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Politik wichtig ist.

DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. Brandenburg.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

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Klare Standards für Taxi- und Mietwagenverkehr in Brandenburg schaffen

Der Bund schafft die Ortskundeprüfung für Taxi- und Mietwagenfahrer im Zuge des Bürokratieabbaus ab. Gleichzeitig eröffnet er den Ländern die Möglichkeit, eine kleine Fachkundeprüfung einzuführen. Diese Länderöffnungsklausel gibt uns die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung zu prüfen, wie eine solche Regelung in Brandenburg umgesetzt werden kann. Eine landesweite Lösung hätte den Vorteil, dass kein Flickenteppich unterschiedlicher Regelungen in den Landkreisen entsteht. Gleichzeitig sollten wir uns eng mit Berlin abstimmen, denn der Verkehrsraum der Hauptstadtregion ist eng miteinander verflochten. Es braucht klare Standards, damit sich alle Fahrgäste darauf verlassen können, sicher und professionell an ihr Ziel befördert zu werden. Genau dafür sollten wir die Länderöffnungsklausel nutzen.


🚸 Verkehrssicherheit beginnt nicht erst mit dem Führerschein – sie beginnt schon im Kindesalter.

Gemeinsam mit Andreas Noack war ich im Juni zu Gast bei Prof. Dr. Rainer Sturzbecher und seinem Team am Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung (IFK) in Staffelde.

Im Mittelpunkt unseres Austauschs standen die frühe Verkehrserziehung, die Rolle der Verkehrspsychologie und aktuelle Herausforderungen für die Verkehrssicherheitsarbeit in Brandenburg. Das IFK begleitet diese Themen seit vielen Jahren wissenschaftlich und entwickelt praxisnahe Konzepte – von der Mobilitätsbildung für Kinder und Jugendliche bis hin zu Maßnahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Besonders spannend fand ich die vorgestellten Maßnahmenempfehlungen: Verkehrssicherheitsarbeit muss wissenschaftlich fundiert, zielgruppengerecht und lebenslang gedacht werden. Sie beginnt im Vorschulalter, begleitet Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu selbstständiger Mobilität und endet nicht mit dem Führerschein.

Natürlich haben wir auch über die aktuelle Führerscheinreform gesprochen. Mein Eindruck hat sich bestätigt: Moderne Lernformen können sinnvoll sein – entscheidend ist aber, dass am Ende die Verkehrssicherheit gestärkt wird. Deshalb sollten Reformen wissenschaftlich begleitet und an ihrer tatsächlichen Wirkung gemessen werden.

Vielen Dank an Prof. Dr. Sturzbecher und sein Team für den offenen Austausch, die fachlichen Impulse und die wertvollen Anregungen für unsere politische Arbeit in Brandenburg.

Gute Verkehrspolitik braucht Praxis, Wissenschaft und den Mut, beides zusammenzubringen.


🚗 Führerscheinreform – modernisieren ja, aber nicht auf Kosten der Verkehrssicherheit.

Heute befasst sich der Bundesrat mit der Reform der Fahrschulausbildung. Ziel ist es, den Führerschein bezahlbarer zu machen und digitale Lernformen stärker einzubinden. Moderne Lernformen und eine zeitgemäße Ausbildung sind wichtig. Gleichzeitig dürfen wir nicht aus dem Blick verlieren: Fahrausbildung ist weit mehr als das Bestehen einer Prüfung. Es geht um Verantwortung, Gefahrenwahrnehmung und sicheres Verhalten im Straßenverkehr.

Besonders kritisch sehe ich die geplante Möglichkeit einer Laienausbildung. Wenn selbst der Bund zunächst eine wissenschaftliche Evaluation vorsieht, zeigt das, dass die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit noch nicht ausreichend belegt sind. Da die Bundesländer später selbst über eine Öffnung zur Laienausbildung entscheiden können, werden wir diesen Weg in Brandenburg sehr sorgfältig prüfen. Für mich als Landtagsabgeordnete und verkehrspolitische Sprecherin gilt: Sicherheit muss Vorrang vor Experimenten haben.

Vielen Dank an Daniel Milde und sein Fahrschulteam in Bernau für den offenen Austausch, die spannenden Einblicke und das ehrliche Gespräch über die geplante Führerscheinreform.

Der Führerschein muss bezahlbar bleiben – aber Sicherheit darf nicht unter Kostendruck geraten.


🎉 Herzliche Einladung zur Eröffnung meines Wahlkreisbüros!


Ich freue mich sehr, euch in meinem neuen Wahlkreisbüro begrüßen zu dürfen. Kommt vorbei, lernt die Räumlichkeiten kennen und kommt mit mir ins Gespräch.

📩 Bitte meldet euch per E-Mail an: martina-maxi.schmidt@spd-fraktion.brandenburg.de

Alle weiteren Informationen findet ihr auf dem Bild. Ich freue mich auf euch! ❤️


Was bedeutet Daseinsvorsorge? – zu Besuch bei der Barnimer Busgesellschaft


Für mich sind das die Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unser Alltag funktioniert.

Die Barnimer Busgesellschaft sorgen dafür, dass Menschen zuverlässig und sicher unterwegs sind.

Ihre Arbeit ist unverzichtbar – für Mobilität, Zusammenhalt und Lebensqualität in unserer Region.

Vielen Dank für Ihren täglichen Einsatz!


Was bedeutet Darseinvorsorge? – zu Besuch bei den Stadtwerken Bernau
Ob Strom, Wärme oder technische Infrastruktur – vieles funktioniert für uns ganz selbstverständlich. Dahinter stehen Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unsere Versorgung zuverlässig und sicher läuft.

Im Rahmen des Tags der Daseinsvorsorge war ich bei den Stadtwerken Bernau zu Gast und habe mich mit Mitarbeitenden aus dem Kundencenter sowie Geschäftsführer Detlef Stöbe über ihre wichtige Arbeit für unsere Region ausgetauscht.

Daseinsvorsorge ist kein abstrakter Begriff. Sie bedeutet, dass unser Alltag funktioniert – zu Hause, bei der Arbeit und in unserer Stadt. Das verdanken wir den vielen Beschäftigten in unseren kommunalen Unternehmen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen.

Vielen Dank für Ihren Einsatz und Ihr Engagement für Bernau und die Menschen vor Ort!


Klare Standards für Taxi- und Mietwagenverkehr in Brandenburg schaffen

Der Bund schafft die Ortskundeprüfung für Taxi- und Mietwagenfahrer im Zuge des Bürokratieabbaus ab. Gleichzeitig eröffnet er den Ländern die Möglichkeit, eine kleine Fachkundeprüfung einzuführen. Diese Länderöffnungsklausel gibt uns die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung zu prüfen, wie eine solche Regelung in Brandenburg umgesetzt werden kann. Eine landesweite Lösung hätte den Vorteil, dass kein Flickenteppich unterschiedlicher Regelungen in den Landkreisen entsteht. Gleichzeitig sollten wir uns eng mit Berlin abstimmen, denn der Verkehrsraum der Hauptstadtregion ist eng miteinander verflochten. Es braucht klare Standards, damit sich alle Fahrgäste darauf verlassen können, sicher und professionell an ihr Ziel befördert zu werden. Genau dafür sollten wir die Länderöffnungsklausel nutzen.


🚸 Verkehrssicherheit beginnt nicht erst mit dem Führerschein – sie beginnt schon im Kindesalter.

Gemeinsam mit Andreas Noack war ich im Juni zu Gast bei Prof. Dr. Rainer Sturzbecher und seinem Team am Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung (IFK) in Staffelde.

Im Mittelpunkt unseres Austauschs standen die frühe Verkehrserziehung, die Rolle der Verkehrspsychologie und aktuelle Herausforderungen für die Verkehrssicherheitsarbeit in Brandenburg. Das IFK begleitet diese Themen seit vielen Jahren wissenschaftlich und entwickelt praxisnahe Konzepte – von der Mobilitätsbildung für Kinder und Jugendliche bis hin zu Maßnahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Besonders spannend fand ich die vorgestellten Maßnahmenempfehlungen: Verkehrssicherheitsarbeit muss wissenschaftlich fundiert, zielgruppengerecht und lebenslang gedacht werden. Sie beginnt im Vorschulalter, begleitet Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu selbstständiger Mobilität und endet nicht mit dem Führerschein.

Natürlich haben wir auch über die aktuelle Führerscheinreform gesprochen. Mein Eindruck hat sich bestätigt: Moderne Lernformen können sinnvoll sein – entscheidend ist aber, dass am Ende die Verkehrssicherheit gestärkt wird. Deshalb sollten Reformen wissenschaftlich begleitet und an ihrer tatsächlichen Wirkung gemessen werden.

Vielen Dank an Prof. Dr. Sturzbecher und sein Team für den offenen Austausch, die fachlichen Impulse und die wertvollen Anregungen für unsere politische Arbeit in Brandenburg.

Gute Verkehrspolitik braucht Praxis, Wissenschaft und den Mut, beides zusammenzubringen.


🚗 Führerscheinreform – modernisieren ja, aber nicht auf Kosten der Verkehrssicherheit.

Heute befasst sich der Bundesrat mit der Reform der Fahrschulausbildung. Ziel ist es, den Führerschein bezahlbarer zu machen und digitale Lernformen stärker einzubinden. Moderne Lernformen und eine zeitgemäße Ausbildung sind wichtig. Gleichzeitig dürfen wir nicht aus dem Blick verlieren: Fahrausbildung ist weit mehr als das Bestehen einer Prüfung. Es geht um Verantwortung, Gefahrenwahrnehmung und sicheres Verhalten im Straßenverkehr.

Besonders kritisch sehe ich die geplante Möglichkeit einer Laienausbildung. Wenn selbst der Bund zunächst eine wissenschaftliche Evaluation vorsieht, zeigt das, dass die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit noch nicht ausreichend belegt sind. Da die Bundesländer später selbst über eine Öffnung zur Laienausbildung entscheiden können, werden wir diesen Weg in Brandenburg sehr sorgfältig prüfen. Für mich als Landtagsabgeordnete und verkehrspolitische Sprecherin gilt: Sicherheit muss Vorrang vor Experimenten haben.

Vielen Dank an Daniel Milde und sein Fahrschulteam in Bernau für den offenen Austausch, die spannenden Einblicke und das ehrliche Gespräch über die geplante Führerscheinreform.

Der Führerschein muss bezahlbar bleiben – aber Sicherheit darf nicht unter Kostendruck geraten.


🎉 Herzliche Einladung zur Eröffnung meines Wahlkreisbüros!


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Was bedeutet Daseinsvorsorge? – zu Besuch bei der Barnimer Busgesellschaft


Für mich sind das die Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unser Alltag funktioniert.

Die Barnimer Busgesellschaft sorgen dafür, dass Menschen zuverlässig und sicher unterwegs sind.

Ihre Arbeit ist unverzichtbar – für Mobilität, Zusammenhalt und Lebensqualität in unserer Region.

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Was bedeutet Darseinvorsorge? – zu Besuch bei den Stadtwerken Bernau
Ob Strom, Wärme oder technische Infrastruktur – vieles funktioniert für uns ganz selbstverständlich. Dahinter stehen Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unsere Versorgung zuverlässig und sicher läuft.

Im Rahmen des Tags der Daseinsvorsorge war ich bei den Stadtwerken Bernau zu Gast und habe mich mit Mitarbeitenden aus dem Kundencenter sowie Geschäftsführer Detlef Stöbe über ihre wichtige Arbeit für unsere Region ausgetauscht.

Daseinsvorsorge ist kein abstrakter Begriff. Sie bedeutet, dass unser Alltag funktioniert – zu Hause, bei der Arbeit und in unserer Stadt. Das verdanken wir den vielen Beschäftigten in unseren kommunalen Unternehmen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen.

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Klare Standards für Taxi- und Mietwagenverkehr in Brandenburg schaffen

Der Bund schafft die Ortskundeprüfung für Taxi- und Mietwagenfahrer im Zuge des Bürokratieabbaus ab. Gleichzeitig eröffnet er den Ländern die Möglichkeit, eine kleine Fachkundeprüfung einzuführen. Diese Länderöffnungsklausel gibt uns die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung zu prüfen, wie eine solche Regelung in Brandenburg umgesetzt werden kann. Eine landesweite Lösung hätte den Vorteil, dass kein Flickenteppich unterschiedlicher Regelungen in den Landkreisen entsteht. Gleichzeitig sollten wir uns eng mit Berlin abstimmen, denn der Verkehrsraum der Hauptstadtregion ist eng miteinander verflochten. Es braucht klare Standards, damit sich alle Fahrgäste darauf verlassen können, sicher und professionell an ihr Ziel befördert zu werden. Genau dafür sollten wir die Länderöffnungsklausel nutzen.


🚸 Verkehrssicherheit beginnt nicht erst mit dem Führerschein – sie beginnt schon im Kindesalter.

Gemeinsam mit Andreas Noack war ich im Juni zu Gast bei Prof. Dr. Rainer Sturzbecher und seinem Team am Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung (IFK) in Staffelde.

Im Mittelpunkt unseres Austauschs standen die frühe Verkehrserziehung, die Rolle der Verkehrspsychologie und aktuelle Herausforderungen für die Verkehrssicherheitsarbeit in Brandenburg. Das IFK begleitet diese Themen seit vielen Jahren wissenschaftlich und entwickelt praxisnahe Konzepte – von der Mobilitätsbildung für Kinder und Jugendliche bis hin zu Maßnahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Besonders spannend fand ich die vorgestellten Maßnahmenempfehlungen: Verkehrssicherheitsarbeit muss wissenschaftlich fundiert, zielgruppengerecht und lebenslang gedacht werden. Sie beginnt im Vorschulalter, begleitet Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu selbstständiger Mobilität und endet nicht mit dem Führerschein.

Natürlich haben wir auch über die aktuelle Führerscheinreform gesprochen. Mein Eindruck hat sich bestätigt: Moderne Lernformen können sinnvoll sein – entscheidend ist aber, dass am Ende die Verkehrssicherheit gestärkt wird. Deshalb sollten Reformen wissenschaftlich begleitet und an ihrer tatsächlichen Wirkung gemessen werden.

Vielen Dank an Prof. Dr. Sturzbecher und sein Team für den offenen Austausch, die fachlichen Impulse und die wertvollen Anregungen für unsere politische Arbeit in Brandenburg.

Gute Verkehrspolitik braucht Praxis, Wissenschaft und den Mut, beides zusammenzubringen.


🚗 Führerscheinreform – modernisieren ja, aber nicht auf Kosten der Verkehrssicherheit.

Heute befasst sich der Bundesrat mit der Reform der Fahrschulausbildung. Ziel ist es, den Führerschein bezahlbarer zu machen und digitale Lernformen stärker einzubinden. Moderne Lernformen und eine zeitgemäße Ausbildung sind wichtig. Gleichzeitig dürfen wir nicht aus dem Blick verlieren: Fahrausbildung ist weit mehr als das Bestehen einer Prüfung. Es geht um Verantwortung, Gefahrenwahrnehmung und sicheres Verhalten im Straßenverkehr.

Besonders kritisch sehe ich die geplante Möglichkeit einer Laienausbildung. Wenn selbst der Bund zunächst eine wissenschaftliche Evaluation vorsieht, zeigt das, dass die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit noch nicht ausreichend belegt sind. Da die Bundesländer später selbst über eine Öffnung zur Laienausbildung entscheiden können, werden wir diesen Weg in Brandenburg sehr sorgfältig prüfen. Für mich als Landtagsabgeordnete und verkehrspolitische Sprecherin gilt: Sicherheit muss Vorrang vor Experimenten haben.

Vielen Dank an Daniel Milde und sein Fahrschulteam in Bernau für den offenen Austausch, die spannenden Einblicke und das ehrliche Gespräch über die geplante Führerscheinreform.

Der Führerschein muss bezahlbar bleiben – aber Sicherheit darf nicht unter Kostendruck geraten.


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Die Barnimer Busgesellschaft sorgen dafür, dass Menschen zuverlässig und sicher unterwegs sind.

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Was bedeutet Darseinvorsorge? – zu Besuch bei den Stadtwerken Bernau
Ob Strom, Wärme oder technische Infrastruktur – vieles funktioniert für uns ganz selbstverständlich. Dahinter stehen Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unsere Versorgung zuverlässig und sicher läuft.

Im Rahmen des Tags der Daseinsvorsorge war ich bei den Stadtwerken Bernau zu Gast und habe mich mit Mitarbeitenden aus dem Kundencenter sowie Geschäftsführer Detlef Stöbe über ihre wichtige Arbeit für unsere Region ausgetauscht.

Daseinsvorsorge ist kein abstrakter Begriff. Sie bedeutet, dass unser Alltag funktioniert – zu Hause, bei der Arbeit und in unserer Stadt. Das verdanken wir den vielen Beschäftigten in unseren kommunalen Unternehmen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen.

Vielen Dank für Ihren Einsatz und Ihr Engagement für Bernau und die Menschen vor Ort!


Klare Standards für Taxi- und Mietwagenverkehr in Brandenburg schaffen

Der Bund schafft die Ortskundeprüfung für Taxi- und Mietwagenfahrer im Zuge des Bürokratieabbaus ab. Gleichzeitig eröffnet er den Ländern die Möglichkeit, eine kleine Fachkundeprüfung einzuführen. Diese Länderöffnungsklausel gibt uns die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung zu prüfen, wie eine solche Regelung in Brandenburg umgesetzt werden kann. Eine landesweite Lösung hätte den Vorteil, dass kein Flickenteppich unterschiedlicher Regelungen in den Landkreisen entsteht. Gleichzeitig sollten wir uns eng mit Berlin abstimmen, denn der Verkehrsraum der Hauptstadtregion ist eng miteinander verflochten. Es braucht klare Standards, damit sich alle Fahrgäste darauf verlassen können, sicher und professionell an ihr Ziel befördert zu werden. Genau dafür sollten wir die Länderöffnungsklausel nutzen.


🚸 Verkehrssicherheit beginnt nicht erst mit dem Führerschein – sie beginnt schon im Kindesalter.

Gemeinsam mit Andreas Noack war ich im Juni zu Gast bei Prof. Dr. Rainer Sturzbecher und seinem Team am Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung (IFK) in Staffelde.

Im Mittelpunkt unseres Austauschs standen die frühe Verkehrserziehung, die Rolle der Verkehrspsychologie und aktuelle Herausforderungen für die Verkehrssicherheitsarbeit in Brandenburg. Das IFK begleitet diese Themen seit vielen Jahren wissenschaftlich und entwickelt praxisnahe Konzepte – von der Mobilitätsbildung für Kinder und Jugendliche bis hin zu Maßnahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Besonders spannend fand ich die vorgestellten Maßnahmenempfehlungen: Verkehrssicherheitsarbeit muss wissenschaftlich fundiert, zielgruppengerecht und lebenslang gedacht werden. Sie beginnt im Vorschulalter, begleitet Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu selbstständiger Mobilität und endet nicht mit dem Führerschein.

Natürlich haben wir auch über die aktuelle Führerscheinreform gesprochen. Mein Eindruck hat sich bestätigt: Moderne Lernformen können sinnvoll sein – entscheidend ist aber, dass am Ende die Verkehrssicherheit gestärkt wird. Deshalb sollten Reformen wissenschaftlich begleitet und an ihrer tatsächlichen Wirkung gemessen werden.

Vielen Dank an Prof. Dr. Sturzbecher und sein Team für den offenen Austausch, die fachlichen Impulse und die wertvollen Anregungen für unsere politische Arbeit in Brandenburg.

Gute Verkehrspolitik braucht Praxis, Wissenschaft und den Mut, beides zusammenzubringen.


🚗 Führerscheinreform – modernisieren ja, aber nicht auf Kosten der Verkehrssicherheit.

Heute befasst sich der Bundesrat mit der Reform der Fahrschulausbildung. Ziel ist es, den Führerschein bezahlbarer zu machen und digitale Lernformen stärker einzubinden. Moderne Lernformen und eine zeitgemäße Ausbildung sind wichtig. Gleichzeitig dürfen wir nicht aus dem Blick verlieren: Fahrausbildung ist weit mehr als das Bestehen einer Prüfung. Es geht um Verantwortung, Gefahrenwahrnehmung und sicheres Verhalten im Straßenverkehr.

Besonders kritisch sehe ich die geplante Möglichkeit einer Laienausbildung. Wenn selbst der Bund zunächst eine wissenschaftliche Evaluation vorsieht, zeigt das, dass die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit noch nicht ausreichend belegt sind. Da die Bundesländer später selbst über eine Öffnung zur Laienausbildung entscheiden können, werden wir diesen Weg in Brandenburg sehr sorgfältig prüfen. Für mich als Landtagsabgeordnete und verkehrspolitische Sprecherin gilt: Sicherheit muss Vorrang vor Experimenten haben.

Vielen Dank an Daniel Milde und sein Fahrschulteam in Bernau für den offenen Austausch, die spannenden Einblicke und das ehrliche Gespräch über die geplante Führerscheinreform.

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Klare Standards für Taxi- und Mietwagenverkehr in Brandenburg schaffen

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🚸 Verkehrssicherheit beginnt nicht erst mit dem Führerschein – sie beginnt schon im Kindesalter.

Gemeinsam mit Andreas Noack war ich im Juni zu Gast bei Prof. Dr. Rainer Sturzbecher und seinem Team am Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung (IFK) in Staffelde.

Im Mittelpunkt unseres Austauschs standen die frühe Verkehrserziehung, die Rolle der Verkehrspsychologie und aktuelle Herausforderungen für die Verkehrssicherheitsarbeit in Brandenburg. Das IFK begleitet diese Themen seit vielen Jahren wissenschaftlich und entwickelt praxisnahe Konzepte – von der Mobilitätsbildung für Kinder und Jugendliche bis hin zu Maßnahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Besonders spannend fand ich die vorgestellten Maßnahmenempfehlungen: Verkehrssicherheitsarbeit muss wissenschaftlich fundiert, zielgruppengerecht und lebenslang gedacht werden. Sie beginnt im Vorschulalter, begleitet Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu selbstständiger Mobilität und endet nicht mit dem Führerschein.

Natürlich haben wir auch über die aktuelle Führerscheinreform gesprochen. Mein Eindruck hat sich bestätigt: Moderne Lernformen können sinnvoll sein – entscheidend ist aber, dass am Ende die Verkehrssicherheit gestärkt wird. Deshalb sollten Reformen wissenschaftlich begleitet und an ihrer tatsächlichen Wirkung gemessen werden.

Vielen Dank an Prof. Dr. Sturzbecher und sein Team für den offenen Austausch, die fachlichen Impulse und die wertvollen Anregungen für unsere politische Arbeit in Brandenburg.

Gute Verkehrspolitik braucht Praxis, Wissenschaft und den Mut, beides zusammenzubringen.


🚗 Führerscheinreform – modernisieren ja, aber nicht auf Kosten der Verkehrssicherheit.

Heute befasst sich der Bundesrat mit der Reform der Fahrschulausbildung. Ziel ist es, den Führerschein bezahlbarer zu machen und digitale Lernformen stärker einzubinden. Moderne Lernformen und eine zeitgemäße Ausbildung sind wichtig. Gleichzeitig dürfen wir nicht aus dem Blick verlieren: Fahrausbildung ist weit mehr als das Bestehen einer Prüfung. Es geht um Verantwortung, Gefahrenwahrnehmung und sicheres Verhalten im Straßenverkehr.

Besonders kritisch sehe ich die geplante Möglichkeit einer Laienausbildung. Wenn selbst der Bund zunächst eine wissenschaftliche Evaluation vorsieht, zeigt das, dass die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit noch nicht ausreichend belegt sind. Da die Bundesländer später selbst über eine Öffnung zur Laienausbildung entscheiden können, werden wir diesen Weg in Brandenburg sehr sorgfältig prüfen. Für mich als Landtagsabgeordnete und verkehrspolitische Sprecherin gilt: Sicherheit muss Vorrang vor Experimenten haben.

Vielen Dank an Daniel Milde und sein Fahrschulteam in Bernau für den offenen Austausch, die spannenden Einblicke und das ehrliche Gespräch über die geplante Führerscheinreform.

Der Führerschein muss bezahlbar bleiben – aber Sicherheit darf nicht unter Kostendruck geraten.


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Ich freue mich sehr, euch in meinem neuen Wahlkreisbüro begrüßen zu dürfen. Kommt vorbei, lernt die Räumlichkeiten kennen und kommt mit mir ins Gespräch.

📩 Bitte meldet euch per E-Mail an: martina-maxi.schmidt@spd-fraktion.brandenburg.de

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Was bedeutet Daseinsvorsorge? – zu Besuch bei der Barnimer Busgesellschaft


Für mich sind das die Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unser Alltag funktioniert.

Die Barnimer Busgesellschaft sorgen dafür, dass Menschen zuverlässig und sicher unterwegs sind.

Ihre Arbeit ist unverzichtbar – für Mobilität, Zusammenhalt und Lebensqualität in unserer Region.

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Daseinsvorsorge ist kein abstrakter Begriff. Sie bedeutet, dass unser Alltag funktioniert – zu Hause, bei der Arbeit und in unserer Stadt. Das verdanken wir den vielen Beschäftigten in unseren kommunalen Unternehmen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen.

Vielen Dank für Ihren Einsatz und Ihr Engagement für Bernau und die Menschen vor Ort!


Klare Standards für Taxi- und Mietwagenverkehr in Brandenburg schaffen

Der Bund schafft die Ortskundeprüfung für Taxi- und Mietwagenfahrer im Zuge des Bürokratieabbaus ab. Gleichzeitig eröffnet er den Ländern die Möglichkeit, eine kleine Fachkundeprüfung einzuführen. Diese Länderöffnungsklausel gibt uns die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung zu prüfen, wie eine solche Regelung in Brandenburg umgesetzt werden kann. Eine landesweite Lösung hätte den Vorteil, dass kein Flickenteppich unterschiedlicher Regelungen in den Landkreisen entsteht. Gleichzeitig sollten wir uns eng mit Berlin abstimmen, denn der Verkehrsraum der Hauptstadtregion ist eng miteinander verflochten. Es braucht klare Standards, damit sich alle Fahrgäste darauf verlassen können, sicher und professionell an ihr Ziel befördert zu werden. Genau dafür sollten wir die Länderöffnungsklausel nutzen.


🚸 Verkehrssicherheit beginnt nicht erst mit dem Führerschein – sie beginnt schon im Kindesalter.

Gemeinsam mit Andreas Noack war ich im Juni zu Gast bei Prof. Dr. Rainer Sturzbecher und seinem Team am Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung (IFK) in Staffelde.

Im Mittelpunkt unseres Austauschs standen die frühe Verkehrserziehung, die Rolle der Verkehrspsychologie und aktuelle Herausforderungen für die Verkehrssicherheitsarbeit in Brandenburg. Das IFK begleitet diese Themen seit vielen Jahren wissenschaftlich und entwickelt praxisnahe Konzepte – von der Mobilitätsbildung für Kinder und Jugendliche bis hin zu Maßnahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Besonders spannend fand ich die vorgestellten Maßnahmenempfehlungen: Verkehrssicherheitsarbeit muss wissenschaftlich fundiert, zielgruppengerecht und lebenslang gedacht werden. Sie beginnt im Vorschulalter, begleitet Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu selbstständiger Mobilität und endet nicht mit dem Führerschein.

Natürlich haben wir auch über die aktuelle Führerscheinreform gesprochen. Mein Eindruck hat sich bestätigt: Moderne Lernformen können sinnvoll sein – entscheidend ist aber, dass am Ende die Verkehrssicherheit gestärkt wird. Deshalb sollten Reformen wissenschaftlich begleitet und an ihrer tatsächlichen Wirkung gemessen werden.

Vielen Dank an Prof. Dr. Sturzbecher und sein Team für den offenen Austausch, die fachlichen Impulse und die wertvollen Anregungen für unsere politische Arbeit in Brandenburg.

Gute Verkehrspolitik braucht Praxis, Wissenschaft und den Mut, beides zusammenzubringen.


🚗 Führerscheinreform – modernisieren ja, aber nicht auf Kosten der Verkehrssicherheit.

Heute befasst sich der Bundesrat mit der Reform der Fahrschulausbildung. Ziel ist es, den Führerschein bezahlbarer zu machen und digitale Lernformen stärker einzubinden. Moderne Lernformen und eine zeitgemäße Ausbildung sind wichtig. Gleichzeitig dürfen wir nicht aus dem Blick verlieren: Fahrausbildung ist weit mehr als das Bestehen einer Prüfung. Es geht um Verantwortung, Gefahrenwahrnehmung und sicheres Verhalten im Straßenverkehr.

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Vielen Dank an Daniel Milde und sein Fahrschulteam in Bernau für den offenen Austausch, die spannenden Einblicke und das ehrliche Gespräch über die geplante Führerscheinreform.

Der Führerschein muss bezahlbar bleiben – aber Sicherheit darf nicht unter Kostendruck geraten.


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Ich freue mich sehr, euch in meinem neuen Wahlkreisbüro begrüßen zu dürfen. Kommt vorbei, lernt die Räumlichkeiten kennen und kommt mit mir ins Gespräch.

📩 Bitte meldet euch per E-Mail an: martina-maxi.schmidt@spd-fraktion.brandenburg.de

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Was bedeutet Daseinsvorsorge? – zu Besuch bei der Barnimer Busgesellschaft


Für mich sind das die Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unser Alltag funktioniert.

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Daseinsvorsorge ist kein abstrakter Begriff. Sie bedeutet, dass unser Alltag funktioniert – zu Hause, bei der Arbeit und in unserer Stadt. Das verdanken wir den vielen Beschäftigten in unseren kommunalen Unternehmen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen.

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Im Mittelpunkt unseres Austauschs standen die frühe Verkehrserziehung, die Rolle der Verkehrspsychologie und aktuelle Herausforderungen für die Verkehrssicherheitsarbeit in Brandenburg. Das IFK begleitet diese Themen seit vielen Jahren wissenschaftlich und entwickelt praxisnahe Konzepte – von der Mobilitätsbildung für Kinder und Jugendliche bis hin zu Maßnahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Besonders spannend fand ich die vorgestellten Maßnahmenempfehlungen: Verkehrssicherheitsarbeit muss wissenschaftlich fundiert, zielgruppengerecht und lebenslang gedacht werden. Sie beginnt im Vorschulalter, begleitet Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu selbstständiger Mobilität und endet nicht mit dem Führerschein.

Natürlich haben wir auch über die aktuelle Führerscheinreform gesprochen. Mein Eindruck hat sich bestätigt: Moderne Lernformen können sinnvoll sein – entscheidend ist aber, dass am Ende die Verkehrssicherheit gestärkt wird. Deshalb sollten Reformen wissenschaftlich begleitet und an ihrer tatsächlichen Wirkung gemessen werden.

Vielen Dank an Prof. Dr. Sturzbecher und sein Team für den offenen Austausch, die fachlichen Impulse und die wertvollen Anregungen für unsere politische Arbeit in Brandenburg.

Gute Verkehrspolitik braucht Praxis, Wissenschaft und den Mut, beides zusammenzubringen.


🚗 Führerscheinreform – modernisieren ja, aber nicht auf Kosten der Verkehrssicherheit.

Heute befasst sich der Bundesrat mit der Reform der Fahrschulausbildung. Ziel ist es, den Führerschein bezahlbarer zu machen und digitale Lernformen stärker einzubinden. Moderne Lernformen und eine zeitgemäße Ausbildung sind wichtig. Gleichzeitig dürfen wir nicht aus dem Blick verlieren: Fahrausbildung ist weit mehr als das Bestehen einer Prüfung. Es geht um Verantwortung, Gefahrenwahrnehmung und sicheres Verhalten im Straßenverkehr.

Besonders kritisch sehe ich die geplante Möglichkeit einer Laienausbildung. Wenn selbst der Bund zunächst eine wissenschaftliche Evaluation vorsieht, zeigt das, dass die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit noch nicht ausreichend belegt sind. Da die Bundesländer später selbst über eine Öffnung zur Laienausbildung entscheiden können, werden wir diesen Weg in Brandenburg sehr sorgfältig prüfen. Für mich als Landtagsabgeordnete und verkehrspolitische Sprecherin gilt: Sicherheit muss Vorrang vor Experimenten haben.

Vielen Dank an Daniel Milde und sein Fahrschulteam in Bernau für den offenen Austausch, die spannenden Einblicke und das ehrliche Gespräch über die geplante Führerscheinreform.

Der Führerschein muss bezahlbar bleiben – aber Sicherheit darf nicht unter Kostendruck geraten.


🎉 Herzliche Einladung zur Eröffnung meines Wahlkreisbüros!


Ich freue mich sehr, euch in meinem neuen Wahlkreisbüro begrüßen zu dürfen. Kommt vorbei, lernt die Räumlichkeiten kennen und kommt mit mir ins Gespräch.

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Was bedeutet Daseinsvorsorge? – zu Besuch bei der Barnimer Busgesellschaft


Für mich sind das die Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unser Alltag funktioniert.

Die Barnimer Busgesellschaft sorgen dafür, dass Menschen zuverlässig und sicher unterwegs sind.

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Was bedeutet Darseinvorsorge? – zu Besuch bei den Stadtwerken Bernau
Ob Strom, Wärme oder technische Infrastruktur – vieles funktioniert für uns ganz selbstverständlich. Dahinter stehen Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unsere Versorgung zuverlässig und sicher läuft.

Im Rahmen des Tags der Daseinsvorsorge war ich bei den Stadtwerken Bernau zu Gast und habe mich mit Mitarbeitenden aus dem Kundencenter sowie Geschäftsführer Detlef Stöbe über ihre wichtige Arbeit für unsere Region ausgetauscht.

Daseinsvorsorge ist kein abstrakter Begriff. Sie bedeutet, dass unser Alltag funktioniert – zu Hause, bei der Arbeit und in unserer Stadt. Das verdanken wir den vielen Beschäftigten in unseren kommunalen Unternehmen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen.

Vielen Dank für Ihren Einsatz und Ihr Engagement für Bernau und die Menschen vor Ort!


Klare Standards für Taxi- und Mietwagenverkehr in Brandenburg schaffen

Der Bund schafft die Ortskundeprüfung für Taxi- und Mietwagenfahrer im Zuge des Bürokratieabbaus ab. Gleichzeitig eröffnet er den Ländern die Möglichkeit, eine kleine Fachkundeprüfung einzuführen. Diese Länderöffnungsklausel gibt uns die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung zu prüfen, wie eine solche Regelung in Brandenburg umgesetzt werden kann. Eine landesweite Lösung hätte den Vorteil, dass kein Flickenteppich unterschiedlicher Regelungen in den Landkreisen entsteht. Gleichzeitig sollten wir uns eng mit Berlin abstimmen, denn der Verkehrsraum der Hauptstadtregion ist eng miteinander verflochten. Es braucht klare Standards, damit sich alle Fahrgäste darauf verlassen können, sicher und professionell an ihr Ziel befördert zu werden. Genau dafür sollten wir die Länderöffnungsklausel nutzen.


🚸 Verkehrssicherheit beginnt nicht erst mit dem Führerschein – sie beginnt schon im Kindesalter.

Gemeinsam mit Andreas Noack war ich im Juni zu Gast bei Prof. Dr. Rainer Sturzbecher und seinem Team am Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung (IFK) in Staffelde.

Im Mittelpunkt unseres Austauschs standen die frühe Verkehrserziehung, die Rolle der Verkehrspsychologie und aktuelle Herausforderungen für die Verkehrssicherheitsarbeit in Brandenburg. Das IFK begleitet diese Themen seit vielen Jahren wissenschaftlich und entwickelt praxisnahe Konzepte – von der Mobilitätsbildung für Kinder und Jugendliche bis hin zu Maßnahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Besonders spannend fand ich die vorgestellten Maßnahmenempfehlungen: Verkehrssicherheitsarbeit muss wissenschaftlich fundiert, zielgruppengerecht und lebenslang gedacht werden. Sie beginnt im Vorschulalter, begleitet Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu selbstständiger Mobilität und endet nicht mit dem Führerschein.

Natürlich haben wir auch über die aktuelle Führerscheinreform gesprochen. Mein Eindruck hat sich bestätigt: Moderne Lernformen können sinnvoll sein – entscheidend ist aber, dass am Ende die Verkehrssicherheit gestärkt wird. Deshalb sollten Reformen wissenschaftlich begleitet und an ihrer tatsächlichen Wirkung gemessen werden.

Vielen Dank an Prof. Dr. Sturzbecher und sein Team für den offenen Austausch, die fachlichen Impulse und die wertvollen Anregungen für unsere politische Arbeit in Brandenburg.

Gute Verkehrspolitik braucht Praxis, Wissenschaft und den Mut, beides zusammenzubringen.


🚗 Führerscheinreform – modernisieren ja, aber nicht auf Kosten der Verkehrssicherheit.

Heute befasst sich der Bundesrat mit der Reform der Fahrschulausbildung. Ziel ist es, den Führerschein bezahlbarer zu machen und digitale Lernformen stärker einzubinden. Moderne Lernformen und eine zeitgemäße Ausbildung sind wichtig. Gleichzeitig dürfen wir nicht aus dem Blick verlieren: Fahrausbildung ist weit mehr als das Bestehen einer Prüfung. Es geht um Verantwortung, Gefahrenwahrnehmung und sicheres Verhalten im Straßenverkehr.

Besonders kritisch sehe ich die geplante Möglichkeit einer Laienausbildung. Wenn selbst der Bund zunächst eine wissenschaftliche Evaluation vorsieht, zeigt das, dass die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit noch nicht ausreichend belegt sind. Da die Bundesländer später selbst über eine Öffnung zur Laienausbildung entscheiden können, werden wir diesen Weg in Brandenburg sehr sorgfältig prüfen. Für mich als Landtagsabgeordnete und verkehrspolitische Sprecherin gilt: Sicherheit muss Vorrang vor Experimenten haben.

Vielen Dank an Daniel Milde und sein Fahrschulteam in Bernau für den offenen Austausch, die spannenden Einblicke und das ehrliche Gespräch über die geplante Führerscheinreform.

Der Führerschein muss bezahlbar bleiben – aber Sicherheit darf nicht unter Kostendruck geraten.


🎉 Herzliche Einladung zur Eröffnung meines Wahlkreisbüros!


Ich freue mich sehr, euch in meinem neuen Wahlkreisbüro begrüßen zu dürfen. Kommt vorbei, lernt die Räumlichkeiten kennen und kommt mit mir ins Gespräch.

📩 Bitte meldet euch per E-Mail an: martina-maxi.schmidt@spd-fraktion.brandenburg.de

Alle weiteren Informationen findet ihr auf dem Bild. Ich freue mich auf euch! ❤️


Was bedeutet Daseinsvorsorge? – zu Besuch bei der Barnimer Busgesellschaft


Für mich sind das die Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unser Alltag funktioniert.

Die Barnimer Busgesellschaft sorgen dafür, dass Menschen zuverlässig und sicher unterwegs sind.

Ihre Arbeit ist unverzichtbar – für Mobilität, Zusammenhalt und Lebensqualität in unserer Region.

Vielen Dank für Ihren täglichen Einsatz!


Was bedeutet Darseinvorsorge? – zu Besuch bei den Stadtwerken Bernau
Ob Strom, Wärme oder technische Infrastruktur – vieles funktioniert für uns ganz selbstverständlich. Dahinter stehen Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unsere Versorgung zuverlässig und sicher läuft.

Im Rahmen des Tags der Daseinsvorsorge war ich bei den Stadtwerken Bernau zu Gast und habe mich mit Mitarbeitenden aus dem Kundencenter sowie Geschäftsführer Detlef Stöbe über ihre wichtige Arbeit für unsere Region ausgetauscht.

Daseinsvorsorge ist kein abstrakter Begriff. Sie bedeutet, dass unser Alltag funktioniert – zu Hause, bei der Arbeit und in unserer Stadt. Das verdanken wir den vielen Beschäftigten in unseren kommunalen Unternehmen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen.

Vielen Dank für Ihren Einsatz und Ihr Engagement für Bernau und die Menschen vor Ort!


Klare Standards für Taxi- und Mietwagenverkehr in Brandenburg schaffen

Der Bund schafft die Ortskundeprüfung für Taxi- und Mietwagenfahrer im Zuge des Bürokratieabbaus ab. Gleichzeitig eröffnet er den Ländern die Möglichkeit, eine kleine Fachkundeprüfung einzuführen. Diese Länderöffnungsklausel gibt uns die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung zu prüfen, wie eine solche Regelung in Brandenburg umgesetzt werden kann. Eine landesweite Lösung hätte den Vorteil, dass kein Flickenteppich unterschiedlicher Regelungen in den Landkreisen entsteht. Gleichzeitig sollten wir uns eng mit Berlin abstimmen, denn der Verkehrsraum der Hauptstadtregion ist eng miteinander verflochten. Es braucht klare Standards, damit sich alle Fahrgäste darauf verlassen können, sicher und professionell an ihr Ziel befördert zu werden. Genau dafür sollten wir die Länderöffnungsklausel nutzen.


🚸 Verkehrssicherheit beginnt nicht erst mit dem Führerschein – sie beginnt schon im Kindesalter.

Gemeinsam mit Andreas Noack war ich im Juni zu Gast bei Prof. Dr. Rainer Sturzbecher und seinem Team am Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung (IFK) in Staffelde.

Im Mittelpunkt unseres Austauschs standen die frühe Verkehrserziehung, die Rolle der Verkehrspsychologie und aktuelle Herausforderungen für die Verkehrssicherheitsarbeit in Brandenburg. Das IFK begleitet diese Themen seit vielen Jahren wissenschaftlich und entwickelt praxisnahe Konzepte – von der Mobilitätsbildung für Kinder und Jugendliche bis hin zu Maßnahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Besonders spannend fand ich die vorgestellten Maßnahmenempfehlungen: Verkehrssicherheitsarbeit muss wissenschaftlich fundiert, zielgruppengerecht und lebenslang gedacht werden. Sie beginnt im Vorschulalter, begleitet Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu selbstständiger Mobilität und endet nicht mit dem Führerschein.

Natürlich haben wir auch über die aktuelle Führerscheinreform gesprochen. Mein Eindruck hat sich bestätigt: Moderne Lernformen können sinnvoll sein – entscheidend ist aber, dass am Ende die Verkehrssicherheit gestärkt wird. Deshalb sollten Reformen wissenschaftlich begleitet und an ihrer tatsächlichen Wirkung gemessen werden.

Vielen Dank an Prof. Dr. Sturzbecher und sein Team für den offenen Austausch, die fachlichen Impulse und die wertvollen Anregungen für unsere politische Arbeit in Brandenburg.

Gute Verkehrspolitik braucht Praxis, Wissenschaft und den Mut, beides zusammenzubringen.


🚗 Führerscheinreform – modernisieren ja, aber nicht auf Kosten der Verkehrssicherheit.

Heute befasst sich der Bundesrat mit der Reform der Fahrschulausbildung. Ziel ist es, den Führerschein bezahlbarer zu machen und digitale Lernformen stärker einzubinden. Moderne Lernformen und eine zeitgemäße Ausbildung sind wichtig. Gleichzeitig dürfen wir nicht aus dem Blick verlieren: Fahrausbildung ist weit mehr als das Bestehen einer Prüfung. Es geht um Verantwortung, Gefahrenwahrnehmung und sicheres Verhalten im Straßenverkehr.

Besonders kritisch sehe ich die geplante Möglichkeit einer Laienausbildung. Wenn selbst der Bund zunächst eine wissenschaftliche Evaluation vorsieht, zeigt das, dass die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit noch nicht ausreichend belegt sind. Da die Bundesländer später selbst über eine Öffnung zur Laienausbildung entscheiden können, werden wir diesen Weg in Brandenburg sehr sorgfältig prüfen. Für mich als Landtagsabgeordnete und verkehrspolitische Sprecherin gilt: Sicherheit muss Vorrang vor Experimenten haben.

Vielen Dank an Daniel Milde und sein Fahrschulteam in Bernau für den offenen Austausch, die spannenden Einblicke und das ehrliche Gespräch über die geplante Führerscheinreform.

Der Führerschein muss bezahlbar bleiben – aber Sicherheit darf nicht unter Kostendruck geraten.


🎉 Herzliche Einladung zur Eröffnung meines Wahlkreisbüros!


Ich freue mich sehr, euch in meinem neuen Wahlkreisbüro begrüßen zu dürfen. Kommt vorbei, lernt die Räumlichkeiten kennen und kommt mit mir ins Gespräch.

📩 Bitte meldet euch per E-Mail an: martina-maxi.schmidt@spd-fraktion.brandenburg.de

Alle weiteren Informationen findet ihr auf dem Bild. Ich freue mich auf euch! ❤️


Was bedeutet Daseinsvorsorge? – zu Besuch bei der Barnimer Busgesellschaft


Für mich sind das die Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unser Alltag funktioniert.

Die Barnimer Busgesellschaft sorgen dafür, dass Menschen zuverlässig und sicher unterwegs sind.

Ihre Arbeit ist unverzichtbar – für Mobilität, Zusammenhalt und Lebensqualität in unserer Region.

Vielen Dank für Ihren täglichen Einsatz!


Was bedeutet Darseinvorsorge? – zu Besuch bei den Stadtwerken Bernau
Ob Strom, Wärme oder technische Infrastruktur – vieles funktioniert für uns ganz selbstverständlich. Dahinter stehen Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unsere Versorgung zuverlässig und sicher läuft.

Im Rahmen des Tags der Daseinsvorsorge war ich bei den Stadtwerken Bernau zu Gast und habe mich mit Mitarbeitenden aus dem Kundencenter sowie Geschäftsführer Detlef Stöbe über ihre wichtige Arbeit für unsere Region ausgetauscht.

Daseinsvorsorge ist kein abstrakter Begriff. Sie bedeutet, dass unser Alltag funktioniert – zu Hause, bei der Arbeit und in unserer Stadt. Das verdanken wir den vielen Beschäftigten in unseren kommunalen Unternehmen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen.

Vielen Dank für Ihren Einsatz und Ihr Engagement für Bernau und die Menschen vor Ort!


Klare Standards für Taxi- und Mietwagenverkehr in Brandenburg schaffen

Der Bund schafft die Ortskundeprüfung für Taxi- und Mietwagenfahrer im Zuge des Bürokratieabbaus ab. Gleichzeitig eröffnet er den Ländern die Möglichkeit, eine kleine Fachkundeprüfung einzuführen. Diese Länderöffnungsklausel gibt uns die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung zu prüfen, wie eine solche Regelung in Brandenburg umgesetzt werden kann. Eine landesweite Lösung hätte den Vorteil, dass kein Flickenteppich unterschiedlicher Regelungen in den Landkreisen entsteht. Gleichzeitig sollten wir uns eng mit Berlin abstimmen, denn der Verkehrsraum der Hauptstadtregion ist eng miteinander verflochten. Es braucht klare Standards, damit sich alle Fahrgäste darauf verlassen können, sicher und professionell an ihr Ziel befördert zu werden. Genau dafür sollten wir die Länderöffnungsklausel nutzen.


🚸 Verkehrssicherheit beginnt nicht erst mit dem Führerschein – sie beginnt schon im Kindesalter.

Gemeinsam mit Andreas Noack war ich im Juni zu Gast bei Prof. Dr. Rainer Sturzbecher und seinem Team am Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung (IFK) in Staffelde.

Im Mittelpunkt unseres Austauschs standen die frühe Verkehrserziehung, die Rolle der Verkehrspsychologie und aktuelle Herausforderungen für die Verkehrssicherheitsarbeit in Brandenburg. Das IFK begleitet diese Themen seit vielen Jahren wissenschaftlich und entwickelt praxisnahe Konzepte – von der Mobilitätsbildung für Kinder und Jugendliche bis hin zu Maßnahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Besonders spannend fand ich die vorgestellten Maßnahmenempfehlungen: Verkehrssicherheitsarbeit muss wissenschaftlich fundiert, zielgruppengerecht und lebenslang gedacht werden. Sie beginnt im Vorschulalter, begleitet Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu selbstständiger Mobilität und endet nicht mit dem Führerschein.

Natürlich haben wir auch über die aktuelle Führerscheinreform gesprochen. Mein Eindruck hat sich bestätigt: Moderne Lernformen können sinnvoll sein – entscheidend ist aber, dass am Ende die Verkehrssicherheit gestärkt wird. Deshalb sollten Reformen wissenschaftlich begleitet und an ihrer tatsächlichen Wirkung gemessen werden.

Vielen Dank an Prof. Dr. Sturzbecher und sein Team für den offenen Austausch, die fachlichen Impulse und die wertvollen Anregungen für unsere politische Arbeit in Brandenburg.

Gute Verkehrspolitik braucht Praxis, Wissenschaft und den Mut, beides zusammenzubringen.


🚗 Führerscheinreform – modernisieren ja, aber nicht auf Kosten der Verkehrssicherheit.

Heute befasst sich der Bundesrat mit der Reform der Fahrschulausbildung. Ziel ist es, den Führerschein bezahlbarer zu machen und digitale Lernformen stärker einzubinden. Moderne Lernformen und eine zeitgemäße Ausbildung sind wichtig. Gleichzeitig dürfen wir nicht aus dem Blick verlieren: Fahrausbildung ist weit mehr als das Bestehen einer Prüfung. Es geht um Verantwortung, Gefahrenwahrnehmung und sicheres Verhalten im Straßenverkehr.

Besonders kritisch sehe ich die geplante Möglichkeit einer Laienausbildung. Wenn selbst der Bund zunächst eine wissenschaftliche Evaluation vorsieht, zeigt das, dass die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit noch nicht ausreichend belegt sind. Da die Bundesländer später selbst über eine Öffnung zur Laienausbildung entscheiden können, werden wir diesen Weg in Brandenburg sehr sorgfältig prüfen. Für mich als Landtagsabgeordnete und verkehrspolitische Sprecherin gilt: Sicherheit muss Vorrang vor Experimenten haben.

Vielen Dank an Daniel Milde und sein Fahrschulteam in Bernau für den offenen Austausch, die spannenden Einblicke und das ehrliche Gespräch über die geplante Führerscheinreform.

Der Führerschein muss bezahlbar bleiben – aber Sicherheit darf nicht unter Kostendruck geraten.


🎉 Herzliche Einladung zur Eröffnung meines Wahlkreisbüros!


Ich freue mich sehr, euch in meinem neuen Wahlkreisbüro begrüßen zu dürfen. Kommt vorbei, lernt die Räumlichkeiten kennen und kommt mit mir ins Gespräch.

📩 Bitte meldet euch per E-Mail an: martina-maxi.schmidt@spd-fraktion.brandenburg.de

Alle weiteren Informationen findet ihr auf dem Bild. Ich freue mich auf euch! ❤️


Was bedeutet Daseinsvorsorge? – zu Besuch bei der Barnimer Busgesellschaft


Für mich sind das die Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unser Alltag funktioniert.

Die Barnimer Busgesellschaft sorgen dafür, dass Menschen zuverlässig und sicher unterwegs sind.

Ihre Arbeit ist unverzichtbar – für Mobilität, Zusammenhalt und Lebensqualität in unserer Region.

Vielen Dank für Ihren täglichen Einsatz!


Was bedeutet Darseinvorsorge? – zu Besuch bei den Stadtwerken Bernau
Ob Strom, Wärme oder technische Infrastruktur – vieles funktioniert für uns ganz selbstverständlich. Dahinter stehen Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unsere Versorgung zuverlässig und sicher läuft.

Im Rahmen des Tags der Daseinsvorsorge war ich bei den Stadtwerken Bernau zu Gast und habe mich mit Mitarbeitenden aus dem Kundencenter sowie Geschäftsführer Detlef Stöbe über ihre wichtige Arbeit für unsere Region ausgetauscht.

Daseinsvorsorge ist kein abstrakter Begriff. Sie bedeutet, dass unser Alltag funktioniert – zu Hause, bei der Arbeit und in unserer Stadt. Das verdanken wir den vielen Beschäftigten in unseren kommunalen Unternehmen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen.

Vielen Dank für Ihren Einsatz und Ihr Engagement für Bernau und die Menschen vor Ort!