zwischentöne lässt.
Sanierung Berlin–Hamburg: Neue Verzögerungen fordern Pendler und Region heraus
Die Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte unserer Region. Doch nun gibt es schlechte Nachrichten für alle Fahrgäste: Der Termin für die vollständige Wiederbetriebnahme der Strecke verschiebt sich erneut.
Neuer Zeitplan bis Mitte Juni 2026
Ursprünglich war geplant, dass die Züge ab dem 1. Mai wieder uneingeschränkt rollen können. Die Deutsche Bahn hat diesen Termin nun revidiert und nennt stattdessen Mitte Juni 2026 als neues Ziel für den Abschluss der Arbeiten.
Diese erneute Verzögerung und das damit verbundene mediale Echo machen deutlich, wie sensibel das Thema Planungssicherheit bei solch massiven Bahnprojekten ist. Jede Verschiebung hat unmittelbare Auswirkungen auf:
Pendlerinnen und Pendler, die auf eine verlässliche Verbindung angewiesen sind.
den regionalen Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und die Koordination der Anschlüsse.
die Organisation und Finanzierung der Ersatzverkehre.
die betroffenen Kommunen entlang der Strecke, die Planungssicherheit für ihre Bürger brauchen.
Druck auf die Deutsche Bahn im Landtag
Für uns als Landespolitik ist diese Nachricht unbefriedigend. Im letzten Infrastrukturausschuss habe ich bereits einen aktualisierten und verbindlichen Zeitplan von der Deutschen Bahn gebeten.
Dieses Thema steht nun ganz oben auf der Tagesordnung: Morgen wird die Verzögerung und der weitere Fahrplan im Ausschuss für Infrastruktur und Landesplanung des Brandenburger Landtags behandelt. Wir werden dort sehr genau nachhaken, wie die Bahn die verbleibende Zeit nutzen will und wie sichergestellt wird, dass der neue Termin im Juni auch wirklich hält.
Verlässlichkeit als Basis für die Schiene
Klar ist: Die Attraktivität der Bahn steht und fällt mit ihrer Verlässlichkeit. Nur wenn Baustellen professionell und termingerecht abgewickelt werden, bleibt die Schiene eine echte Alternative zum Auto. Wir bleiben für Sie an diesem Thema dran, um den Druck auf die Verantwortlichen hochzuhalten.
Starker Dialog bei „Politik vor Ort“ in Blankenfelde-Mahlow
Politik lebt vom Mitmachen und vom direkten Austausch. Gestern Abend hat unsere Dialogreihe „Politik vor Ort“ Station im Bürgerhaus „Bruno Taut“ in Blankenfelde-Mahlow gemacht. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin Ines Seiler durfte ich einen Abend voller intensiver Gespräche und wertvoller Impulse erleben.
Zuhören als wichtigstes Werkzeug
Unter dem Motto „Was bewegt euch?“ standen nicht vorbereitete Reden im Vordergrund, sondern die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Es wurde offen und ehrlich darüber gesprochen, wo der Schuh drückt, aber auch, welche Entwicklungen in Brandenburg positiv wahrgenommen werden.
Impulse für die Arbeit im Landtag
Für Ines Seiler und mich als stellvertretende Fraktionsvorsitzende sind diese Abende unverzichtbar. Wir nehmen die diskutierten Themen, die Kritik und die konkreten Vorschläge direkt mit in unsere parlamentarische Arbeit nach Potsdam. Gute Lösungen entstehen oft genau dort, wo die Menschen die Auswirkungen von Politik täglich spüren – in den Kommunen.
Ein herzliches Dankeschön
Ein großes Dankeschön geht an alle, die sich die Zeit genommen haben, vorbeizukommen und mit uns zu diskutieren. Eure Beteiligung zeigt, wie lebendig unsere Demokratie ist! ❤️
Wir setzen den Dialog fort – denn nur gemeinsam gestalten wir ein starkes Brandenburg.
Mobilität muss bezahlbar sein: Für ein neues Azubi-Ticket in Brandenburg
Wer eine Ausbildung macht oder sich in einem Freiwilligendienst engagiert, übernimmt Verantwortung für unsere Gesellschaft. Doch Mobilität darf dabei nicht zur finanziellen Hürde werden. Als SPD-Fraktion setzen wir uns deshalb mit Nachdruck dafür ein, dass ein neues Azubi-Ticket auf den Weg gebracht wird.
Gerechtigkeit zwischen Studium und Ausbildung
Bisher gibt es oft noch ein Ungleichgewicht: Während Studierende bereits von vergünstigten Semestertickets profitieren, standen viele Auszubildende – insbesondere jene ohne festen Ausbildungsbetrieb – sowie Freiwilligendienstleistende (FSJ/FÖD) oft vor deutlich höheren Kosten.
Für mich ist klar: Es darf keine Benachteiligung von Auszubildenden gegenüber Studierenden geben. Beide Wege sind gleichwertig und verdienen die gleiche Unterstützung bei der täglichen Mobilität.
Das Deutschlandticket als Basis für Fairness
Unser Plan sieht vor, das neue Ticket auf der Struktur des Deutschlandtickets aufzubauen. Das bedeutet:
Einfachheit: Ein Ticket für ganz Deutschland, ohne komplizierte Tarifgrenzen.
Bezahlbarkeit: Ein deutlich reduzierter Preis, der speziell auf das Budget von jungen Menschen in der Ausbildung zugeschnitten ist.
Anerkennung: Es ist ein klares Zeichen der Wertschätzung für die Leistung junger Fachkräfte von morgen.
Ein Zeichen für den ländlichen Raum
Gerade in einem Flächenland wie Brandenburg, wo die Wege zur Berufsschule oder zum Einsatzort oft lang sind, ist ein günstiges Ticket ein entscheidender Standortvorteil. Wir wollen, dass junge Menschen sich für eine Ausbildung in unserer Region entscheiden können, ohne dass die Fahrtkosten das halbe Azubi-Gehalt verschlingen. 💪
Wir bleiben im Landtag an diesem Thema dran, um die Weichen für mehr Fairness und eine moderne, soziale Mobilität zu stellen.
Meine Arbeit im Plenum
Wie leidenschaftlich wir für dieses Thema streiten, könnt ihr auch direkt miterleben: Schaut euch gerne meine Rede dazu im Brandenburger Landtag an, in der ich unsere Positionen für die jungen Brandenburgerinnen und Brandenburger noch einmal deutlich gemacht habe.
Innovation vor der Haustür: Praxiseinblick in die Wasserstoff-Mobilität in Basdorf
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Wasserstoff für den Barnim: Von der Anlieferung bis zum Tank
Besonders gefreut hat mich, dass neben dem Vorstand der NEB auch Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim, dabei war. Er stellte mir die neu errichtete Wasserstofftankstelle vor, die ein Herzstück des Projekts ist.
Ich konnte mir ein genaues Bild von den technischen Abläufen machen:
Logistik: Wie funktioniert die Anlieferung des Wasserstoffs per Trailer?
Speicherung: Welche Sicherheits- und Speicherkonstruktionen stecken hinter der Anlage?
Betankung: Wie wird der grüne Wasserstoff schließlich in die Züge übertragen?
Es ist beeindruckend zu sehen, wie hier im Barnim Pionierarbeit für ganz Brandenburg geleistet wird.
Ein Blick in die Werkstatt: Technik im Detail
Auch die Besichtigung der Werkstatthalle stand auf dem Programm. Hier wird kontinuierlich an der Optimierung der Prozesse gefeilt. In den Gesprächen ging es sehr detailliert um den täglichen Einsatz sowie die technischen Besonderheiten im direkten Vergleich zwischen Wasserstoff- und Dieselfahrzeugen.
Wir haben intensiv darüber diskutiert, welche Anforderungen die neue Antriebstechnologie an die Wartung, die Qualifizierung der Mitarbeitenden und die langfristige Infrastruktur stellt. Im anschließenden Fachgespräch konnten wir diese Themen noch einmal vertiefen und offene Fragen zur weiteren Umsetzung klären.
Starke Partner für die Region
Ein besonderer Dank gilt Sebastian Achtermann und Peter Lange von der NEB sowie Christian Mehnert von den Kreiswerken Barnim für die fachkundigen Erläuterungen und den gewohnt konstruktiven Austausch.
Solche Vor-Ort-Termine sind für meine Arbeit im Landtag unverzichtbar. Sie zeigen, wo die Herausforderungen liegen und wie wir als Land die richtigen Rahmenbedingungen setzen können, damit die Verkehrswende gelingt. Wir bleiben im engen Dialog!
Demokratie ist eine Haltung: Ausstellungseröffnung am Barnim-Gymnasium
„Demokratie ist nicht nur eine Staatsform – sie ist eine Haltung.“ Unter diesem Leitgedanken durfte ich in der vergangenen Woche eine besondere Ausstellung am Barnim-Gymnasium mit eröffnen. Gemeinsam mit der Schulleitung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landrat Daniel Kurth und Bürgermeister André Stahl gaben wir den Startschuss für das Projekt „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“.
Junge Menschen als Botschafter der Demokratie
Was mich an diesem Termin besonders beeindruckt hat, war das enorme Engagement der Schülerschaft. Insgesamt 19 Schülerinnen und Schüler haben sich in einem intensiven Workshop der RAA Brandenburg zu Ausstellungs-Guides ausbilden lassen.
Sie führen nun ihre Mitschülerinnen und Mitschüler eigenständig durch die Themenwände und regen zur Diskussion an. Das ist gelebte Demokratiebildung: Junge Menschen übernehmen Verantwortung und setzen sich aktiv mit den Gefahren für unsere freie Gesellschaft auseinander.
Ein herber Rückschlag durch Vandalismus
Umso tiefer sitzt die Bestürzung über die Ereignisse kurz nach der Eröffnung. Bereits am nächsten Tag wurde die Ausstellung Ziel von Vandalismus. Diese Nachricht bedrückt mich sehr, denn sie ist ein Angriff auf ein Projekt, das Aufklärung und Miteinander fördern soll.
Mein Mitgefühl und meine volle Solidarität gelten der gesamten Schulgemeinschaft und vor allem den engagierten Schülerinnen und Schülern. Sie haben viel Zeit und Herzblut in dieses Projekt gesteckt.
Jetzt erst recht: Zusammenstehen für unsere Werte
Solche Vorfälle führen uns schmerzlich vor Augen, warum Ausstellungen wie diese so notwendig sind. Vandalismus mag Sachschaden anrichten, aber er darf den Geist des Engagements nicht brechen. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Im Gegenteil: Wir stehen fest an der Seite derer, die sich für eine tolerante und wachsame Gesellschaft einsetzen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für diesen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung in Bernau!
„Der nächste Redner ist eine Dame“: Ein besonderer Literaturabend in Bernau
Bildquellen: Stadt Bernau bei Berlin
Politik trifft Literatur: Auf Einladung der Stadt Bernau durfte ich kürzlich an einer ganz besonderen Lesung teilnehmen. Gemeinsam mit weiteren Lokalpolitikerinnen stand ich im Rampenlicht, um aus dem Buch „Der nächste Redner ist eine Dame“ vorzulesen. Moderiert wurde der stimmungsvolle Abend von der Politik-Journalistin Amelie Ernst.
Ein literarisches Porträt: „Da fehlt noch Salz“
Ich habe mich für den Text „Da fehlt noch Salz“ entschieden. Es ist ein feinfühliges Porträt der FDP-Abgeordneten Dr. Friederike Mulert, verfasst von der Autorin Helene Bukowski.
Das gesamte Buchprojekt ist faszinierend: Es versammelt sehr persönliche Annäherungen von Schriftstellerinnen an Politikerinnen. Dabei geht es weniger um Parteiprogramme, sondern vielmehr um die Menschen hinter der Politik, ihre Motivationen und ihre ganz persönlichen Geschichten.
Ein Abend voller Akzente und Begegnungen
Besonders gefreut hat mich das große Interesse der Bernauerinnen und Bernauer – die Lesung war wirklich hervorragend besucht. Es war eine Ehre, dass auch die bekannte Autorin Julia Franck an diesem Abend unter den Gästen war.
Zusätzlich bereichert wurde die Veranstaltung durch die Bernauer Poetry-Slammerin Jasmin, die mit ihren eigenen Texten moderne und ganz individuelle Akzente setzte.
Mein Fazit
Ein herzliches Dankeschön an die Stadt Bernau für die Einladung und an das wunderbare Publikum für die vielen guten Gespräche. Solche Abende sind wichtig, um über die Rolle von Frauen in der Politik und in unserer Gesellschaft zu reflektieren – und das in einem Rahmen, der Raum für Zwischentöne lässt.
Sanierung Berlin–Hamburg: Neue Verzögerungen fordern Pendler und Region heraus
Die Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte unserer Region. Doch nun gibt es schlechte Nachrichten für alle Fahrgäste: Der Termin für die vollständige Wiederbetriebnahme der Strecke verschiebt sich erneut.
Neuer Zeitplan bis Mitte Juni 2026
Ursprünglich war geplant, dass die Züge ab dem 1. Mai wieder uneingeschränkt rollen können. Die Deutsche Bahn hat diesen Termin nun revidiert und nennt stattdessen Mitte Juni 2026 als neues Ziel für den Abschluss der Arbeiten.
Diese erneute Verzögerung und das damit verbundene mediale Echo machen deutlich, wie sensibel das Thema Planungssicherheit bei solch massiven Bahnprojekten ist. Jede Verschiebung hat unmittelbare Auswirkungen auf:
Pendlerinnen und Pendler, die auf eine verlässliche Verbindung angewiesen sind.
den regionalen Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und die Koordination der Anschlüsse.
die Organisation und Finanzierung der Ersatzverkehre.
die betroffenen Kommunen entlang der Strecke, die Planungssicherheit für ihre Bürger brauchen.
Druck auf die Deutsche Bahn im Landtag
Für uns als Landespolitik ist diese Nachricht unbefriedigend. Im letzten Infrastrukturausschuss habe ich bereits einen aktualisierten und verbindlichen Zeitplan von der Deutschen Bahn gebeten.
Dieses Thema steht nun ganz oben auf der Tagesordnung: Morgen wird die Verzögerung und der weitere Fahrplan im Ausschuss für Infrastruktur und Landesplanung des Brandenburger Landtags behandelt. Wir werden dort sehr genau nachhaken, wie die Bahn die verbleibende Zeit nutzen will und wie sichergestellt wird, dass der neue Termin im Juni auch wirklich hält.
Verlässlichkeit als Basis für die Schiene
Klar ist: Die Attraktivität der Bahn steht und fällt mit ihrer Verlässlichkeit. Nur wenn Baustellen professionell und termingerecht abgewickelt werden, bleibt die Schiene eine echte Alternative zum Auto. Wir bleiben für Sie an diesem Thema dran, um den Druck auf die Verantwortlichen hochzuhalten.
Starker Dialog bei „Politik vor Ort“ in Blankenfelde-Mahlow
Politik lebt vom Mitmachen und vom direkten Austausch. Gestern Abend hat unsere Dialogreihe „Politik vor Ort“ Station im Bürgerhaus „Bruno Taut“ in Blankenfelde-Mahlow gemacht. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin Ines Seiler durfte ich einen Abend voller intensiver Gespräche und wertvoller Impulse erleben.
Zuhören als wichtigstes Werkzeug
Unter dem Motto „Was bewegt euch?“ standen nicht vorbereitete Reden im Vordergrund, sondern die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Es wurde offen und ehrlich darüber gesprochen, wo der Schuh drückt, aber auch, welche Entwicklungen in Brandenburg positiv wahrgenommen werden.
Impulse für die Arbeit im Landtag
Für Ines Seiler und mich als stellvertretende Fraktionsvorsitzende sind diese Abende unverzichtbar. Wir nehmen die diskutierten Themen, die Kritik und die konkreten Vorschläge direkt mit in unsere parlamentarische Arbeit nach Potsdam. Gute Lösungen entstehen oft genau dort, wo die Menschen die Auswirkungen von Politik täglich spüren – in den Kommunen.
Ein herzliches Dankeschön
Ein großes Dankeschön geht an alle, die sich die Zeit genommen haben, vorbeizukommen und mit uns zu diskutieren. Eure Beteiligung zeigt, wie lebendig unsere Demokratie ist! ❤️
Wir setzen den Dialog fort – denn nur gemeinsam gestalten wir ein starkes Brandenburg.
Mobilität muss bezahlbar sein: Für ein neues Azubi-Ticket in Brandenburg
Wer eine Ausbildung macht oder sich in einem Freiwilligendienst engagiert, übernimmt Verantwortung für unsere Gesellschaft. Doch Mobilität darf dabei nicht zur finanziellen Hürde werden. Als SPD-Fraktion setzen wir uns deshalb mit Nachdruck dafür ein, dass ein neues Azubi-Ticket auf den Weg gebracht wird.
Gerechtigkeit zwischen Studium und Ausbildung
Bisher gibt es oft noch ein Ungleichgewicht: Während Studierende bereits von vergünstigten Semestertickets profitieren, standen viele Auszubildende – insbesondere jene ohne festen Ausbildungsbetrieb – sowie Freiwilligendienstleistende (FSJ/FÖD) oft vor deutlich höheren Kosten.
Für mich ist klar: Es darf keine Benachteiligung von Auszubildenden gegenüber Studierenden geben. Beide Wege sind gleichwertig und verdienen die gleiche Unterstützung bei der täglichen Mobilität.
Das Deutschlandticket als Basis für Fairness
Unser Plan sieht vor, das neue Ticket auf der Struktur des Deutschlandtickets aufzubauen. Das bedeutet:
Einfachheit: Ein Ticket für ganz Deutschland, ohne komplizierte Tarifgrenzen.
Bezahlbarkeit: Ein deutlich reduzierter Preis, der speziell auf das Budget von jungen Menschen in der Ausbildung zugeschnitten ist.
Anerkennung: Es ist ein klares Zeichen der Wertschätzung für die Leistung junger Fachkräfte von morgen.
Ein Zeichen für den ländlichen Raum
Gerade in einem Flächenland wie Brandenburg, wo die Wege zur Berufsschule oder zum Einsatzort oft lang sind, ist ein günstiges Ticket ein entscheidender Standortvorteil. Wir wollen, dass junge Menschen sich für eine Ausbildung in unserer Region entscheiden können, ohne dass die Fahrtkosten das halbe Azubi-Gehalt verschlingen. 💪
Wir bleiben im Landtag an diesem Thema dran, um die Weichen für mehr Fairness und eine moderne, soziale Mobilität zu stellen.
Meine Arbeit im Plenum
Wie leidenschaftlich wir für dieses Thema streiten, könnt ihr auch direkt miterleben: Schaut euch gerne meine Rede dazu im Brandenburger Landtag an, in der ich unsere Positionen für die jungen Brandenburgerinnen und Brandenburger noch einmal deutlich gemacht habe.
Innovation vor der Haustür: Praxiseinblick in die Wasserstoff-Mobilität in Basdorf
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Wasserstoff für den Barnim: Von der Anlieferung bis zum Tank
Besonders gefreut hat mich, dass neben dem Vorstand der NEB auch Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim, dabei war. Er stellte mir die neu errichtete Wasserstofftankstelle vor, die ein Herzstück des Projekts ist.
Ich konnte mir ein genaues Bild von den technischen Abläufen machen:
Logistik: Wie funktioniert die Anlieferung des Wasserstoffs per Trailer?
Speicherung: Welche Sicherheits- und Speicherkonstruktionen stecken hinter der Anlage?
Betankung: Wie wird der grüne Wasserstoff schließlich in die Züge übertragen?
Es ist beeindruckend zu sehen, wie hier im Barnim Pionierarbeit für ganz Brandenburg geleistet wird.
Ein Blick in die Werkstatt: Technik im Detail
Auch die Besichtigung der Werkstatthalle stand auf dem Programm. Hier wird kontinuierlich an der Optimierung der Prozesse gefeilt. In den Gesprächen ging es sehr detailliert um den täglichen Einsatz sowie die technischen Besonderheiten im direkten Vergleich zwischen Wasserstoff- und Dieselfahrzeugen.
Wir haben intensiv darüber diskutiert, welche Anforderungen die neue Antriebstechnologie an die Wartung, die Qualifizierung der Mitarbeitenden und die langfristige Infrastruktur stellt. Im anschließenden Fachgespräch konnten wir diese Themen noch einmal vertiefen und offene Fragen zur weiteren Umsetzung klären.
Starke Partner für die Region
Ein besonderer Dank gilt Sebastian Achtermann und Peter Lange von der NEB sowie Christian Mehnert von den Kreiswerken Barnim für die fachkundigen Erläuterungen und den gewohnt konstruktiven Austausch.
Solche Vor-Ort-Termine sind für meine Arbeit im Landtag unverzichtbar. Sie zeigen, wo die Herausforderungen liegen und wie wir als Land die richtigen Rahmenbedingungen setzen können, damit die Verkehrswende gelingt. Wir bleiben im engen Dialog!
Demokratie ist eine Haltung: Ausstellungseröffnung am Barnim-Gymnasium
„Demokratie ist nicht nur eine Staatsform – sie ist eine Haltung.“ Unter diesem Leitgedanken durfte ich in der vergangenen Woche eine besondere Ausstellung am Barnim-Gymnasium mit eröffnen. Gemeinsam mit der Schulleitung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landrat Daniel Kurth und Bürgermeister André Stahl gaben wir den Startschuss für das Projekt „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“.
Junge Menschen als Botschafter der Demokratie
Was mich an diesem Termin besonders beeindruckt hat, war das enorme Engagement der Schülerschaft. Insgesamt 19 Schülerinnen und Schüler haben sich in einem intensiven Workshop der RAA Brandenburg zu Ausstellungs-Guides ausbilden lassen.
Sie führen nun ihre Mitschülerinnen und Mitschüler eigenständig durch die Themenwände und regen zur Diskussion an. Das ist gelebte Demokratiebildung: Junge Menschen übernehmen Verantwortung und setzen sich aktiv mit den Gefahren für unsere freie Gesellschaft auseinander.
Ein herber Rückschlag durch Vandalismus
Umso tiefer sitzt die Bestürzung über die Ereignisse kurz nach der Eröffnung. Bereits am nächsten Tag wurde die Ausstellung Ziel von Vandalismus. Diese Nachricht bedrückt mich sehr, denn sie ist ein Angriff auf ein Projekt, das Aufklärung und Miteinander fördern soll.
Mein Mitgefühl und meine volle Solidarität gelten der gesamten Schulgemeinschaft und vor allem den engagierten Schülerinnen und Schülern. Sie haben viel Zeit und Herzblut in dieses Projekt gesteckt.
Jetzt erst recht: Zusammenstehen für unsere Werte
Solche Vorfälle führen uns schmerzlich vor Augen, warum Ausstellungen wie diese so notwendig sind. Vandalismus mag Sachschaden anrichten, aber er darf den Geist des Engagements nicht brechen. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Im Gegenteil: Wir stehen fest an der Seite derer, die sich für eine tolerante und wachsame Gesellschaft einsetzen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für diesen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung in Bernau!
„Der nächste Redner ist eine Dame“: Ein besonderer Literaturabend in Bernau
Bildquellen: Stadt Bernau bei Berlin
Politik trifft Literatur: Auf Einladung der Stadt Bernau durfte ich kürzlich an einer ganz besonderen Lesung teilnehmen. Gemeinsam mit weiteren Lokalpolitikerinnen stand ich im Rampenlicht, um aus dem Buch „Der nächste Redner ist eine Dame“ vorzulesen. Moderiert wurde der stimmungsvolle Abend von der Politik-Journalistin Amelie Ernst.
Ein literarisches Porträt: „Da fehlt noch Salz“
Ich habe mich für den Text „Da fehlt noch Salz“ entschieden. Es ist ein feinfühliges Porträt der FDP-Abgeordneten Dr. Friederike Mulert, verfasst von der Autorin Helene Bukowski.
Das gesamte Buchprojekt ist faszinierend: Es versammelt sehr persönliche Annäherungen von Schriftstellerinnen an Politikerinnen. Dabei geht es weniger um Parteiprogramme, sondern vielmehr um die Menschen hinter der Politik, ihre Motivationen und ihre ganz persönlichen Geschichten.
Ein Abend voller Akzente und Begegnungen
Besonders gefreut hat mich das große Interesse der Bernauerinnen und Bernauer – die Lesung war wirklich hervorragend besucht. Es war eine Ehre, dass auch die bekannte Autorin Julia Franck an diesem Abend unter den Gästen war.
Zusätzlich bereichert wurde die Veranstaltung durch die Bernauer Poetry-Slammerin Jasmin, die mit ihren eigenen Texten moderne und ganz individuelle Akzente setzte.
Mein Fazit
Ein herzliches Dankeschön an die Stadt Bernau für die Einladung und an das wunderbare Publikum für die vielen guten Gespräche. Solche Abende sind wichtig, um über die Rolle von Frauen in der Politik und in unserer Gesellschaft zu reflektieren – und das in einem Rahmen, der Raum für Zwischentöne lässt.
Sanierung Berlin–Hamburg: Neue Verzögerungen fordern Pendler und Region heraus
Die Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte unserer Region. Doch nun gibt es schlechte Nachrichten für alle Fahrgäste: Der Termin für die vollständige Wiederbetriebnahme der Strecke verschiebt sich erneut.
Neuer Zeitplan bis Mitte Juni 2026
Ursprünglich war geplant, dass die Züge ab dem 1. Mai wieder uneingeschränkt rollen können. Die Deutsche Bahn hat diesen Termin nun revidiert und nennt stattdessen Mitte Juni 2026 als neues Ziel für den Abschluss der Arbeiten.
Diese erneute Verzögerung und das damit verbundene mediale Echo machen deutlich, wie sensibel das Thema Planungssicherheit bei solch massiven Bahnprojekten ist. Jede Verschiebung hat unmittelbare Auswirkungen auf:
Pendlerinnen und Pendler, die auf eine verlässliche Verbindung angewiesen sind.
den regionalen Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und die Koordination der Anschlüsse.
die Organisation und Finanzierung der Ersatzverkehre.
die betroffenen Kommunen entlang der Strecke, die Planungssicherheit für ihre Bürger brauchen.
Druck auf die Deutsche Bahn im Landtag
Für uns als Landespolitik ist diese Nachricht unbefriedigend. Im letzten Infrastrukturausschuss habe ich bereits einen aktualisierten und verbindlichen Zeitplan von der Deutschen Bahn gebeten.
Dieses Thema steht nun ganz oben auf der Tagesordnung: Morgen wird die Verzögerung und der weitere Fahrplan im Ausschuss für Infrastruktur und Landesplanung des Brandenburger Landtags behandelt. Wir werden dort sehr genau nachhaken, wie die Bahn die verbleibende Zeit nutzen will und wie sichergestellt wird, dass der neue Termin im Juni auch wirklich hält.
Verlässlichkeit als Basis für die Schiene
Klar ist: Die Attraktivität der Bahn steht und fällt mit ihrer Verlässlichkeit. Nur wenn Baustellen professionell und termingerecht abgewickelt werden, bleibt die Schiene eine echte Alternative zum Auto. Wir bleiben für Sie an diesem Thema dran, um den Druck auf die Verantwortlichen hochzuhalten.
Starker Dialog bei „Politik vor Ort“ in Blankenfelde-Mahlow
Politik lebt vom Mitmachen und vom direkten Austausch. Gestern Abend hat unsere Dialogreihe „Politik vor Ort“ Station im Bürgerhaus „Bruno Taut“ in Blankenfelde-Mahlow gemacht. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin Ines Seiler durfte ich einen Abend voller intensiver Gespräche und wertvoller Impulse erleben.
Zuhören als wichtigstes Werkzeug
Unter dem Motto „Was bewegt euch?“ standen nicht vorbereitete Reden im Vordergrund, sondern die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Es wurde offen und ehrlich darüber gesprochen, wo der Schuh drückt, aber auch, welche Entwicklungen in Brandenburg positiv wahrgenommen werden.
Impulse für die Arbeit im Landtag
Für Ines Seiler und mich als stellvertretende Fraktionsvorsitzende sind diese Abende unverzichtbar. Wir nehmen die diskutierten Themen, die Kritik und die konkreten Vorschläge direkt mit in unsere parlamentarische Arbeit nach Potsdam. Gute Lösungen entstehen oft genau dort, wo die Menschen die Auswirkungen von Politik täglich spüren – in den Kommunen.
Ein herzliches Dankeschön
Ein großes Dankeschön geht an alle, die sich die Zeit genommen haben, vorbeizukommen und mit uns zu diskutieren. Eure Beteiligung zeigt, wie lebendig unsere Demokratie ist! ❤️
Wir setzen den Dialog fort – denn nur gemeinsam gestalten wir ein starkes Brandenburg.
Mobilität muss bezahlbar sein: Für ein neues Azubi-Ticket in Brandenburg
Wer eine Ausbildung macht oder sich in einem Freiwilligendienst engagiert, übernimmt Verantwortung für unsere Gesellschaft. Doch Mobilität darf dabei nicht zur finanziellen Hürde werden. Als SPD-Fraktion setzen wir uns deshalb mit Nachdruck dafür ein, dass ein neues Azubi-Ticket auf den Weg gebracht wird.
Gerechtigkeit zwischen Studium und Ausbildung
Bisher gibt es oft noch ein Ungleichgewicht: Während Studierende bereits von vergünstigten Semestertickets profitieren, standen viele Auszubildende – insbesondere jene ohne festen Ausbildungsbetrieb – sowie Freiwilligendienstleistende (FSJ/FÖD) oft vor deutlich höheren Kosten.
Für mich ist klar: Es darf keine Benachteiligung von Auszubildenden gegenüber Studierenden geben. Beide Wege sind gleichwertig und verdienen die gleiche Unterstützung bei der täglichen Mobilität.
Das Deutschlandticket als Basis für Fairness
Unser Plan sieht vor, das neue Ticket auf der Struktur des Deutschlandtickets aufzubauen. Das bedeutet:
Einfachheit: Ein Ticket für ganz Deutschland, ohne komplizierte Tarifgrenzen.
Bezahlbarkeit: Ein deutlich reduzierter Preis, der speziell auf das Budget von jungen Menschen in der Ausbildung zugeschnitten ist.
Anerkennung: Es ist ein klares Zeichen der Wertschätzung für die Leistung junger Fachkräfte von morgen.
Ein Zeichen für den ländlichen Raum
Gerade in einem Flächenland wie Brandenburg, wo die Wege zur Berufsschule oder zum Einsatzort oft lang sind, ist ein günstiges Ticket ein entscheidender Standortvorteil. Wir wollen, dass junge Menschen sich für eine Ausbildung in unserer Region entscheiden können, ohne dass die Fahrtkosten das halbe Azubi-Gehalt verschlingen. 💪
Wir bleiben im Landtag an diesem Thema dran, um die Weichen für mehr Fairness und eine moderne, soziale Mobilität zu stellen.
Meine Arbeit im Plenum
Wie leidenschaftlich wir für dieses Thema streiten, könnt ihr auch direkt miterleben: Schaut euch gerne meine Rede dazu im Brandenburger Landtag an, in der ich unsere Positionen für die jungen Brandenburgerinnen und Brandenburger noch einmal deutlich gemacht habe.
Innovation vor der Haustür: Praxiseinblick in die Wasserstoff-Mobilität in Basdorf
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Wasserstoff für den Barnim: Von der Anlieferung bis zum Tank
Besonders gefreut hat mich, dass neben dem Vorstand der NEB auch Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim, dabei war. Er stellte mir die neu errichtete Wasserstofftankstelle vor, die ein Herzstück des Projekts ist.
Ich konnte mir ein genaues Bild von den technischen Abläufen machen:
Logistik: Wie funktioniert die Anlieferung des Wasserstoffs per Trailer?
Speicherung: Welche Sicherheits- und Speicherkonstruktionen stecken hinter der Anlage?
Betankung: Wie wird der grüne Wasserstoff schließlich in die Züge übertragen?
Es ist beeindruckend zu sehen, wie hier im Barnim Pionierarbeit für ganz Brandenburg geleistet wird.
Ein Blick in die Werkstatt: Technik im Detail
Auch die Besichtigung der Werkstatthalle stand auf dem Programm. Hier wird kontinuierlich an der Optimierung der Prozesse gefeilt. In den Gesprächen ging es sehr detailliert um den täglichen Einsatz sowie die technischen Besonderheiten im direkten Vergleich zwischen Wasserstoff- und Dieselfahrzeugen.
Wir haben intensiv darüber diskutiert, welche Anforderungen die neue Antriebstechnologie an die Wartung, die Qualifizierung der Mitarbeitenden und die langfristige Infrastruktur stellt. Im anschließenden Fachgespräch konnten wir diese Themen noch einmal vertiefen und offene Fragen zur weiteren Umsetzung klären.
Starke Partner für die Region
Ein besonderer Dank gilt Sebastian Achtermann und Peter Lange von der NEB sowie Christian Mehnert von den Kreiswerken Barnim für die fachkundigen Erläuterungen und den gewohnt konstruktiven Austausch.
Solche Vor-Ort-Termine sind für meine Arbeit im Landtag unverzichtbar. Sie zeigen, wo die Herausforderungen liegen und wie wir als Land die richtigen Rahmenbedingungen setzen können, damit die Verkehrswende gelingt. Wir bleiben im engen Dialog!
Demokratie ist eine Haltung: Ausstellungseröffnung am Barnim-Gymnasium
„Demokratie ist nicht nur eine Staatsform – sie ist eine Haltung.“ Unter diesem Leitgedanken durfte ich in der vergangenen Woche eine besondere Ausstellung am Barnim-Gymnasium mit eröffnen. Gemeinsam mit der Schulleitung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landrat Daniel Kurth und Bürgermeister André Stahl gaben wir den Startschuss für das Projekt „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“.
Junge Menschen als Botschafter der Demokratie
Was mich an diesem Termin besonders beeindruckt hat, war das enorme Engagement der Schülerschaft. Insgesamt 19 Schülerinnen und Schüler haben sich in einem intensiven Workshop der RAA Brandenburg zu Ausstellungs-Guides ausbilden lassen.
Sie führen nun ihre Mitschülerinnen und Mitschüler eigenständig durch die Themenwände und regen zur Diskussion an. Das ist gelebte Demokratiebildung: Junge Menschen übernehmen Verantwortung und setzen sich aktiv mit den Gefahren für unsere freie Gesellschaft auseinander.
Ein herber Rückschlag durch Vandalismus
Umso tiefer sitzt die Bestürzung über die Ereignisse kurz nach der Eröffnung. Bereits am nächsten Tag wurde die Ausstellung Ziel von Vandalismus. Diese Nachricht bedrückt mich sehr, denn sie ist ein Angriff auf ein Projekt, das Aufklärung und Miteinander fördern soll.
Mein Mitgefühl und meine volle Solidarität gelten der gesamten Schulgemeinschaft und vor allem den engagierten Schülerinnen und Schülern. Sie haben viel Zeit und Herzblut in dieses Projekt gesteckt.
Jetzt erst recht: Zusammenstehen für unsere Werte
Solche Vorfälle führen uns schmerzlich vor Augen, warum Ausstellungen wie diese so notwendig sind. Vandalismus mag Sachschaden anrichten, aber er darf den Geist des Engagements nicht brechen. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Im Gegenteil: Wir stehen fest an der Seite derer, die sich für eine tolerante und wachsame Gesellschaft einsetzen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für diesen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung in Bernau!
„Der nächste Redner ist eine Dame“: Ein besonderer Literaturabend in Bernau
Bildquellen: Stadt Bernau bei Berlin
Politik trifft Literatur: Auf Einladung der Stadt Bernau durfte ich kürzlich an einer ganz besonderen Lesung teilnehmen. Gemeinsam mit weiteren Lokalpolitikerinnen stand ich im Rampenlicht, um aus dem Buch „Der nächste Redner ist eine Dame“ vorzulesen. Moderiert wurde der stimmungsvolle Abend von der Politik-Journalistin Amelie Ernst.
Ein literarisches Porträt: „Da fehlt noch Salz“
Ich habe mich für den Text „Da fehlt noch Salz“ entschieden. Es ist ein feinfühliges Porträt der FDP-Abgeordneten Dr. Friederike Mulert, verfasst von der Autorin Helene Bukowski.
Das gesamte Buchprojekt ist faszinierend: Es versammelt sehr persönliche Annäherungen von Schriftstellerinnen an Politikerinnen. Dabei geht es weniger um Parteiprogramme, sondern vielmehr um die Menschen hinter der Politik, ihre Motivationen und ihre ganz persönlichen Geschichten.
Ein Abend voller Akzente und Begegnungen
Besonders gefreut hat mich das große Interesse der Bernauerinnen und Bernauer – die Lesung war wirklich hervorragend besucht. Es war eine Ehre, dass auch die bekannte Autorin Julia Franck an diesem Abend unter den Gästen war.
Zusätzlich bereichert wurde die Veranstaltung durch die Bernauer Poetry-Slammerin Jasmin, die mit ihren eigenen Texten moderne und ganz individuelle Akzente setzte.
Mein Fazit
Ein herzliches Dankeschön an die Stadt Bernau für die Einladung und an das wunderbare Publikum für die vielen guten Gespräche. Solche Abende sind wichtig, um über die Rolle von Frauen in der Politik und in unserer Gesellschaft zu reflektieren – und das in einem Rahmen, der Raum für Zwischentöne lässt.
Sanierung Berlin–Hamburg: Neue Verzögerungen fordern Pendler und Region heraus
Die Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte unserer Region. Doch nun gibt es schlechte Nachrichten für alle Fahrgäste: Der Termin für die vollständige Wiederbetriebnahme der Strecke verschiebt sich erneut.
Neuer Zeitplan bis Mitte Juni 2026
Ursprünglich war geplant, dass die Züge ab dem 1. Mai wieder uneingeschränkt rollen können. Die Deutsche Bahn hat diesen Termin nun revidiert und nennt stattdessen Mitte Juni 2026 als neues Ziel für den Abschluss der Arbeiten.
Diese erneute Verzögerung und das damit verbundene mediale Echo machen deutlich, wie sensibel das Thema Planungssicherheit bei solch massiven Bahnprojekten ist. Jede Verschiebung hat unmittelbare Auswirkungen auf:
Pendlerinnen und Pendler, die auf eine verlässliche Verbindung angewiesen sind.
den regionalen Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und die Koordination der Anschlüsse.
die Organisation und Finanzierung der Ersatzverkehre.
die betroffenen Kommunen entlang der Strecke, die Planungssicherheit für ihre Bürger brauchen.
Druck auf die Deutsche Bahn im Landtag
Für uns als Landespolitik ist diese Nachricht unbefriedigend. Im letzten Infrastrukturausschuss habe ich bereits einen aktualisierten und verbindlichen Zeitplan von der Deutschen Bahn gebeten.
Dieses Thema steht nun ganz oben auf der Tagesordnung: Morgen wird die Verzögerung und der weitere Fahrplan im Ausschuss für Infrastruktur und Landesplanung des Brandenburger Landtags behandelt. Wir werden dort sehr genau nachhaken, wie die Bahn die verbleibende Zeit nutzen will und wie sichergestellt wird, dass der neue Termin im Juni auch wirklich hält.
Verlässlichkeit als Basis für die Schiene
Klar ist: Die Attraktivität der Bahn steht und fällt mit ihrer Verlässlichkeit. Nur wenn Baustellen professionell und termingerecht abgewickelt werden, bleibt die Schiene eine echte Alternative zum Auto. Wir bleiben für Sie an diesem Thema dran, um den Druck auf die Verantwortlichen hochzuhalten.
Starker Dialog bei „Politik vor Ort“ in Blankenfelde-Mahlow
Politik lebt vom Mitmachen und vom direkten Austausch. Gestern Abend hat unsere Dialogreihe „Politik vor Ort“ Station im Bürgerhaus „Bruno Taut“ in Blankenfelde-Mahlow gemacht. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin Ines Seiler durfte ich einen Abend voller intensiver Gespräche und wertvoller Impulse erleben.
Zuhören als wichtigstes Werkzeug
Unter dem Motto „Was bewegt euch?“ standen nicht vorbereitete Reden im Vordergrund, sondern die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Es wurde offen und ehrlich darüber gesprochen, wo der Schuh drückt, aber auch, welche Entwicklungen in Brandenburg positiv wahrgenommen werden.
Impulse für die Arbeit im Landtag
Für Ines Seiler und mich als stellvertretende Fraktionsvorsitzende sind diese Abende unverzichtbar. Wir nehmen die diskutierten Themen, die Kritik und die konkreten Vorschläge direkt mit in unsere parlamentarische Arbeit nach Potsdam. Gute Lösungen entstehen oft genau dort, wo die Menschen die Auswirkungen von Politik täglich spüren – in den Kommunen.
Ein herzliches Dankeschön
Ein großes Dankeschön geht an alle, die sich die Zeit genommen haben, vorbeizukommen und mit uns zu diskutieren. Eure Beteiligung zeigt, wie lebendig unsere Demokratie ist! ❤️
Wir setzen den Dialog fort – denn nur gemeinsam gestalten wir ein starkes Brandenburg.
Mobilität muss bezahlbar sein: Für ein neues Azubi-Ticket in Brandenburg
Wer eine Ausbildung macht oder sich in einem Freiwilligendienst engagiert, übernimmt Verantwortung für unsere Gesellschaft. Doch Mobilität darf dabei nicht zur finanziellen Hürde werden. Als SPD-Fraktion setzen wir uns deshalb mit Nachdruck dafür ein, dass ein neues Azubi-Ticket auf den Weg gebracht wird.
Gerechtigkeit zwischen Studium und Ausbildung
Bisher gibt es oft noch ein Ungleichgewicht: Während Studierende bereits von vergünstigten Semestertickets profitieren, standen viele Auszubildende – insbesondere jene ohne festen Ausbildungsbetrieb – sowie Freiwilligendienstleistende (FSJ/FÖD) oft vor deutlich höheren Kosten.
Für mich ist klar: Es darf keine Benachteiligung von Auszubildenden gegenüber Studierenden geben. Beide Wege sind gleichwertig und verdienen die gleiche Unterstützung bei der täglichen Mobilität.
Das Deutschlandticket als Basis für Fairness
Unser Plan sieht vor, das neue Ticket auf der Struktur des Deutschlandtickets aufzubauen. Das bedeutet:
Einfachheit: Ein Ticket für ganz Deutschland, ohne komplizierte Tarifgrenzen.
Bezahlbarkeit: Ein deutlich reduzierter Preis, der speziell auf das Budget von jungen Menschen in der Ausbildung zugeschnitten ist.
Anerkennung: Es ist ein klares Zeichen der Wertschätzung für die Leistung junger Fachkräfte von morgen.
Ein Zeichen für den ländlichen Raum
Gerade in einem Flächenland wie Brandenburg, wo die Wege zur Berufsschule oder zum Einsatzort oft lang sind, ist ein günstiges Ticket ein entscheidender Standortvorteil. Wir wollen, dass junge Menschen sich für eine Ausbildung in unserer Region entscheiden können, ohne dass die Fahrtkosten das halbe Azubi-Gehalt verschlingen. 💪
Wir bleiben im Landtag an diesem Thema dran, um die Weichen für mehr Fairness und eine moderne, soziale Mobilität zu stellen.
Meine Arbeit im Plenum
Wie leidenschaftlich wir für dieses Thema streiten, könnt ihr auch direkt miterleben: Schaut euch gerne meine Rede dazu im Brandenburger Landtag an, in der ich unsere Positionen für die jungen Brandenburgerinnen und Brandenburger noch einmal deutlich gemacht habe.
Innovation vor der Haustür: Praxiseinblick in die Wasserstoff-Mobilität in Basdorf
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Wasserstoff für den Barnim: Von der Anlieferung bis zum Tank
Besonders gefreut hat mich, dass neben dem Vorstand der NEB auch Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim, dabei war. Er stellte mir die neu errichtete Wasserstofftankstelle vor, die ein Herzstück des Projekts ist.
Ich konnte mir ein genaues Bild von den technischen Abläufen machen:
Logistik: Wie funktioniert die Anlieferung des Wasserstoffs per Trailer?
Speicherung: Welche Sicherheits- und Speicherkonstruktionen stecken hinter der Anlage?
Betankung: Wie wird der grüne Wasserstoff schließlich in die Züge übertragen?
Es ist beeindruckend zu sehen, wie hier im Barnim Pionierarbeit für ganz Brandenburg geleistet wird.
Ein Blick in die Werkstatt: Technik im Detail
Auch die Besichtigung der Werkstatthalle stand auf dem Programm. Hier wird kontinuierlich an der Optimierung der Prozesse gefeilt. In den Gesprächen ging es sehr detailliert um den täglichen Einsatz sowie die technischen Besonderheiten im direkten Vergleich zwischen Wasserstoff- und Dieselfahrzeugen.
Wir haben intensiv darüber diskutiert, welche Anforderungen die neue Antriebstechnologie an die Wartung, die Qualifizierung der Mitarbeitenden und die langfristige Infrastruktur stellt. Im anschließenden Fachgespräch konnten wir diese Themen noch einmal vertiefen und offene Fragen zur weiteren Umsetzung klären.
Starke Partner für die Region
Ein besonderer Dank gilt Sebastian Achtermann und Peter Lange von der NEB sowie Christian Mehnert von den Kreiswerken Barnim für die fachkundigen Erläuterungen und den gewohnt konstruktiven Austausch.
Solche Vor-Ort-Termine sind für meine Arbeit im Landtag unverzichtbar. Sie zeigen, wo die Herausforderungen liegen und wie wir als Land die richtigen Rahmenbedingungen setzen können, damit die Verkehrswende gelingt. Wir bleiben im engen Dialog!
Demokratie ist eine Haltung: Ausstellungseröffnung am Barnim-Gymnasium
„Demokratie ist nicht nur eine Staatsform – sie ist eine Haltung.“ Unter diesem Leitgedanken durfte ich in der vergangenen Woche eine besondere Ausstellung am Barnim-Gymnasium mit eröffnen. Gemeinsam mit der Schulleitung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landrat Daniel Kurth und Bürgermeister André Stahl gaben wir den Startschuss für das Projekt „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“.
Junge Menschen als Botschafter der Demokratie
Was mich an diesem Termin besonders beeindruckt hat, war das enorme Engagement der Schülerschaft. Insgesamt 19 Schülerinnen und Schüler haben sich in einem intensiven Workshop der RAA Brandenburg zu Ausstellungs-Guides ausbilden lassen.
Sie führen nun ihre Mitschülerinnen und Mitschüler eigenständig durch die Themenwände und regen zur Diskussion an. Das ist gelebte Demokratiebildung: Junge Menschen übernehmen Verantwortung und setzen sich aktiv mit den Gefahren für unsere freie Gesellschaft auseinander.
Ein herber Rückschlag durch Vandalismus
Umso tiefer sitzt die Bestürzung über die Ereignisse kurz nach der Eröffnung. Bereits am nächsten Tag wurde die Ausstellung Ziel von Vandalismus. Diese Nachricht bedrückt mich sehr, denn sie ist ein Angriff auf ein Projekt, das Aufklärung und Miteinander fördern soll.
Mein Mitgefühl und meine volle Solidarität gelten der gesamten Schulgemeinschaft und vor allem den engagierten Schülerinnen und Schülern. Sie haben viel Zeit und Herzblut in dieses Projekt gesteckt.
Jetzt erst recht: Zusammenstehen für unsere Werte
Solche Vorfälle führen uns schmerzlich vor Augen, warum Ausstellungen wie diese so notwendig sind. Vandalismus mag Sachschaden anrichten, aber er darf den Geist des Engagements nicht brechen. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Im Gegenteil: Wir stehen fest an der Seite derer, die sich für eine tolerante und wachsame Gesellschaft einsetzen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für diesen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung in Bernau!
„Der nächste Redner ist eine Dame“: Ein besonderer Literaturabend in Bernau
Bildquellen: Stadt Bernau bei Berlin
Politik trifft Literatur: Auf Einladung der Stadt Bernau durfte ich kürzlich an einer ganz besonderen Lesung teilnehmen. Gemeinsam mit weiteren Lokalpolitikerinnen stand ich im Rampenlicht, um aus dem Buch „Der nächste Redner ist eine Dame“ vorzulesen. Moderiert wurde der stimmungsvolle Abend von der Politik-Journalistin Amelie Ernst.
Ein literarisches Porträt: „Da fehlt noch Salz“
Ich habe mich für den Text „Da fehlt noch Salz“ entschieden. Es ist ein feinfühliges Porträt der FDP-Abgeordneten Dr. Friederike Mulert, verfasst von der Autorin Helene Bukowski.
Das gesamte Buchprojekt ist faszinierend: Es versammelt sehr persönliche Annäherungen von Schriftstellerinnen an Politikerinnen. Dabei geht es weniger um Parteiprogramme, sondern vielmehr um die Menschen hinter der Politik, ihre Motivationen und ihre ganz persönlichen Geschichten.
Ein Abend voller Akzente und Begegnungen
Besonders gefreut hat mich das große Interesse der Bernauerinnen und Bernauer – die Lesung war wirklich hervorragend besucht. Es war eine Ehre, dass auch die bekannte Autorin Julia Franck an diesem Abend unter den Gästen war.
Zusätzlich bereichert wurde die Veranstaltung durch die Bernauer Poetry-Slammerin Jasmin, die mit ihren eigenen Texten moderne und ganz individuelle Akzente setzte.
Mein Fazit
Ein herzliches Dankeschön an die Stadt Bernau für die Einladung und an das wunderbare Publikum für die vielen guten Gespräche. Solche Abende sind wichtig, um über die Rolle von Frauen in der Politik und in unserer Gesellschaft zu reflektieren – und das in einem Rahmen, der Raum für Zwischentöne lässt.
Sanierung Berlin–Hamburg: Neue Verzögerungen fordern Pendler und Region heraus
Die Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte unserer Region. Doch nun gibt es schlechte Nachrichten für alle Fahrgäste: Der Termin für die vollständige Wiederbetriebnahme der Strecke verschiebt sich erneut.
Neuer Zeitplan bis Mitte Juni 2026
Ursprünglich war geplant, dass die Züge ab dem 1. Mai wieder uneingeschränkt rollen können. Die Deutsche Bahn hat diesen Termin nun revidiert und nennt stattdessen Mitte Juni 2026 als neues Ziel für den Abschluss der Arbeiten.
Diese erneute Verzögerung und das damit verbundene mediale Echo machen deutlich, wie sensibel das Thema Planungssicherheit bei solch massiven Bahnprojekten ist. Jede Verschiebung hat unmittelbare Auswirkungen auf:
Pendlerinnen und Pendler, die auf eine verlässliche Verbindung angewiesen sind.
den regionalen Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und die Koordination der Anschlüsse.
die Organisation und Finanzierung der Ersatzverkehre.
die betroffenen Kommunen entlang der Strecke, die Planungssicherheit für ihre Bürger brauchen.
Druck auf die Deutsche Bahn im Landtag
Für uns als Landespolitik ist diese Nachricht unbefriedigend. Im letzten Infrastrukturausschuss habe ich bereits einen aktualisierten und verbindlichen Zeitplan von der Deutschen Bahn gebeten.
Dieses Thema steht nun ganz oben auf der Tagesordnung: Morgen wird die Verzögerung und der weitere Fahrplan im Ausschuss für Infrastruktur und Landesplanung des Brandenburger Landtags behandelt. Wir werden dort sehr genau nachhaken, wie die Bahn die verbleibende Zeit nutzen will und wie sichergestellt wird, dass der neue Termin im Juni auch wirklich hält.
Verlässlichkeit als Basis für die Schiene
Klar ist: Die Attraktivität der Bahn steht und fällt mit ihrer Verlässlichkeit. Nur wenn Baustellen professionell und termingerecht abgewickelt werden, bleibt die Schiene eine echte Alternative zum Auto. Wir bleiben für Sie an diesem Thema dran, um den Druck auf die Verantwortlichen hochzuhalten.
Starker Dialog bei „Politik vor Ort“ in Blankenfelde-Mahlow
Politik lebt vom Mitmachen und vom direkten Austausch. Gestern Abend hat unsere Dialogreihe „Politik vor Ort“ Station im Bürgerhaus „Bruno Taut“ in Blankenfelde-Mahlow gemacht. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin Ines Seiler durfte ich einen Abend voller intensiver Gespräche und wertvoller Impulse erleben.
Zuhören als wichtigstes Werkzeug
Unter dem Motto „Was bewegt euch?“ standen nicht vorbereitete Reden im Vordergrund, sondern die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Es wurde offen und ehrlich darüber gesprochen, wo der Schuh drückt, aber auch, welche Entwicklungen in Brandenburg positiv wahrgenommen werden.
Impulse für die Arbeit im Landtag
Für Ines Seiler und mich als stellvertretende Fraktionsvorsitzende sind diese Abende unverzichtbar. Wir nehmen die diskutierten Themen, die Kritik und die konkreten Vorschläge direkt mit in unsere parlamentarische Arbeit nach Potsdam. Gute Lösungen entstehen oft genau dort, wo die Menschen die Auswirkungen von Politik täglich spüren – in den Kommunen.
Ein herzliches Dankeschön
Ein großes Dankeschön geht an alle, die sich die Zeit genommen haben, vorbeizukommen und mit uns zu diskutieren. Eure Beteiligung zeigt, wie lebendig unsere Demokratie ist! ❤️
Wir setzen den Dialog fort – denn nur gemeinsam gestalten wir ein starkes Brandenburg.
Mobilität muss bezahlbar sein: Für ein neues Azubi-Ticket in Brandenburg
Wer eine Ausbildung macht oder sich in einem Freiwilligendienst engagiert, übernimmt Verantwortung für unsere Gesellschaft. Doch Mobilität darf dabei nicht zur finanziellen Hürde werden. Als SPD-Fraktion setzen wir uns deshalb mit Nachdruck dafür ein, dass ein neues Azubi-Ticket auf den Weg gebracht wird.
Gerechtigkeit zwischen Studium und Ausbildung
Bisher gibt es oft noch ein Ungleichgewicht: Während Studierende bereits von vergünstigten Semestertickets profitieren, standen viele Auszubildende – insbesondere jene ohne festen Ausbildungsbetrieb – sowie Freiwilligendienstleistende (FSJ/FÖD) oft vor deutlich höheren Kosten.
Für mich ist klar: Es darf keine Benachteiligung von Auszubildenden gegenüber Studierenden geben. Beide Wege sind gleichwertig und verdienen die gleiche Unterstützung bei der täglichen Mobilität.
Das Deutschlandticket als Basis für Fairness
Unser Plan sieht vor, das neue Ticket auf der Struktur des Deutschlandtickets aufzubauen. Das bedeutet:
Einfachheit: Ein Ticket für ganz Deutschland, ohne komplizierte Tarifgrenzen.
Bezahlbarkeit: Ein deutlich reduzierter Preis, der speziell auf das Budget von jungen Menschen in der Ausbildung zugeschnitten ist.
Anerkennung: Es ist ein klares Zeichen der Wertschätzung für die Leistung junger Fachkräfte von morgen.
Ein Zeichen für den ländlichen Raum
Gerade in einem Flächenland wie Brandenburg, wo die Wege zur Berufsschule oder zum Einsatzort oft lang sind, ist ein günstiges Ticket ein entscheidender Standortvorteil. Wir wollen, dass junge Menschen sich für eine Ausbildung in unserer Region entscheiden können, ohne dass die Fahrtkosten das halbe Azubi-Gehalt verschlingen. 💪
Wir bleiben im Landtag an diesem Thema dran, um die Weichen für mehr Fairness und eine moderne, soziale Mobilität zu stellen.
Meine Arbeit im Plenum
Wie leidenschaftlich wir für dieses Thema streiten, könnt ihr auch direkt miterleben: Schaut euch gerne meine Rede dazu im Brandenburger Landtag an, in der ich unsere Positionen für die jungen Brandenburgerinnen und Brandenburger noch einmal deutlich gemacht habe.
Innovation vor der Haustür: Praxiseinblick in die Wasserstoff-Mobilität in Basdorf
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Wasserstoff für den Barnim: Von der Anlieferung bis zum Tank
Besonders gefreut hat mich, dass neben dem Vorstand der NEB auch Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim, dabei war. Er stellte mir die neu errichtete Wasserstofftankstelle vor, die ein Herzstück des Projekts ist.
Ich konnte mir ein genaues Bild von den technischen Abläufen machen:
Logistik: Wie funktioniert die Anlieferung des Wasserstoffs per Trailer?
Speicherung: Welche Sicherheits- und Speicherkonstruktionen stecken hinter der Anlage?
Betankung: Wie wird der grüne Wasserstoff schließlich in die Züge übertragen?
Es ist beeindruckend zu sehen, wie hier im Barnim Pionierarbeit für ganz Brandenburg geleistet wird.
Ein Blick in die Werkstatt: Technik im Detail
Auch die Besichtigung der Werkstatthalle stand auf dem Programm. Hier wird kontinuierlich an der Optimierung der Prozesse gefeilt. In den Gesprächen ging es sehr detailliert um den täglichen Einsatz sowie die technischen Besonderheiten im direkten Vergleich zwischen Wasserstoff- und Dieselfahrzeugen.
Wir haben intensiv darüber diskutiert, welche Anforderungen die neue Antriebstechnologie an die Wartung, die Qualifizierung der Mitarbeitenden und die langfristige Infrastruktur stellt. Im anschließenden Fachgespräch konnten wir diese Themen noch einmal vertiefen und offene Fragen zur weiteren Umsetzung klären.
Starke Partner für die Region
Ein besonderer Dank gilt Sebastian Achtermann und Peter Lange von der NEB sowie Christian Mehnert von den Kreiswerken Barnim für die fachkundigen Erläuterungen und den gewohnt konstruktiven Austausch.
Solche Vor-Ort-Termine sind für meine Arbeit im Landtag unverzichtbar. Sie zeigen, wo die Herausforderungen liegen und wie wir als Land die richtigen Rahmenbedingungen setzen können, damit die Verkehrswende gelingt. Wir bleiben im engen Dialog!
Demokratie ist eine Haltung: Ausstellungseröffnung am Barnim-Gymnasium
„Demokratie ist nicht nur eine Staatsform – sie ist eine Haltung.“ Unter diesem Leitgedanken durfte ich in der vergangenen Woche eine besondere Ausstellung am Barnim-Gymnasium mit eröffnen. Gemeinsam mit der Schulleitung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landrat Daniel Kurth und Bürgermeister André Stahl gaben wir den Startschuss für das Projekt „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“.
Junge Menschen als Botschafter der Demokratie
Was mich an diesem Termin besonders beeindruckt hat, war das enorme Engagement der Schülerschaft. Insgesamt 19 Schülerinnen und Schüler haben sich in einem intensiven Workshop der RAA Brandenburg zu Ausstellungs-Guides ausbilden lassen.
Sie führen nun ihre Mitschülerinnen und Mitschüler eigenständig durch die Themenwände und regen zur Diskussion an. Das ist gelebte Demokratiebildung: Junge Menschen übernehmen Verantwortung und setzen sich aktiv mit den Gefahren für unsere freie Gesellschaft auseinander.
Ein herber Rückschlag durch Vandalismus
Umso tiefer sitzt die Bestürzung über die Ereignisse kurz nach der Eröffnung. Bereits am nächsten Tag wurde die Ausstellung Ziel von Vandalismus. Diese Nachricht bedrückt mich sehr, denn sie ist ein Angriff auf ein Projekt, das Aufklärung und Miteinander fördern soll.
Mein Mitgefühl und meine volle Solidarität gelten der gesamten Schulgemeinschaft und vor allem den engagierten Schülerinnen und Schülern. Sie haben viel Zeit und Herzblut in dieses Projekt gesteckt.
Jetzt erst recht: Zusammenstehen für unsere Werte
Solche Vorfälle führen uns schmerzlich vor Augen, warum Ausstellungen wie diese so notwendig sind. Vandalismus mag Sachschaden anrichten, aber er darf den Geist des Engagements nicht brechen. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Im Gegenteil: Wir stehen fest an der Seite derer, die sich für eine tolerante und wachsame Gesellschaft einsetzen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für diesen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung in Bernau!
„Der nächste Redner ist eine Dame“: Ein besonderer Literaturabend in Bernau
Bildquellen: Stadt Bernau bei Berlin
Politik trifft Literatur: Auf Einladung der Stadt Bernau durfte ich kürzlich an einer ganz besonderen Lesung teilnehmen. Gemeinsam mit weiteren Lokalpolitikerinnen stand ich im Rampenlicht, um aus dem Buch „Der nächste Redner ist eine Dame“ vorzulesen. Moderiert wurde der stimmungsvolle Abend von der Politik-Journalistin Amelie Ernst.
Ein literarisches Porträt: „Da fehlt noch Salz“
Ich habe mich für den Text „Da fehlt noch Salz“ entschieden. Es ist ein feinfühliges Porträt der FDP-Abgeordneten Dr. Friederike Mulert, verfasst von der Autorin Helene Bukowski.
Das gesamte Buchprojekt ist faszinierend: Es versammelt sehr persönliche Annäherungen von Schriftstellerinnen an Politikerinnen. Dabei geht es weniger um Parteiprogramme, sondern vielmehr um die Menschen hinter der Politik, ihre Motivationen und ihre ganz persönlichen Geschichten.
Ein Abend voller Akzente und Begegnungen
Besonders gefreut hat mich das große Interesse der Bernauerinnen und Bernauer – die Lesung war wirklich hervorragend besucht. Es war eine Ehre, dass auch die bekannte Autorin Julia Franck an diesem Abend unter den Gästen war.
Zusätzlich bereichert wurde die Veranstaltung durch die Bernauer Poetry-Slammerin Jasmin, die mit ihren eigenen Texten moderne und ganz individuelle Akzente setzte.
Mein Fazit
Ein herzliches Dankeschön an die Stadt Bernau für die Einladung und an das wunderbare Publikum für die vielen guten Gespräche. Solche Abende sind wichtig, um über die Rolle von Frauen in der Politik und in unserer Gesellschaft zu reflektieren – und das in einem Rahmen, der Raum für Zwischentöne lässt.
Sanierung Berlin–Hamburg: Neue Verzögerungen fordern Pendler und Region heraus
Die Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte unserer Region. Doch nun gibt es schlechte Nachrichten für alle Fahrgäste: Der Termin für die vollständige Wiederbetriebnahme der Strecke verschiebt sich erneut.
Neuer Zeitplan bis Mitte Juni 2026
Ursprünglich war geplant, dass die Züge ab dem 1. Mai wieder uneingeschränkt rollen können. Die Deutsche Bahn hat diesen Termin nun revidiert und nennt stattdessen Mitte Juni 2026 als neues Ziel für den Abschluss der Arbeiten.
Diese erneute Verzögerung und das damit verbundene mediale Echo machen deutlich, wie sensibel das Thema Planungssicherheit bei solch massiven Bahnprojekten ist. Jede Verschiebung hat unmittelbare Auswirkungen auf:
Pendlerinnen und Pendler, die auf eine verlässliche Verbindung angewiesen sind.
den regionalen Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und die Koordination der Anschlüsse.
die Organisation und Finanzierung der Ersatzverkehre.
die betroffenen Kommunen entlang der Strecke, die Planungssicherheit für ihre Bürger brauchen.
Druck auf die Deutsche Bahn im Landtag
Für uns als Landespolitik ist diese Nachricht unbefriedigend. Im letzten Infrastrukturausschuss habe ich bereits einen aktualisierten und verbindlichen Zeitplan von der Deutschen Bahn gebeten.
Dieses Thema steht nun ganz oben auf der Tagesordnung: Morgen wird die Verzögerung und der weitere Fahrplan im Ausschuss für Infrastruktur und Landesplanung des Brandenburger Landtags behandelt. Wir werden dort sehr genau nachhaken, wie die Bahn die verbleibende Zeit nutzen will und wie sichergestellt wird, dass der neue Termin im Juni auch wirklich hält.
Verlässlichkeit als Basis für die Schiene
Klar ist: Die Attraktivität der Bahn steht und fällt mit ihrer Verlässlichkeit. Nur wenn Baustellen professionell und termingerecht abgewickelt werden, bleibt die Schiene eine echte Alternative zum Auto. Wir bleiben für Sie an diesem Thema dran, um den Druck auf die Verantwortlichen hochzuhalten.
Starker Dialog bei „Politik vor Ort“ in Blankenfelde-Mahlow
Politik lebt vom Mitmachen und vom direkten Austausch. Gestern Abend hat unsere Dialogreihe „Politik vor Ort“ Station im Bürgerhaus „Bruno Taut“ in Blankenfelde-Mahlow gemacht. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin Ines Seiler durfte ich einen Abend voller intensiver Gespräche und wertvoller Impulse erleben.
Zuhören als wichtigstes Werkzeug
Unter dem Motto „Was bewegt euch?“ standen nicht vorbereitete Reden im Vordergrund, sondern die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Es wurde offen und ehrlich darüber gesprochen, wo der Schuh drückt, aber auch, welche Entwicklungen in Brandenburg positiv wahrgenommen werden.
Impulse für die Arbeit im Landtag
Für Ines Seiler und mich als stellvertretende Fraktionsvorsitzende sind diese Abende unverzichtbar. Wir nehmen die diskutierten Themen, die Kritik und die konkreten Vorschläge direkt mit in unsere parlamentarische Arbeit nach Potsdam. Gute Lösungen entstehen oft genau dort, wo die Menschen die Auswirkungen von Politik täglich spüren – in den Kommunen.
Ein herzliches Dankeschön
Ein großes Dankeschön geht an alle, die sich die Zeit genommen haben, vorbeizukommen und mit uns zu diskutieren. Eure Beteiligung zeigt, wie lebendig unsere Demokratie ist! ❤️
Wir setzen den Dialog fort – denn nur gemeinsam gestalten wir ein starkes Brandenburg.
Mobilität muss bezahlbar sein: Für ein neues Azubi-Ticket in Brandenburg
Wer eine Ausbildung macht oder sich in einem Freiwilligendienst engagiert, übernimmt Verantwortung für unsere Gesellschaft. Doch Mobilität darf dabei nicht zur finanziellen Hürde werden. Als SPD-Fraktion setzen wir uns deshalb mit Nachdruck dafür ein, dass ein neues Azubi-Ticket auf den Weg gebracht wird.
Gerechtigkeit zwischen Studium und Ausbildung
Bisher gibt es oft noch ein Ungleichgewicht: Während Studierende bereits von vergünstigten Semestertickets profitieren, standen viele Auszubildende – insbesondere jene ohne festen Ausbildungsbetrieb – sowie Freiwilligendienstleistende (FSJ/FÖD) oft vor deutlich höheren Kosten.
Für mich ist klar: Es darf keine Benachteiligung von Auszubildenden gegenüber Studierenden geben. Beide Wege sind gleichwertig und verdienen die gleiche Unterstützung bei der täglichen Mobilität.
Das Deutschlandticket als Basis für Fairness
Unser Plan sieht vor, das neue Ticket auf der Struktur des Deutschlandtickets aufzubauen. Das bedeutet:
Einfachheit: Ein Ticket für ganz Deutschland, ohne komplizierte Tarifgrenzen.
Bezahlbarkeit: Ein deutlich reduzierter Preis, der speziell auf das Budget von jungen Menschen in der Ausbildung zugeschnitten ist.
Anerkennung: Es ist ein klares Zeichen der Wertschätzung für die Leistung junger Fachkräfte von morgen.
Ein Zeichen für den ländlichen Raum
Gerade in einem Flächenland wie Brandenburg, wo die Wege zur Berufsschule oder zum Einsatzort oft lang sind, ist ein günstiges Ticket ein entscheidender Standortvorteil. Wir wollen, dass junge Menschen sich für eine Ausbildung in unserer Region entscheiden können, ohne dass die Fahrtkosten das halbe Azubi-Gehalt verschlingen. 💪
Wir bleiben im Landtag an diesem Thema dran, um die Weichen für mehr Fairness und eine moderne, soziale Mobilität zu stellen.
Meine Arbeit im Plenum
Wie leidenschaftlich wir für dieses Thema streiten, könnt ihr auch direkt miterleben: Schaut euch gerne meine Rede dazu im Brandenburger Landtag an, in der ich unsere Positionen für die jungen Brandenburgerinnen und Brandenburger noch einmal deutlich gemacht habe.
Innovation vor der Haustür: Praxiseinblick in die Wasserstoff-Mobilität in Basdorf
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Wasserstoff für den Barnim: Von der Anlieferung bis zum Tank
Besonders gefreut hat mich, dass neben dem Vorstand der NEB auch Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim, dabei war. Er stellte mir die neu errichtete Wasserstofftankstelle vor, die ein Herzstück des Projekts ist.
Ich konnte mir ein genaues Bild von den technischen Abläufen machen:
Logistik: Wie funktioniert die Anlieferung des Wasserstoffs per Trailer?
Speicherung: Welche Sicherheits- und Speicherkonstruktionen stecken hinter der Anlage?
Betankung: Wie wird der grüne Wasserstoff schließlich in die Züge übertragen?
Es ist beeindruckend zu sehen, wie hier im Barnim Pionierarbeit für ganz Brandenburg geleistet wird.
Ein Blick in die Werkstatt: Technik im Detail
Auch die Besichtigung der Werkstatthalle stand auf dem Programm. Hier wird kontinuierlich an der Optimierung der Prozesse gefeilt. In den Gesprächen ging es sehr detailliert um den täglichen Einsatz sowie die technischen Besonderheiten im direkten Vergleich zwischen Wasserstoff- und Dieselfahrzeugen.
Wir haben intensiv darüber diskutiert, welche Anforderungen die neue Antriebstechnologie an die Wartung, die Qualifizierung der Mitarbeitenden und die langfristige Infrastruktur stellt. Im anschließenden Fachgespräch konnten wir diese Themen noch einmal vertiefen und offene Fragen zur weiteren Umsetzung klären.
Starke Partner für die Region
Ein besonderer Dank gilt Sebastian Achtermann und Peter Lange von der NEB sowie Christian Mehnert von den Kreiswerken Barnim für die fachkundigen Erläuterungen und den gewohnt konstruktiven Austausch.
Solche Vor-Ort-Termine sind für meine Arbeit im Landtag unverzichtbar. Sie zeigen, wo die Herausforderungen liegen und wie wir als Land die richtigen Rahmenbedingungen setzen können, damit die Verkehrswende gelingt. Wir bleiben im engen Dialog!
Demokratie ist eine Haltung: Ausstellungseröffnung am Barnim-Gymnasium
„Demokratie ist nicht nur eine Staatsform – sie ist eine Haltung.“ Unter diesem Leitgedanken durfte ich in der vergangenen Woche eine besondere Ausstellung am Barnim-Gymnasium mit eröffnen. Gemeinsam mit der Schulleitung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landrat Daniel Kurth und Bürgermeister André Stahl gaben wir den Startschuss für das Projekt „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“.
Junge Menschen als Botschafter der Demokratie
Was mich an diesem Termin besonders beeindruckt hat, war das enorme Engagement der Schülerschaft. Insgesamt 19 Schülerinnen und Schüler haben sich in einem intensiven Workshop der RAA Brandenburg zu Ausstellungs-Guides ausbilden lassen.
Sie führen nun ihre Mitschülerinnen und Mitschüler eigenständig durch die Themenwände und regen zur Diskussion an. Das ist gelebte Demokratiebildung: Junge Menschen übernehmen Verantwortung und setzen sich aktiv mit den Gefahren für unsere freie Gesellschaft auseinander.
Ein herber Rückschlag durch Vandalismus
Umso tiefer sitzt die Bestürzung über die Ereignisse kurz nach der Eröffnung. Bereits am nächsten Tag wurde die Ausstellung Ziel von Vandalismus. Diese Nachricht bedrückt mich sehr, denn sie ist ein Angriff auf ein Projekt, das Aufklärung und Miteinander fördern soll.
Mein Mitgefühl und meine volle Solidarität gelten der gesamten Schulgemeinschaft und vor allem den engagierten Schülerinnen und Schülern. Sie haben viel Zeit und Herzblut in dieses Projekt gesteckt.
Jetzt erst recht: Zusammenstehen für unsere Werte
Solche Vorfälle führen uns schmerzlich vor Augen, warum Ausstellungen wie diese so notwendig sind. Vandalismus mag Sachschaden anrichten, aber er darf den Geist des Engagements nicht brechen. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Im Gegenteil: Wir stehen fest an der Seite derer, die sich für eine tolerante und wachsame Gesellschaft einsetzen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für diesen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung in Bernau!
„Der nächste Redner ist eine Dame“: Ein besonderer Literaturabend in Bernau
Bildquellen: Stadt Bernau bei Berlin
Politik trifft Literatur: Auf Einladung der Stadt Bernau durfte ich kürzlich an einer ganz besonderen Lesung teilnehmen. Gemeinsam mit weiteren Lokalpolitikerinnen stand ich im Rampenlicht, um aus dem Buch „Der nächste Redner ist eine Dame“ vorzulesen. Moderiert wurde der stimmungsvolle Abend von der Politik-Journalistin Amelie Ernst.
Ein literarisches Porträt: „Da fehlt noch Salz“
Ich habe mich für den Text „Da fehlt noch Salz“ entschieden. Es ist ein feinfühliges Porträt der FDP-Abgeordneten Dr. Friederike Mulert, verfasst von der Autorin Helene Bukowski.
Das gesamte Buchprojekt ist faszinierend: Es versammelt sehr persönliche Annäherungen von Schriftstellerinnen an Politikerinnen. Dabei geht es weniger um Parteiprogramme, sondern vielmehr um die Menschen hinter der Politik, ihre Motivationen und ihre ganz persönlichen Geschichten.
Ein Abend voller Akzente und Begegnungen
Besonders gefreut hat mich das große Interesse der Bernauerinnen und Bernauer – die Lesung war wirklich hervorragend besucht. Es war eine Ehre, dass auch die bekannte Autorin Julia Franck an diesem Abend unter den Gästen war.
Zusätzlich bereichert wurde die Veranstaltung durch die Bernauer Poetry-Slammerin Jasmin, die mit ihren eigenen Texten moderne und ganz individuelle Akzente setzte.
Mein Fazit
Ein herzliches Dankeschön an die Stadt Bernau für die Einladung und an das wunderbare Publikum für die vielen guten Gespräche. Solche Abende sind wichtig, um über die Rolle von Frauen in der Politik und in unserer Gesellschaft zu reflektieren – und das in einem Rahmen, der Raum für Zwischentöne lässt.
Sanierung Berlin–Hamburg: Neue Verzögerungen fordern Pendler und Region heraus
Die Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte unserer Region. Doch nun gibt es schlechte Nachrichten für alle Fahrgäste: Der Termin für die vollständige Wiederbetriebnahme der Strecke verschiebt sich erneut.
Neuer Zeitplan bis Mitte Juni 2026
Ursprünglich war geplant, dass die Züge ab dem 1. Mai wieder uneingeschränkt rollen können. Die Deutsche Bahn hat diesen Termin nun revidiert und nennt stattdessen Mitte Juni 2026 als neues Ziel für den Abschluss der Arbeiten.
Diese erneute Verzögerung und das damit verbundene mediale Echo machen deutlich, wie sensibel das Thema Planungssicherheit bei solch massiven Bahnprojekten ist. Jede Verschiebung hat unmittelbare Auswirkungen auf:
Pendlerinnen und Pendler, die auf eine verlässliche Verbindung angewiesen sind.
den regionalen Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und die Koordination der Anschlüsse.
die Organisation und Finanzierung der Ersatzverkehre.
die betroffenen Kommunen entlang der Strecke, die Planungssicherheit für ihre Bürger brauchen.
Druck auf die Deutsche Bahn im Landtag
Für uns als Landespolitik ist diese Nachricht unbefriedigend. Im letzten Infrastrukturausschuss habe ich bereits einen aktualisierten und verbindlichen Zeitplan von der Deutschen Bahn gebeten.
Dieses Thema steht nun ganz oben auf der Tagesordnung: Morgen wird die Verzögerung und der weitere Fahrplan im Ausschuss für Infrastruktur und Landesplanung des Brandenburger Landtags behandelt. Wir werden dort sehr genau nachhaken, wie die Bahn die verbleibende Zeit nutzen will und wie sichergestellt wird, dass der neue Termin im Juni auch wirklich hält.
Verlässlichkeit als Basis für die Schiene
Klar ist: Die Attraktivität der Bahn steht und fällt mit ihrer Verlässlichkeit. Nur wenn Baustellen professionell und termingerecht abgewickelt werden, bleibt die Schiene eine echte Alternative zum Auto. Wir bleiben für Sie an diesem Thema dran, um den Druck auf die Verantwortlichen hochzuhalten.
Starker Dialog bei „Politik vor Ort“ in Blankenfelde-Mahlow
Politik lebt vom Mitmachen und vom direkten Austausch. Gestern Abend hat unsere Dialogreihe „Politik vor Ort“ Station im Bürgerhaus „Bruno Taut“ in Blankenfelde-Mahlow gemacht. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin Ines Seiler durfte ich einen Abend voller intensiver Gespräche und wertvoller Impulse erleben.
Zuhören als wichtigstes Werkzeug
Unter dem Motto „Was bewegt euch?“ standen nicht vorbereitete Reden im Vordergrund, sondern die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Es wurde offen und ehrlich darüber gesprochen, wo der Schuh drückt, aber auch, welche Entwicklungen in Brandenburg positiv wahrgenommen werden.
Impulse für die Arbeit im Landtag
Für Ines Seiler und mich als stellvertretende Fraktionsvorsitzende sind diese Abende unverzichtbar. Wir nehmen die diskutierten Themen, die Kritik und die konkreten Vorschläge direkt mit in unsere parlamentarische Arbeit nach Potsdam. Gute Lösungen entstehen oft genau dort, wo die Menschen die Auswirkungen von Politik täglich spüren – in den Kommunen.
Ein herzliches Dankeschön
Ein großes Dankeschön geht an alle, die sich die Zeit genommen haben, vorbeizukommen und mit uns zu diskutieren. Eure Beteiligung zeigt, wie lebendig unsere Demokratie ist! ❤️
Wir setzen den Dialog fort – denn nur gemeinsam gestalten wir ein starkes Brandenburg.
Mobilität muss bezahlbar sein: Für ein neues Azubi-Ticket in Brandenburg
Wer eine Ausbildung macht oder sich in einem Freiwilligendienst engagiert, übernimmt Verantwortung für unsere Gesellschaft. Doch Mobilität darf dabei nicht zur finanziellen Hürde werden. Als SPD-Fraktion setzen wir uns deshalb mit Nachdruck dafür ein, dass ein neues Azubi-Ticket auf den Weg gebracht wird.
Gerechtigkeit zwischen Studium und Ausbildung
Bisher gibt es oft noch ein Ungleichgewicht: Während Studierende bereits von vergünstigten Semestertickets profitieren, standen viele Auszubildende – insbesondere jene ohne festen Ausbildungsbetrieb – sowie Freiwilligendienstleistende (FSJ/FÖD) oft vor deutlich höheren Kosten.
Für mich ist klar: Es darf keine Benachteiligung von Auszubildenden gegenüber Studierenden geben. Beide Wege sind gleichwertig und verdienen die gleiche Unterstützung bei der täglichen Mobilität.
Das Deutschlandticket als Basis für Fairness
Unser Plan sieht vor, das neue Ticket auf der Struktur des Deutschlandtickets aufzubauen. Das bedeutet:
Einfachheit: Ein Ticket für ganz Deutschland, ohne komplizierte Tarifgrenzen.
Bezahlbarkeit: Ein deutlich reduzierter Preis, der speziell auf das Budget von jungen Menschen in der Ausbildung zugeschnitten ist.
Anerkennung: Es ist ein klares Zeichen der Wertschätzung für die Leistung junger Fachkräfte von morgen.
Ein Zeichen für den ländlichen Raum
Gerade in einem Flächenland wie Brandenburg, wo die Wege zur Berufsschule oder zum Einsatzort oft lang sind, ist ein günstiges Ticket ein entscheidender Standortvorteil. Wir wollen, dass junge Menschen sich für eine Ausbildung in unserer Region entscheiden können, ohne dass die Fahrtkosten das halbe Azubi-Gehalt verschlingen. 💪
Wir bleiben im Landtag an diesem Thema dran, um die Weichen für mehr Fairness und eine moderne, soziale Mobilität zu stellen.
Meine Arbeit im Plenum
Wie leidenschaftlich wir für dieses Thema streiten, könnt ihr auch direkt miterleben: Schaut euch gerne meine Rede dazu im Brandenburger Landtag an, in der ich unsere Positionen für die jungen Brandenburgerinnen und Brandenburger noch einmal deutlich gemacht habe.
Innovation vor der Haustür: Praxiseinblick in die Wasserstoff-Mobilität in Basdorf
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Wasserstoff für den Barnim: Von der Anlieferung bis zum Tank
Besonders gefreut hat mich, dass neben dem Vorstand der NEB auch Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim, dabei war. Er stellte mir die neu errichtete Wasserstofftankstelle vor, die ein Herzstück des Projekts ist.
Ich konnte mir ein genaues Bild von den technischen Abläufen machen:
Logistik: Wie funktioniert die Anlieferung des Wasserstoffs per Trailer?
Speicherung: Welche Sicherheits- und Speicherkonstruktionen stecken hinter der Anlage?
Betankung: Wie wird der grüne Wasserstoff schließlich in die Züge übertragen?
Es ist beeindruckend zu sehen, wie hier im Barnim Pionierarbeit für ganz Brandenburg geleistet wird.
Ein Blick in die Werkstatt: Technik im Detail
Auch die Besichtigung der Werkstatthalle stand auf dem Programm. Hier wird kontinuierlich an der Optimierung der Prozesse gefeilt. In den Gesprächen ging es sehr detailliert um den täglichen Einsatz sowie die technischen Besonderheiten im direkten Vergleich zwischen Wasserstoff- und Dieselfahrzeugen.
Wir haben intensiv darüber diskutiert, welche Anforderungen die neue Antriebstechnologie an die Wartung, die Qualifizierung der Mitarbeitenden und die langfristige Infrastruktur stellt. Im anschließenden Fachgespräch konnten wir diese Themen noch einmal vertiefen und offene Fragen zur weiteren Umsetzung klären.
Starke Partner für die Region
Ein besonderer Dank gilt Sebastian Achtermann und Peter Lange von der NEB sowie Christian Mehnert von den Kreiswerken Barnim für die fachkundigen Erläuterungen und den gewohnt konstruktiven Austausch.
Solche Vor-Ort-Termine sind für meine Arbeit im Landtag unverzichtbar. Sie zeigen, wo die Herausforderungen liegen und wie wir als Land die richtigen Rahmenbedingungen setzen können, damit die Verkehrswende gelingt. Wir bleiben im engen Dialog!
Demokratie ist eine Haltung: Ausstellungseröffnung am Barnim-Gymnasium
„Demokratie ist nicht nur eine Staatsform – sie ist eine Haltung.“ Unter diesem Leitgedanken durfte ich in der vergangenen Woche eine besondere Ausstellung am Barnim-Gymnasium mit eröffnen. Gemeinsam mit der Schulleitung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landrat Daniel Kurth und Bürgermeister André Stahl gaben wir den Startschuss für das Projekt „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“.
Junge Menschen als Botschafter der Demokratie
Was mich an diesem Termin besonders beeindruckt hat, war das enorme Engagement der Schülerschaft. Insgesamt 19 Schülerinnen und Schüler haben sich in einem intensiven Workshop der RAA Brandenburg zu Ausstellungs-Guides ausbilden lassen.
Sie führen nun ihre Mitschülerinnen und Mitschüler eigenständig durch die Themenwände und regen zur Diskussion an. Das ist gelebte Demokratiebildung: Junge Menschen übernehmen Verantwortung und setzen sich aktiv mit den Gefahren für unsere freie Gesellschaft auseinander.
Ein herber Rückschlag durch Vandalismus
Umso tiefer sitzt die Bestürzung über die Ereignisse kurz nach der Eröffnung. Bereits am nächsten Tag wurde die Ausstellung Ziel von Vandalismus. Diese Nachricht bedrückt mich sehr, denn sie ist ein Angriff auf ein Projekt, das Aufklärung und Miteinander fördern soll.
Mein Mitgefühl und meine volle Solidarität gelten der gesamten Schulgemeinschaft und vor allem den engagierten Schülerinnen und Schülern. Sie haben viel Zeit und Herzblut in dieses Projekt gesteckt.
Jetzt erst recht: Zusammenstehen für unsere Werte
Solche Vorfälle führen uns schmerzlich vor Augen, warum Ausstellungen wie diese so notwendig sind. Vandalismus mag Sachschaden anrichten, aber er darf den Geist des Engagements nicht brechen. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Im Gegenteil: Wir stehen fest an der Seite derer, die sich für eine tolerante und wachsame Gesellschaft einsetzen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für diesen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung in Bernau!
„Der nächste Redner ist eine Dame“: Ein besonderer Literaturabend in Bernau
Bildquellen: Stadt Bernau bei Berlin
Politik trifft Literatur: Auf Einladung der Stadt Bernau durfte ich kürzlich an einer ganz besonderen Lesung teilnehmen. Gemeinsam mit weiteren Lokalpolitikerinnen stand ich im Rampenlicht, um aus dem Buch „Der nächste Redner ist eine Dame“ vorzulesen. Moderiert wurde der stimmungsvolle Abend von der Politik-Journalistin Amelie Ernst.
Ein literarisches Porträt: „Da fehlt noch Salz“
Ich habe mich für den Text „Da fehlt noch Salz“ entschieden. Es ist ein feinfühliges Porträt der FDP-Abgeordneten Dr. Friederike Mulert, verfasst von der Autorin Helene Bukowski.
Das gesamte Buchprojekt ist faszinierend: Es versammelt sehr persönliche Annäherungen von Schriftstellerinnen an Politikerinnen. Dabei geht es weniger um Parteiprogramme, sondern vielmehr um die Menschen hinter der Politik, ihre Motivationen und ihre ganz persönlichen Geschichten.
Ein Abend voller Akzente und Begegnungen
Besonders gefreut hat mich das große Interesse der Bernauerinnen und Bernauer – die Lesung war wirklich hervorragend besucht. Es war eine Ehre, dass auch die bekannte Autorin Julia Franck an diesem Abend unter den Gästen war.
Zusätzlich bereichert wurde die Veranstaltung durch die Bernauer Poetry-Slammerin Jasmin, die mit ihren eigenen Texten moderne und ganz individuelle Akzente setzte.
Mein Fazit
Ein herzliches Dankeschön an die Stadt Bernau für die Einladung und an das wunderbare Publikum für die vielen guten Gespräche. Solche Abende sind wichtig, um über die Rolle von Frauen in der Politik und in unserer Gesellschaft zu reflektieren – und das in einem Rahmen, der Raum für Zwischentöne lässt.
Sanierung Berlin–Hamburg: Neue Verzögerungen fordern Pendler und Region heraus
Die Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte unserer Region. Doch nun gibt es schlechte Nachrichten für alle Fahrgäste: Der Termin für die vollständige Wiederbetriebnahme der Strecke verschiebt sich erneut.
Neuer Zeitplan bis Mitte Juni 2026
Ursprünglich war geplant, dass die Züge ab dem 1. Mai wieder uneingeschränkt rollen können. Die Deutsche Bahn hat diesen Termin nun revidiert und nennt stattdessen Mitte Juni 2026 als neues Ziel für den Abschluss der Arbeiten.
Diese erneute Verzögerung und das damit verbundene mediale Echo machen deutlich, wie sensibel das Thema Planungssicherheit bei solch massiven Bahnprojekten ist. Jede Verschiebung hat unmittelbare Auswirkungen auf:
Pendlerinnen und Pendler, die auf eine verlässliche Verbindung angewiesen sind.
den regionalen Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und die Koordination der Anschlüsse.
die Organisation und Finanzierung der Ersatzverkehre.
die betroffenen Kommunen entlang der Strecke, die Planungssicherheit für ihre Bürger brauchen.
Druck auf die Deutsche Bahn im Landtag
Für uns als Landespolitik ist diese Nachricht unbefriedigend. Im letzten Infrastrukturausschuss habe ich bereits einen aktualisierten und verbindlichen Zeitplan von der Deutschen Bahn gebeten.
Dieses Thema steht nun ganz oben auf der Tagesordnung: Morgen wird die Verzögerung und der weitere Fahrplan im Ausschuss für Infrastruktur und Landesplanung des Brandenburger Landtags behandelt. Wir werden dort sehr genau nachhaken, wie die Bahn die verbleibende Zeit nutzen will und wie sichergestellt wird, dass der neue Termin im Juni auch wirklich hält.
Verlässlichkeit als Basis für die Schiene
Klar ist: Die Attraktivität der Bahn steht und fällt mit ihrer Verlässlichkeit. Nur wenn Baustellen professionell und termingerecht abgewickelt werden, bleibt die Schiene eine echte Alternative zum Auto. Wir bleiben für Sie an diesem Thema dran, um den Druck auf die Verantwortlichen hochzuhalten.
Starker Dialog bei „Politik vor Ort“ in Blankenfelde-Mahlow
Politik lebt vom Mitmachen und vom direkten Austausch. Gestern Abend hat unsere Dialogreihe „Politik vor Ort“ Station im Bürgerhaus „Bruno Taut“ in Blankenfelde-Mahlow gemacht. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin Ines Seiler durfte ich einen Abend voller intensiver Gespräche und wertvoller Impulse erleben.
Zuhören als wichtigstes Werkzeug
Unter dem Motto „Was bewegt euch?“ standen nicht vorbereitete Reden im Vordergrund, sondern die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Es wurde offen und ehrlich darüber gesprochen, wo der Schuh drückt, aber auch, welche Entwicklungen in Brandenburg positiv wahrgenommen werden.
Impulse für die Arbeit im Landtag
Für Ines Seiler und mich als stellvertretende Fraktionsvorsitzende sind diese Abende unverzichtbar. Wir nehmen die diskutierten Themen, die Kritik und die konkreten Vorschläge direkt mit in unsere parlamentarische Arbeit nach Potsdam. Gute Lösungen entstehen oft genau dort, wo die Menschen die Auswirkungen von Politik täglich spüren – in den Kommunen.
Ein herzliches Dankeschön
Ein großes Dankeschön geht an alle, die sich die Zeit genommen haben, vorbeizukommen und mit uns zu diskutieren. Eure Beteiligung zeigt, wie lebendig unsere Demokratie ist! ❤️
Wir setzen den Dialog fort – denn nur gemeinsam gestalten wir ein starkes Brandenburg.
Mobilität muss bezahlbar sein: Für ein neues Azubi-Ticket in Brandenburg
Wer eine Ausbildung macht oder sich in einem Freiwilligendienst engagiert, übernimmt Verantwortung für unsere Gesellschaft. Doch Mobilität darf dabei nicht zur finanziellen Hürde werden. Als SPD-Fraktion setzen wir uns deshalb mit Nachdruck dafür ein, dass ein neues Azubi-Ticket auf den Weg gebracht wird.
Gerechtigkeit zwischen Studium und Ausbildung
Bisher gibt es oft noch ein Ungleichgewicht: Während Studierende bereits von vergünstigten Semestertickets profitieren, standen viele Auszubildende – insbesondere jene ohne festen Ausbildungsbetrieb – sowie Freiwilligendienstleistende (FSJ/FÖD) oft vor deutlich höheren Kosten.
Für mich ist klar: Es darf keine Benachteiligung von Auszubildenden gegenüber Studierenden geben. Beide Wege sind gleichwertig und verdienen die gleiche Unterstützung bei der täglichen Mobilität.
Das Deutschlandticket als Basis für Fairness
Unser Plan sieht vor, das neue Ticket auf der Struktur des Deutschlandtickets aufzubauen. Das bedeutet:
Einfachheit: Ein Ticket für ganz Deutschland, ohne komplizierte Tarifgrenzen.
Bezahlbarkeit: Ein deutlich reduzierter Preis, der speziell auf das Budget von jungen Menschen in der Ausbildung zugeschnitten ist.
Anerkennung: Es ist ein klares Zeichen der Wertschätzung für die Leistung junger Fachkräfte von morgen.
Ein Zeichen für den ländlichen Raum
Gerade in einem Flächenland wie Brandenburg, wo die Wege zur Berufsschule oder zum Einsatzort oft lang sind, ist ein günstiges Ticket ein entscheidender Standortvorteil. Wir wollen, dass junge Menschen sich für eine Ausbildung in unserer Region entscheiden können, ohne dass die Fahrtkosten das halbe Azubi-Gehalt verschlingen. 💪
Wir bleiben im Landtag an diesem Thema dran, um die Weichen für mehr Fairness und eine moderne, soziale Mobilität zu stellen.
Meine Arbeit im Plenum
Wie leidenschaftlich wir für dieses Thema streiten, könnt ihr auch direkt miterleben: Schaut euch gerne meine Rede dazu im Brandenburger Landtag an, in der ich unsere Positionen für die jungen Brandenburgerinnen und Brandenburger noch einmal deutlich gemacht habe.
Innovation vor der Haustür: Praxiseinblick in die Wasserstoff-Mobilität in Basdorf
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Wasserstoff für den Barnim: Von der Anlieferung bis zum Tank
Besonders gefreut hat mich, dass neben dem Vorstand der NEB auch Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim, dabei war. Er stellte mir die neu errichtete Wasserstofftankstelle vor, die ein Herzstück des Projekts ist.
Ich konnte mir ein genaues Bild von den technischen Abläufen machen:
Logistik: Wie funktioniert die Anlieferung des Wasserstoffs per Trailer?
Speicherung: Welche Sicherheits- und Speicherkonstruktionen stecken hinter der Anlage?
Betankung: Wie wird der grüne Wasserstoff schließlich in die Züge übertragen?
Es ist beeindruckend zu sehen, wie hier im Barnim Pionierarbeit für ganz Brandenburg geleistet wird.
Ein Blick in die Werkstatt: Technik im Detail
Auch die Besichtigung der Werkstatthalle stand auf dem Programm. Hier wird kontinuierlich an der Optimierung der Prozesse gefeilt. In den Gesprächen ging es sehr detailliert um den täglichen Einsatz sowie die technischen Besonderheiten im direkten Vergleich zwischen Wasserstoff- und Dieselfahrzeugen.
Wir haben intensiv darüber diskutiert, welche Anforderungen die neue Antriebstechnologie an die Wartung, die Qualifizierung der Mitarbeitenden und die langfristige Infrastruktur stellt. Im anschließenden Fachgespräch konnten wir diese Themen noch einmal vertiefen und offene Fragen zur weiteren Umsetzung klären.
Starke Partner für die Region
Ein besonderer Dank gilt Sebastian Achtermann und Peter Lange von der NEB sowie Christian Mehnert von den Kreiswerken Barnim für die fachkundigen Erläuterungen und den gewohnt konstruktiven Austausch.
Solche Vor-Ort-Termine sind für meine Arbeit im Landtag unverzichtbar. Sie zeigen, wo die Herausforderungen liegen und wie wir als Land die richtigen Rahmenbedingungen setzen können, damit die Verkehrswende gelingt. Wir bleiben im engen Dialog!
Demokratie ist eine Haltung: Ausstellungseröffnung am Barnim-Gymnasium
„Demokratie ist nicht nur eine Staatsform – sie ist eine Haltung.“ Unter diesem Leitgedanken durfte ich in der vergangenen Woche eine besondere Ausstellung am Barnim-Gymnasium mit eröffnen. Gemeinsam mit der Schulleitung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landrat Daniel Kurth und Bürgermeister André Stahl gaben wir den Startschuss für das Projekt „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“.
Junge Menschen als Botschafter der Demokratie
Was mich an diesem Termin besonders beeindruckt hat, war das enorme Engagement der Schülerschaft. Insgesamt 19 Schülerinnen und Schüler haben sich in einem intensiven Workshop der RAA Brandenburg zu Ausstellungs-Guides ausbilden lassen.
Sie führen nun ihre Mitschülerinnen und Mitschüler eigenständig durch die Themenwände und regen zur Diskussion an. Das ist gelebte Demokratiebildung: Junge Menschen übernehmen Verantwortung und setzen sich aktiv mit den Gefahren für unsere freie Gesellschaft auseinander.
Ein herber Rückschlag durch Vandalismus
Umso tiefer sitzt die Bestürzung über die Ereignisse kurz nach der Eröffnung. Bereits am nächsten Tag wurde die Ausstellung Ziel von Vandalismus. Diese Nachricht bedrückt mich sehr, denn sie ist ein Angriff auf ein Projekt, das Aufklärung und Miteinander fördern soll.
Mein Mitgefühl und meine volle Solidarität gelten der gesamten Schulgemeinschaft und vor allem den engagierten Schülerinnen und Schülern. Sie haben viel Zeit und Herzblut in dieses Projekt gesteckt.
Jetzt erst recht: Zusammenstehen für unsere Werte
Solche Vorfälle führen uns schmerzlich vor Augen, warum Ausstellungen wie diese so notwendig sind. Vandalismus mag Sachschaden anrichten, aber er darf den Geist des Engagements nicht brechen. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Im Gegenteil: Wir stehen fest an der Seite derer, die sich für eine tolerante und wachsame Gesellschaft einsetzen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für diesen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung in Bernau!
„Der nächste Redner ist eine Dame“: Ein besonderer Literaturabend in Bernau
Bildquellen: Stadt Bernau bei Berlin
Politik trifft Literatur: Auf Einladung der Stadt Bernau durfte ich kürzlich an einer ganz besonderen Lesung teilnehmen. Gemeinsam mit weiteren Lokalpolitikerinnen stand ich im Rampenlicht, um aus dem Buch „Der nächste Redner ist eine Dame“ vorzulesen. Moderiert wurde der stimmungsvolle Abend von der Politik-Journalistin Amelie Ernst.
Ein literarisches Porträt: „Da fehlt noch Salz“
Ich habe mich für den Text „Da fehlt noch Salz“ entschieden. Es ist ein feinfühliges Porträt der FDP-Abgeordneten Dr. Friederike Mulert, verfasst von der Autorin Helene Bukowski.
Das gesamte Buchprojekt ist faszinierend: Es versammelt sehr persönliche Annäherungen von Schriftstellerinnen an Politikerinnen. Dabei geht es weniger um Parteiprogramme, sondern vielmehr um die Menschen hinter der Politik, ihre Motivationen und ihre ganz persönlichen Geschichten.
Ein Abend voller Akzente und Begegnungen
Besonders gefreut hat mich das große Interesse der Bernauerinnen und Bernauer – die Lesung war wirklich hervorragend besucht. Es war eine Ehre, dass auch die bekannte Autorin Julia Franck an diesem Abend unter den Gästen war.
Zusätzlich bereichert wurde die Veranstaltung durch die Bernauer Poetry-Slammerin Jasmin, die mit ihren eigenen Texten moderne und ganz individuelle Akzente setzte.
Mein Fazit
Ein herzliches Dankeschön an die Stadt Bernau für die Einladung und an das wunderbare Publikum für die vielen guten Gespräche. Solche Abende sind wichtig, um über die Rolle von Frauen in der Politik und in unserer Gesellschaft zu reflektieren – und das in einem Rahmen, der Raum für Zwischentöne lässt.
Sanierung Berlin–Hamburg: Neue Verzögerungen fordern Pendler und Region heraus
Die Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte unserer Region. Doch nun gibt es schlechte Nachrichten für alle Fahrgäste: Der Termin für die vollständige Wiederbetriebnahme der Strecke verschiebt sich erneut.
Neuer Zeitplan bis Mitte Juni 2026
Ursprünglich war geplant, dass die Züge ab dem 1. Mai wieder uneingeschränkt rollen können. Die Deutsche Bahn hat diesen Termin nun revidiert und nennt stattdessen Mitte Juni 2026 als neues Ziel für den Abschluss der Arbeiten.
Diese erneute Verzögerung und das damit verbundene mediale Echo machen deutlich, wie sensibel das Thema Planungssicherheit bei solch massiven Bahnprojekten ist. Jede Verschiebung hat unmittelbare Auswirkungen auf:
Pendlerinnen und Pendler, die auf eine verlässliche Verbindung angewiesen sind.
den regionalen Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und die Koordination der Anschlüsse.
die Organisation und Finanzierung der Ersatzverkehre.
die betroffenen Kommunen entlang der Strecke, die Planungssicherheit für ihre Bürger brauchen.
Druck auf die Deutsche Bahn im Landtag
Für uns als Landespolitik ist diese Nachricht unbefriedigend. Im letzten Infrastrukturausschuss habe ich bereits einen aktualisierten und verbindlichen Zeitplan von der Deutschen Bahn gebeten.
Dieses Thema steht nun ganz oben auf der Tagesordnung: Morgen wird die Verzögerung und der weitere Fahrplan im Ausschuss für Infrastruktur und Landesplanung des Brandenburger Landtags behandelt. Wir werden dort sehr genau nachhaken, wie die Bahn die verbleibende Zeit nutzen will und wie sichergestellt wird, dass der neue Termin im Juni auch wirklich hält.
Verlässlichkeit als Basis für die Schiene
Klar ist: Die Attraktivität der Bahn steht und fällt mit ihrer Verlässlichkeit. Nur wenn Baustellen professionell und termingerecht abgewickelt werden, bleibt die Schiene eine echte Alternative zum Auto. Wir bleiben für Sie an diesem Thema dran, um den Druck auf die Verantwortlichen hochzuhalten.
Starker Dialog bei „Politik vor Ort“ in Blankenfelde-Mahlow
Politik lebt vom Mitmachen und vom direkten Austausch. Gestern Abend hat unsere Dialogreihe „Politik vor Ort“ Station im Bürgerhaus „Bruno Taut“ in Blankenfelde-Mahlow gemacht. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin Ines Seiler durfte ich einen Abend voller intensiver Gespräche und wertvoller Impulse erleben.
Zuhören als wichtigstes Werkzeug
Unter dem Motto „Was bewegt euch?“ standen nicht vorbereitete Reden im Vordergrund, sondern die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Es wurde offen und ehrlich darüber gesprochen, wo der Schuh drückt, aber auch, welche Entwicklungen in Brandenburg positiv wahrgenommen werden.
Impulse für die Arbeit im Landtag
Für Ines Seiler und mich als stellvertretende Fraktionsvorsitzende sind diese Abende unverzichtbar. Wir nehmen die diskutierten Themen, die Kritik und die konkreten Vorschläge direkt mit in unsere parlamentarische Arbeit nach Potsdam. Gute Lösungen entstehen oft genau dort, wo die Menschen die Auswirkungen von Politik täglich spüren – in den Kommunen.
Ein herzliches Dankeschön
Ein großes Dankeschön geht an alle, die sich die Zeit genommen haben, vorbeizukommen und mit uns zu diskutieren. Eure Beteiligung zeigt, wie lebendig unsere Demokratie ist! ❤️
Wir setzen den Dialog fort – denn nur gemeinsam gestalten wir ein starkes Brandenburg.
Mobilität muss bezahlbar sein: Für ein neues Azubi-Ticket in Brandenburg
Wer eine Ausbildung macht oder sich in einem Freiwilligendienst engagiert, übernimmt Verantwortung für unsere Gesellschaft. Doch Mobilität darf dabei nicht zur finanziellen Hürde werden. Als SPD-Fraktion setzen wir uns deshalb mit Nachdruck dafür ein, dass ein neues Azubi-Ticket auf den Weg gebracht wird.
Gerechtigkeit zwischen Studium und Ausbildung
Bisher gibt es oft noch ein Ungleichgewicht: Während Studierende bereits von vergünstigten Semestertickets profitieren, standen viele Auszubildende – insbesondere jene ohne festen Ausbildungsbetrieb – sowie Freiwilligendienstleistende (FSJ/FÖD) oft vor deutlich höheren Kosten.
Für mich ist klar: Es darf keine Benachteiligung von Auszubildenden gegenüber Studierenden geben. Beide Wege sind gleichwertig und verdienen die gleiche Unterstützung bei der täglichen Mobilität.
Das Deutschlandticket als Basis für Fairness
Unser Plan sieht vor, das neue Ticket auf der Struktur des Deutschlandtickets aufzubauen. Das bedeutet:
Einfachheit: Ein Ticket für ganz Deutschland, ohne komplizierte Tarifgrenzen.
Bezahlbarkeit: Ein deutlich reduzierter Preis, der speziell auf das Budget von jungen Menschen in der Ausbildung zugeschnitten ist.
Anerkennung: Es ist ein klares Zeichen der Wertschätzung für die Leistung junger Fachkräfte von morgen.
Ein Zeichen für den ländlichen Raum
Gerade in einem Flächenland wie Brandenburg, wo die Wege zur Berufsschule oder zum Einsatzort oft lang sind, ist ein günstiges Ticket ein entscheidender Standortvorteil. Wir wollen, dass junge Menschen sich für eine Ausbildung in unserer Region entscheiden können, ohne dass die Fahrtkosten das halbe Azubi-Gehalt verschlingen. 💪
Wir bleiben im Landtag an diesem Thema dran, um die Weichen für mehr Fairness und eine moderne, soziale Mobilität zu stellen.
Meine Arbeit im Plenum
Wie leidenschaftlich wir für dieses Thema streiten, könnt ihr auch direkt miterleben: Schaut euch gerne meine Rede dazu im Brandenburger Landtag an, in der ich unsere Positionen für die jungen Brandenburgerinnen und Brandenburger noch einmal deutlich gemacht habe.
Innovation vor der Haustür: Praxiseinblick in die Wasserstoff-Mobilität in Basdorf
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Wasserstoff für den Barnim: Von der Anlieferung bis zum Tank
Besonders gefreut hat mich, dass neben dem Vorstand der NEB auch Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim, dabei war. Er stellte mir die neu errichtete Wasserstofftankstelle vor, die ein Herzstück des Projekts ist.
Ich konnte mir ein genaues Bild von den technischen Abläufen machen:
Logistik: Wie funktioniert die Anlieferung des Wasserstoffs per Trailer?
Speicherung: Welche Sicherheits- und Speicherkonstruktionen stecken hinter der Anlage?
Betankung: Wie wird der grüne Wasserstoff schließlich in die Züge übertragen?
Es ist beeindruckend zu sehen, wie hier im Barnim Pionierarbeit für ganz Brandenburg geleistet wird.
Ein Blick in die Werkstatt: Technik im Detail
Auch die Besichtigung der Werkstatthalle stand auf dem Programm. Hier wird kontinuierlich an der Optimierung der Prozesse gefeilt. In den Gesprächen ging es sehr detailliert um den täglichen Einsatz sowie die technischen Besonderheiten im direkten Vergleich zwischen Wasserstoff- und Dieselfahrzeugen.
Wir haben intensiv darüber diskutiert, welche Anforderungen die neue Antriebstechnologie an die Wartung, die Qualifizierung der Mitarbeitenden und die langfristige Infrastruktur stellt. Im anschließenden Fachgespräch konnten wir diese Themen noch einmal vertiefen und offene Fragen zur weiteren Umsetzung klären.
Starke Partner für die Region
Ein besonderer Dank gilt Sebastian Achtermann und Peter Lange von der NEB sowie Christian Mehnert von den Kreiswerken Barnim für die fachkundigen Erläuterungen und den gewohnt konstruktiven Austausch.
Solche Vor-Ort-Termine sind für meine Arbeit im Landtag unverzichtbar. Sie zeigen, wo die Herausforderungen liegen und wie wir als Land die richtigen Rahmenbedingungen setzen können, damit die Verkehrswende gelingt. Wir bleiben im engen Dialog!
Demokratie ist eine Haltung: Ausstellungseröffnung am Barnim-Gymnasium
„Demokratie ist nicht nur eine Staatsform – sie ist eine Haltung.“ Unter diesem Leitgedanken durfte ich in der vergangenen Woche eine besondere Ausstellung am Barnim-Gymnasium mit eröffnen. Gemeinsam mit der Schulleitung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landrat Daniel Kurth und Bürgermeister André Stahl gaben wir den Startschuss für das Projekt „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“.
Junge Menschen als Botschafter der Demokratie
Was mich an diesem Termin besonders beeindruckt hat, war das enorme Engagement der Schülerschaft. Insgesamt 19 Schülerinnen und Schüler haben sich in einem intensiven Workshop der RAA Brandenburg zu Ausstellungs-Guides ausbilden lassen.
Sie führen nun ihre Mitschülerinnen und Mitschüler eigenständig durch die Themenwände und regen zur Diskussion an. Das ist gelebte Demokratiebildung: Junge Menschen übernehmen Verantwortung und setzen sich aktiv mit den Gefahren für unsere freie Gesellschaft auseinander.
Ein herber Rückschlag durch Vandalismus
Umso tiefer sitzt die Bestürzung über die Ereignisse kurz nach der Eröffnung. Bereits am nächsten Tag wurde die Ausstellung Ziel von Vandalismus. Diese Nachricht bedrückt mich sehr, denn sie ist ein Angriff auf ein Projekt, das Aufklärung und Miteinander fördern soll.
Mein Mitgefühl und meine volle Solidarität gelten der gesamten Schulgemeinschaft und vor allem den engagierten Schülerinnen und Schülern. Sie haben viel Zeit und Herzblut in dieses Projekt gesteckt.
Jetzt erst recht: Zusammenstehen für unsere Werte
Solche Vorfälle führen uns schmerzlich vor Augen, warum Ausstellungen wie diese so notwendig sind. Vandalismus mag Sachschaden anrichten, aber er darf den Geist des Engagements nicht brechen. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Im Gegenteil: Wir stehen fest an der Seite derer, die sich für eine tolerante und wachsame Gesellschaft einsetzen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für diesen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung in Bernau!
„Der nächste Redner ist eine Dame“: Ein besonderer Literaturabend in Bernau
Bildquellen: Stadt Bernau bei Berlin
Politik trifft Literatur: Auf Einladung der Stadt Bernau durfte ich kürzlich an einer ganz besonderen Lesung teilnehmen. Gemeinsam mit weiteren Lokalpolitikerinnen stand ich im Rampenlicht, um aus dem Buch „Der nächste Redner ist eine Dame“ vorzulesen. Moderiert wurde der stimmungsvolle Abend von der Politik-Journalistin Amelie Ernst.
Ein literarisches Porträt: „Da fehlt noch Salz“
Ich habe mich für den Text „Da fehlt noch Salz“ entschieden. Es ist ein feinfühliges Porträt der FDP-Abgeordneten Dr. Friederike Mulert, verfasst von der Autorin Helene Bukowski.
Das gesamte Buchprojekt ist faszinierend: Es versammelt sehr persönliche Annäherungen von Schriftstellerinnen an Politikerinnen. Dabei geht es weniger um Parteiprogramme, sondern vielmehr um die Menschen hinter der Politik, ihre Motivationen und ihre ganz persönlichen Geschichten.
Ein Abend voller Akzente und Begegnungen
Besonders gefreut hat mich das große Interesse der Bernauerinnen und Bernauer – die Lesung war wirklich hervorragend besucht. Es war eine Ehre, dass auch die bekannte Autorin Julia Franck an diesem Abend unter den Gästen war.
Zusätzlich bereichert wurde die Veranstaltung durch die Bernauer Poetry-Slammerin Jasmin, die mit ihren eigenen Texten moderne und ganz individuelle Akzente setzte.
Mein Fazit
Ein herzliches Dankeschön an die Stadt Bernau für die Einladung und an das wunderbare Publikum für die vielen guten Gespräche. Solche Abende sind wichtig, um über die Rolle von Frauen in der Politik und in unserer Gesellschaft zu reflektieren – und das in einem Rahmen, der Raum für Zwischentöne lässt.
Sanierung Berlin–Hamburg: Neue Verzögerungen fordern Pendler und Region heraus
Die Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte unserer Region. Doch nun gibt es schlechte Nachrichten für alle Fahrgäste: Der Termin für die vollständige Wiederbetriebnahme der Strecke verschiebt sich erneut.
Neuer Zeitplan bis Mitte Juni 2026
Ursprünglich war geplant, dass die Züge ab dem 1. Mai wieder uneingeschränkt rollen können. Die Deutsche Bahn hat diesen Termin nun revidiert und nennt stattdessen Mitte Juni 2026 als neues Ziel für den Abschluss der Arbeiten.
Diese erneute Verzögerung und das damit verbundene mediale Echo machen deutlich, wie sensibel das Thema Planungssicherheit bei solch massiven Bahnprojekten ist. Jede Verschiebung hat unmittelbare Auswirkungen auf:
Pendlerinnen und Pendler, die auf eine verlässliche Verbindung angewiesen sind.
den regionalen Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und die Koordination der Anschlüsse.
die Organisation und Finanzierung der Ersatzverkehre.
die betroffenen Kommunen entlang der Strecke, die Planungssicherheit für ihre Bürger brauchen.
Druck auf die Deutsche Bahn im Landtag
Für uns als Landespolitik ist diese Nachricht unbefriedigend. Im letzten Infrastrukturausschuss habe ich bereits einen aktualisierten und verbindlichen Zeitplan von der Deutschen Bahn gebeten.
Dieses Thema steht nun ganz oben auf der Tagesordnung: Morgen wird die Verzögerung und der weitere Fahrplan im Ausschuss für Infrastruktur und Landesplanung des Brandenburger Landtags behandelt. Wir werden dort sehr genau nachhaken, wie die Bahn die verbleibende Zeit nutzen will und wie sichergestellt wird, dass der neue Termin im Juni auch wirklich hält.
Verlässlichkeit als Basis für die Schiene
Klar ist: Die Attraktivität der Bahn steht und fällt mit ihrer Verlässlichkeit. Nur wenn Baustellen professionell und termingerecht abgewickelt werden, bleibt die Schiene eine echte Alternative zum Auto. Wir bleiben für Sie an diesem Thema dran, um den Druck auf die Verantwortlichen hochzuhalten.
Starker Dialog bei „Politik vor Ort“ in Blankenfelde-Mahlow
Politik lebt vom Mitmachen und vom direkten Austausch. Gestern Abend hat unsere Dialogreihe „Politik vor Ort“ Station im Bürgerhaus „Bruno Taut“ in Blankenfelde-Mahlow gemacht. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin Ines Seiler durfte ich einen Abend voller intensiver Gespräche und wertvoller Impulse erleben.
Zuhören als wichtigstes Werkzeug
Unter dem Motto „Was bewegt euch?“ standen nicht vorbereitete Reden im Vordergrund, sondern die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Es wurde offen und ehrlich darüber gesprochen, wo der Schuh drückt, aber auch, welche Entwicklungen in Brandenburg positiv wahrgenommen werden.
Impulse für die Arbeit im Landtag
Für Ines Seiler und mich als stellvertretende Fraktionsvorsitzende sind diese Abende unverzichtbar. Wir nehmen die diskutierten Themen, die Kritik und die konkreten Vorschläge direkt mit in unsere parlamentarische Arbeit nach Potsdam. Gute Lösungen entstehen oft genau dort, wo die Menschen die Auswirkungen von Politik täglich spüren – in den Kommunen.
Ein herzliches Dankeschön
Ein großes Dankeschön geht an alle, die sich die Zeit genommen haben, vorbeizukommen und mit uns zu diskutieren. Eure Beteiligung zeigt, wie lebendig unsere Demokratie ist! ❤️
Wir setzen den Dialog fort – denn nur gemeinsam gestalten wir ein starkes Brandenburg.
Mobilität muss bezahlbar sein: Für ein neues Azubi-Ticket in Brandenburg
Wer eine Ausbildung macht oder sich in einem Freiwilligendienst engagiert, übernimmt Verantwortung für unsere Gesellschaft. Doch Mobilität darf dabei nicht zur finanziellen Hürde werden. Als SPD-Fraktion setzen wir uns deshalb mit Nachdruck dafür ein, dass ein neues Azubi-Ticket auf den Weg gebracht wird.
Gerechtigkeit zwischen Studium und Ausbildung
Bisher gibt es oft noch ein Ungleichgewicht: Während Studierende bereits von vergünstigten Semestertickets profitieren, standen viele Auszubildende – insbesondere jene ohne festen Ausbildungsbetrieb – sowie Freiwilligendienstleistende (FSJ/FÖD) oft vor deutlich höheren Kosten.
Für mich ist klar: Es darf keine Benachteiligung von Auszubildenden gegenüber Studierenden geben. Beide Wege sind gleichwertig und verdienen die gleiche Unterstützung bei der täglichen Mobilität.
Das Deutschlandticket als Basis für Fairness
Unser Plan sieht vor, das neue Ticket auf der Struktur des Deutschlandtickets aufzubauen. Das bedeutet:
Einfachheit: Ein Ticket für ganz Deutschland, ohne komplizierte Tarifgrenzen.
Bezahlbarkeit: Ein deutlich reduzierter Preis, der speziell auf das Budget von jungen Menschen in der Ausbildung zugeschnitten ist.
Anerkennung: Es ist ein klares Zeichen der Wertschätzung für die Leistung junger Fachkräfte von morgen.
Ein Zeichen für den ländlichen Raum
Gerade in einem Flächenland wie Brandenburg, wo die Wege zur Berufsschule oder zum Einsatzort oft lang sind, ist ein günstiges Ticket ein entscheidender Standortvorteil. Wir wollen, dass junge Menschen sich für eine Ausbildung in unserer Region entscheiden können, ohne dass die Fahrtkosten das halbe Azubi-Gehalt verschlingen. 💪
Wir bleiben im Landtag an diesem Thema dran, um die Weichen für mehr Fairness und eine moderne, soziale Mobilität zu stellen.
Meine Arbeit im Plenum
Wie leidenschaftlich wir für dieses Thema streiten, könnt ihr auch direkt miterleben: Schaut euch gerne meine Rede dazu im Brandenburger Landtag an, in der ich unsere Positionen für die jungen Brandenburgerinnen und Brandenburger noch einmal deutlich gemacht habe.
Innovation vor der Haustür: Praxiseinblick in die Wasserstoff-Mobilität in Basdorf
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Wasserstoff für den Barnim: Von der Anlieferung bis zum Tank
Besonders gefreut hat mich, dass neben dem Vorstand der NEB auch Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim, dabei war. Er stellte mir die neu errichtete Wasserstofftankstelle vor, die ein Herzstück des Projekts ist.
Ich konnte mir ein genaues Bild von den technischen Abläufen machen:
Logistik: Wie funktioniert die Anlieferung des Wasserstoffs per Trailer?
Speicherung: Welche Sicherheits- und Speicherkonstruktionen stecken hinter der Anlage?
Betankung: Wie wird der grüne Wasserstoff schließlich in die Züge übertragen?
Es ist beeindruckend zu sehen, wie hier im Barnim Pionierarbeit für ganz Brandenburg geleistet wird.
Ein Blick in die Werkstatt: Technik im Detail
Auch die Besichtigung der Werkstatthalle stand auf dem Programm. Hier wird kontinuierlich an der Optimierung der Prozesse gefeilt. In den Gesprächen ging es sehr detailliert um den täglichen Einsatz sowie die technischen Besonderheiten im direkten Vergleich zwischen Wasserstoff- und Dieselfahrzeugen.
Wir haben intensiv darüber diskutiert, welche Anforderungen die neue Antriebstechnologie an die Wartung, die Qualifizierung der Mitarbeitenden und die langfristige Infrastruktur stellt. Im anschließenden Fachgespräch konnten wir diese Themen noch einmal vertiefen und offene Fragen zur weiteren Umsetzung klären.
Starke Partner für die Region
Ein besonderer Dank gilt Sebastian Achtermann und Peter Lange von der NEB sowie Christian Mehnert von den Kreiswerken Barnim für die fachkundigen Erläuterungen und den gewohnt konstruktiven Austausch.
Solche Vor-Ort-Termine sind für meine Arbeit im Landtag unverzichtbar. Sie zeigen, wo die Herausforderungen liegen und wie wir als Land die richtigen Rahmenbedingungen setzen können, damit die Verkehrswende gelingt. Wir bleiben im engen Dialog!