Zeige, dass Dir soziale
Politik wichtig ist.

DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. Brandenburg.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

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🌈 Vielfalt ist eine Stärke unserer Gesellschaft.



Am Samstag war ich als parlamentarische Beobachterin beim CSD Eberswalde dabei – gemeinsam mit einigen Jusos aus dem Barnim.

Mein herzlicher Dank gilt den Organisator:innen, den vielen Ehrenamtlichen und allen Teilnehmenden, die diesen friedlichen, bunten und erfolgreichen Tag möglich gemacht haben.

Gerade in Zeiten, in denen Projekte für Demokratie, Vielfalt und queeres Leben um Unterstützung kämpfen müssen, ist dieses Engagement nicht selbstverständlich. Umso wichtiger ist es, den Menschen den Rücken zu stärken, die sich vor Ort für Respekt, Zusammenhalt und gleiche Rechte einsetzen.

Vielfalt ist keine Bedrohung, sondern eine Stärke unserer Gesellschaft. Dafür stehen die vielen Menschen, die am Samstag in Eberswalde zusammengekommen sind. 🌈❤️

Danke für die Einladung, die guten Gespräche und diesen gelungenen Tag in Eberswalde.

Wertvolle Eindrücke aus Wien: Was wir für Brandenburg mitnehmen können

Vom 18. bis zum 21. Mai war ich gemeinsam mit der Enquete-Kommission 8/2 des Brandenburger Landtages auf einer Informationsreise in Wien unterwegs. Es waren vier sehr intensive und spannende Tage, die mir viele interessante Einblicke und wichtige Gespräche ermöglicht haben.

Auf unserer Agenda standen unter anderem Themen wie der Verkehrsverbund Ost-Region, die ÖBB-Infrastruktur, die geplante Flughafenspange, das Dialogforum Flughafen Wien, der City Airport Train und natürlich der Flughafen Wien selbst.

Dieser direkte Austausch vor Ort war für mich persönlich besonders wertvoll. Es hat sich einmal mehr gezeigt: Auch wenn man zunächst annehmen könnte, dass die Rahmenbedingungen in Österreich und in Brandenburg sehr ähnlich sind, gibt es doch spannende Unterschiede in den Strukturen, Zuständigkeiten und Verfahren.

Aus genau diesen Unterschieden lassen sich wichtige Erfahrungen und konkrete Anregungen für unsere Arbeit in Brandenburg mitnehmen. Gleichzeitig wurde mir auf dieser Reise aber auch deutlich, dass wir in vielen Bereichen bei uns im Land bereits sehr gut aufgestellt sind. Wir brauchen uns mit unseren eigenen Ansätzen definitiv nicht zu verstecken.


Geschützt: Faire Regeln statt Wildwuchs:

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Geschützt: Faire Regeln für Brandenburgs Straßen:

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Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs kippt die Trassenpreisbremse und trifft den Schienenpersonennahverkehr der Länder ins Mark.

Für uns als Flächen- und Pendlerland steht viel auf dem Spiel: Steigende Trassenpreise bedeuten steigende Kosten für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV), für den die Bundesländer zuständig sind. Bis zu 25 % mehr Trassengebühren bedeutet das EuGH-Urteil in der Konsequenz.

Ohne Gegenmaßnahmen drohen Angebotskürzungen, ausgedünnte Takte und höhere Belastungen für Pendlerinnen und Pendler. Das können und dürfen wir nicht akzeptieren.

Jetzt ist der Bund gefordert: Wir brauchen kurzfristig eine verlässliche Kompensation der Mehrkosten und mittelfristig eine grundlegende Reform des Trassenpreissystems.

Mein klarer Auftrag:

👉 Stabilität für den SPNV sichern
👉 Planungssicherheit für die Länder schaffen
👉 Ein faires, EU-konformes Trassenpreissystem entwickeln

Die Schiene ist das Rückgrat der Mobilitätswende. Ein Urteil des EuGH darf jetzt nicht auf dem Rücken der Pendlerinnen und Pendler ausgetragen werden!


Schiene der Zukunft: Zu Besuch bei Alstom in Hennigsdorf

Die Schienenfahrzeugindustrie ist ein Herzstück der brandenburger Wirtschaft. Zum Wochenbeginn war ich gemeinsam mit meinen Landtagskollegen Andreas Noack und Sebastian Rüter sowie den Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke, Anja Troff-Schaffarzyk und Martin Kröber zu Gast bei ALSTOM in Hennigsdorf.

Ein Standort im Wandel

Vor Ort konnten wir uns ein direktes Bild von der aktuellen Situation am Standort machen. Im intensiven Austausch mit dem Betriebsrat, unter anderem mit Heiko Engelmann, wurde deutlich: Der Standort Hennigsdorf befindet sich in einem tiefgreifenden Wandlungsprozess. Es geht darum, die Weichen für die Zukunft zu stellen und Arbeitsplätze durch Innovation zu sichern.

Digitalisierung als Schlüssel: Fokus auf ETCS

Ein zentrales Thema unseres Besuchs war die technische Ausrüstung der Züge. Damit der Bahnverkehr effizienter wird, spielt das europäische Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) eine entscheidende Rolle.

Dabei haben wir über zwei wesentliche Säulen gesprochen:

  • Fahrzeugausrüstung: Die Nachrüstung bestehender und die Ausstattung neuer Züge mit moderner digitaler Technik.
  • Streckenausbau: Die entsprechende digitale Infrastruktur an den Gleisen.

Warum das für Brandenburg wichtig ist

Klar ist: Die Digitalisierung der Schiene ist kein Selbstzweck. Sie ist der entscheidende Schlüssel für:

  1. Mehr Kapazität: Mehr Züge in kürzeren Abständen auf derselben Strecke.
  2. Höhere Sicherheit: Durch modernste, europaweit einheitliche Überwachungssysteme.
  3. Mehr Zuverlässigkeit: Weniger Störungen durch veraltete Technik.

Mein Fazit

Hennigsdorf hat das Know-how, um die Mobilitätswende aktiv mitzugestalten. Wir nehmen die Impulse aus dem Gespräch mit dem Betriebsrat und der Belegschaft mit in unsere parlamentarische Arbeit auf Landes- und Bundesebene, um den Industriestandort Brandenburg weiter zu stärken.


🌈 Vielfalt ist eine Stärke unserer Gesellschaft.



Am Samstag war ich als parlamentarische Beobachterin beim CSD Eberswalde dabei – gemeinsam mit einigen Jusos aus dem Barnim.

Mein herzlicher Dank gilt den Organisator:innen, den vielen Ehrenamtlichen und allen Teilnehmenden, die diesen friedlichen, bunten und erfolgreichen Tag möglich gemacht haben.

Gerade in Zeiten, in denen Projekte für Demokratie, Vielfalt und queeres Leben um Unterstützung kämpfen müssen, ist dieses Engagement nicht selbstverständlich. Umso wichtiger ist es, den Menschen den Rücken zu stärken, die sich vor Ort für Respekt, Zusammenhalt und gleiche Rechte einsetzen.

Vielfalt ist keine Bedrohung, sondern eine Stärke unserer Gesellschaft. Dafür stehen die vielen Menschen, die am Samstag in Eberswalde zusammengekommen sind. 🌈❤️

Danke für die Einladung, die guten Gespräche und diesen gelungenen Tag in Eberswalde.

Wertvolle Eindrücke aus Wien: Was wir für Brandenburg mitnehmen können

Vom 18. bis zum 21. Mai war ich gemeinsam mit der Enquete-Kommission 8/2 des Brandenburger Landtages auf einer Informationsreise in Wien unterwegs. Es waren vier sehr intensive und spannende Tage, die mir viele interessante Einblicke und wichtige Gespräche ermöglicht haben.

Auf unserer Agenda standen unter anderem Themen wie der Verkehrsverbund Ost-Region, die ÖBB-Infrastruktur, die geplante Flughafenspange, das Dialogforum Flughafen Wien, der City Airport Train und natürlich der Flughafen Wien selbst.

Dieser direkte Austausch vor Ort war für mich persönlich besonders wertvoll. Es hat sich einmal mehr gezeigt: Auch wenn man zunächst annehmen könnte, dass die Rahmenbedingungen in Österreich und in Brandenburg sehr ähnlich sind, gibt es doch spannende Unterschiede in den Strukturen, Zuständigkeiten und Verfahren.

Aus genau diesen Unterschieden lassen sich wichtige Erfahrungen und konkrete Anregungen für unsere Arbeit in Brandenburg mitnehmen. Gleichzeitig wurde mir auf dieser Reise aber auch deutlich, dass wir in vielen Bereichen bei uns im Land bereits sehr gut aufgestellt sind. Wir brauchen uns mit unseren eigenen Ansätzen definitiv nicht zu verstecken.


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Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs kippt die Trassenpreisbremse und trifft den Schienenpersonennahverkehr der Länder ins Mark.

Für uns als Flächen- und Pendlerland steht viel auf dem Spiel: Steigende Trassenpreise bedeuten steigende Kosten für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV), für den die Bundesländer zuständig sind. Bis zu 25 % mehr Trassengebühren bedeutet das EuGH-Urteil in der Konsequenz.

Ohne Gegenmaßnahmen drohen Angebotskürzungen, ausgedünnte Takte und höhere Belastungen für Pendlerinnen und Pendler. Das können und dürfen wir nicht akzeptieren.

Jetzt ist der Bund gefordert: Wir brauchen kurzfristig eine verlässliche Kompensation der Mehrkosten und mittelfristig eine grundlegende Reform des Trassenpreissystems.

Mein klarer Auftrag:

👉 Stabilität für den SPNV sichern
👉 Planungssicherheit für die Länder schaffen
👉 Ein faires, EU-konformes Trassenpreissystem entwickeln

Die Schiene ist das Rückgrat der Mobilitätswende. Ein Urteil des EuGH darf jetzt nicht auf dem Rücken der Pendlerinnen und Pendler ausgetragen werden!


Schiene der Zukunft: Zu Besuch bei Alstom in Hennigsdorf

Die Schienenfahrzeugindustrie ist ein Herzstück der brandenburger Wirtschaft. Zum Wochenbeginn war ich gemeinsam mit meinen Landtagskollegen Andreas Noack und Sebastian Rüter sowie den Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke, Anja Troff-Schaffarzyk und Martin Kröber zu Gast bei ALSTOM in Hennigsdorf.

Ein Standort im Wandel

Vor Ort konnten wir uns ein direktes Bild von der aktuellen Situation am Standort machen. Im intensiven Austausch mit dem Betriebsrat, unter anderem mit Heiko Engelmann, wurde deutlich: Der Standort Hennigsdorf befindet sich in einem tiefgreifenden Wandlungsprozess. Es geht darum, die Weichen für die Zukunft zu stellen und Arbeitsplätze durch Innovation zu sichern.

Digitalisierung als Schlüssel: Fokus auf ETCS

Ein zentrales Thema unseres Besuchs war die technische Ausrüstung der Züge. Damit der Bahnverkehr effizienter wird, spielt das europäische Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) eine entscheidende Rolle.

Dabei haben wir über zwei wesentliche Säulen gesprochen:

  • Fahrzeugausrüstung: Die Nachrüstung bestehender und die Ausstattung neuer Züge mit moderner digitaler Technik.
  • Streckenausbau: Die entsprechende digitale Infrastruktur an den Gleisen.

Warum das für Brandenburg wichtig ist

Klar ist: Die Digitalisierung der Schiene ist kein Selbstzweck. Sie ist der entscheidende Schlüssel für:

  1. Mehr Kapazität: Mehr Züge in kürzeren Abständen auf derselben Strecke.
  2. Höhere Sicherheit: Durch modernste, europaweit einheitliche Überwachungssysteme.
  3. Mehr Zuverlässigkeit: Weniger Störungen durch veraltete Technik.

Mein Fazit

Hennigsdorf hat das Know-how, um die Mobilitätswende aktiv mitzugestalten. Wir nehmen die Impulse aus dem Gespräch mit dem Betriebsrat und der Belegschaft mit in unsere parlamentarische Arbeit auf Landes- und Bundesebene, um den Industriestandort Brandenburg weiter zu stärken.


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Am Samstag war ich als parlamentarische Beobachterin beim CSD Eberswalde dabei – gemeinsam mit einigen Jusos aus dem Barnim.

Mein herzlicher Dank gilt den Organisator:innen, den vielen Ehrenamtlichen und allen Teilnehmenden, die diesen friedlichen, bunten und erfolgreichen Tag möglich gemacht haben.

Gerade in Zeiten, in denen Projekte für Demokratie, Vielfalt und queeres Leben um Unterstützung kämpfen müssen, ist dieses Engagement nicht selbstverständlich. Umso wichtiger ist es, den Menschen den Rücken zu stärken, die sich vor Ort für Respekt, Zusammenhalt und gleiche Rechte einsetzen.

Vielfalt ist keine Bedrohung, sondern eine Stärke unserer Gesellschaft. Dafür stehen die vielen Menschen, die am Samstag in Eberswalde zusammengekommen sind. 🌈❤️

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Wertvolle Eindrücke aus Wien: Was wir für Brandenburg mitnehmen können

Vom 18. bis zum 21. Mai war ich gemeinsam mit der Enquete-Kommission 8/2 des Brandenburger Landtages auf einer Informationsreise in Wien unterwegs. Es waren vier sehr intensive und spannende Tage, die mir viele interessante Einblicke und wichtige Gespräche ermöglicht haben.

Auf unserer Agenda standen unter anderem Themen wie der Verkehrsverbund Ost-Region, die ÖBB-Infrastruktur, die geplante Flughafenspange, das Dialogforum Flughafen Wien, der City Airport Train und natürlich der Flughafen Wien selbst.

Dieser direkte Austausch vor Ort war für mich persönlich besonders wertvoll. Es hat sich einmal mehr gezeigt: Auch wenn man zunächst annehmen könnte, dass die Rahmenbedingungen in Österreich und in Brandenburg sehr ähnlich sind, gibt es doch spannende Unterschiede in den Strukturen, Zuständigkeiten und Verfahren.

Aus genau diesen Unterschieden lassen sich wichtige Erfahrungen und konkrete Anregungen für unsere Arbeit in Brandenburg mitnehmen. Gleichzeitig wurde mir auf dieser Reise aber auch deutlich, dass wir in vielen Bereichen bei uns im Land bereits sehr gut aufgestellt sind. Wir brauchen uns mit unseren eigenen Ansätzen definitiv nicht zu verstecken.


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Ohne Gegenmaßnahmen drohen Angebotskürzungen, ausgedünnte Takte und höhere Belastungen für Pendlerinnen und Pendler. Das können und dürfen wir nicht akzeptieren.

Jetzt ist der Bund gefordert: Wir brauchen kurzfristig eine verlässliche Kompensation der Mehrkosten und mittelfristig eine grundlegende Reform des Trassenpreissystems.

Mein klarer Auftrag:

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Die Schiene ist das Rückgrat der Mobilitätswende. Ein Urteil des EuGH darf jetzt nicht auf dem Rücken der Pendlerinnen und Pendler ausgetragen werden!


Schiene der Zukunft: Zu Besuch bei Alstom in Hennigsdorf

Die Schienenfahrzeugindustrie ist ein Herzstück der brandenburger Wirtschaft. Zum Wochenbeginn war ich gemeinsam mit meinen Landtagskollegen Andreas Noack und Sebastian Rüter sowie den Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke, Anja Troff-Schaffarzyk und Martin Kröber zu Gast bei ALSTOM in Hennigsdorf.

Ein Standort im Wandel

Vor Ort konnten wir uns ein direktes Bild von der aktuellen Situation am Standort machen. Im intensiven Austausch mit dem Betriebsrat, unter anderem mit Heiko Engelmann, wurde deutlich: Der Standort Hennigsdorf befindet sich in einem tiefgreifenden Wandlungsprozess. Es geht darum, die Weichen für die Zukunft zu stellen und Arbeitsplätze durch Innovation zu sichern.

Digitalisierung als Schlüssel: Fokus auf ETCS

Ein zentrales Thema unseres Besuchs war die technische Ausrüstung der Züge. Damit der Bahnverkehr effizienter wird, spielt das europäische Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) eine entscheidende Rolle.

Dabei haben wir über zwei wesentliche Säulen gesprochen:

  • Fahrzeugausrüstung: Die Nachrüstung bestehender und die Ausstattung neuer Züge mit moderner digitaler Technik.
  • Streckenausbau: Die entsprechende digitale Infrastruktur an den Gleisen.

Warum das für Brandenburg wichtig ist

Klar ist: Die Digitalisierung der Schiene ist kein Selbstzweck. Sie ist der entscheidende Schlüssel für:

  1. Mehr Kapazität: Mehr Züge in kürzeren Abständen auf derselben Strecke.
  2. Höhere Sicherheit: Durch modernste, europaweit einheitliche Überwachungssysteme.
  3. Mehr Zuverlässigkeit: Weniger Störungen durch veraltete Technik.

Mein Fazit

Hennigsdorf hat das Know-how, um die Mobilitätswende aktiv mitzugestalten. Wir nehmen die Impulse aus dem Gespräch mit dem Betriebsrat und der Belegschaft mit in unsere parlamentarische Arbeit auf Landes- und Bundesebene, um den Industriestandort Brandenburg weiter zu stärken.


🌈 Vielfalt ist eine Stärke unserer Gesellschaft.



Am Samstag war ich als parlamentarische Beobachterin beim CSD Eberswalde dabei – gemeinsam mit einigen Jusos aus dem Barnim.

Mein herzlicher Dank gilt den Organisator:innen, den vielen Ehrenamtlichen und allen Teilnehmenden, die diesen friedlichen, bunten und erfolgreichen Tag möglich gemacht haben.

Gerade in Zeiten, in denen Projekte für Demokratie, Vielfalt und queeres Leben um Unterstützung kämpfen müssen, ist dieses Engagement nicht selbstverständlich. Umso wichtiger ist es, den Menschen den Rücken zu stärken, die sich vor Ort für Respekt, Zusammenhalt und gleiche Rechte einsetzen.

Vielfalt ist keine Bedrohung, sondern eine Stärke unserer Gesellschaft. Dafür stehen die vielen Menschen, die am Samstag in Eberswalde zusammengekommen sind. 🌈❤️

Danke für die Einladung, die guten Gespräche und diesen gelungenen Tag in Eberswalde.

Wertvolle Eindrücke aus Wien: Was wir für Brandenburg mitnehmen können

Vom 18. bis zum 21. Mai war ich gemeinsam mit der Enquete-Kommission 8/2 des Brandenburger Landtages auf einer Informationsreise in Wien unterwegs. Es waren vier sehr intensive und spannende Tage, die mir viele interessante Einblicke und wichtige Gespräche ermöglicht haben.

Auf unserer Agenda standen unter anderem Themen wie der Verkehrsverbund Ost-Region, die ÖBB-Infrastruktur, die geplante Flughafenspange, das Dialogforum Flughafen Wien, der City Airport Train und natürlich der Flughafen Wien selbst.

Dieser direkte Austausch vor Ort war für mich persönlich besonders wertvoll. Es hat sich einmal mehr gezeigt: Auch wenn man zunächst annehmen könnte, dass die Rahmenbedingungen in Österreich und in Brandenburg sehr ähnlich sind, gibt es doch spannende Unterschiede in den Strukturen, Zuständigkeiten und Verfahren.

Aus genau diesen Unterschieden lassen sich wichtige Erfahrungen und konkrete Anregungen für unsere Arbeit in Brandenburg mitnehmen. Gleichzeitig wurde mir auf dieser Reise aber auch deutlich, dass wir in vielen Bereichen bei uns im Land bereits sehr gut aufgestellt sind. Wir brauchen uns mit unseren eigenen Ansätzen definitiv nicht zu verstecken.


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Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs kippt die Trassenpreisbremse und trifft den Schienenpersonennahverkehr der Länder ins Mark.

Für uns als Flächen- und Pendlerland steht viel auf dem Spiel: Steigende Trassenpreise bedeuten steigende Kosten für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV), für den die Bundesländer zuständig sind. Bis zu 25 % mehr Trassengebühren bedeutet das EuGH-Urteil in der Konsequenz.

Ohne Gegenmaßnahmen drohen Angebotskürzungen, ausgedünnte Takte und höhere Belastungen für Pendlerinnen und Pendler. Das können und dürfen wir nicht akzeptieren.

Jetzt ist der Bund gefordert: Wir brauchen kurzfristig eine verlässliche Kompensation der Mehrkosten und mittelfristig eine grundlegende Reform des Trassenpreissystems.

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Vor Ort konnten wir uns ein direktes Bild von der aktuellen Situation am Standort machen. Im intensiven Austausch mit dem Betriebsrat, unter anderem mit Heiko Engelmann, wurde deutlich: Der Standort Hennigsdorf befindet sich in einem tiefgreifenden Wandlungsprozess. Es geht darum, die Weichen für die Zukunft zu stellen und Arbeitsplätze durch Innovation zu sichern.

Digitalisierung als Schlüssel: Fokus auf ETCS

Ein zentrales Thema unseres Besuchs war die technische Ausrüstung der Züge. Damit der Bahnverkehr effizienter wird, spielt das europäische Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) eine entscheidende Rolle.

Dabei haben wir über zwei wesentliche Säulen gesprochen:

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  • Streckenausbau: Die entsprechende digitale Infrastruktur an den Gleisen.

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  1. Mehr Kapazität: Mehr Züge in kürzeren Abständen auf derselben Strecke.
  2. Höhere Sicherheit: Durch modernste, europaweit einheitliche Überwachungssysteme.
  3. Mehr Zuverlässigkeit: Weniger Störungen durch veraltete Technik.

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Hennigsdorf hat das Know-how, um die Mobilitätswende aktiv mitzugestalten. Wir nehmen die Impulse aus dem Gespräch mit dem Betriebsrat und der Belegschaft mit in unsere parlamentarische Arbeit auf Landes- und Bundesebene, um den Industriestandort Brandenburg weiter zu stärken.


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Am Samstag war ich als parlamentarische Beobachterin beim CSD Eberswalde dabei – gemeinsam mit einigen Jusos aus dem Barnim.

Mein herzlicher Dank gilt den Organisator:innen, den vielen Ehrenamtlichen und allen Teilnehmenden, die diesen friedlichen, bunten und erfolgreichen Tag möglich gemacht haben.

Gerade in Zeiten, in denen Projekte für Demokratie, Vielfalt und queeres Leben um Unterstützung kämpfen müssen, ist dieses Engagement nicht selbstverständlich. Umso wichtiger ist es, den Menschen den Rücken zu stärken, die sich vor Ort für Respekt, Zusammenhalt und gleiche Rechte einsetzen.

Vielfalt ist keine Bedrohung, sondern eine Stärke unserer Gesellschaft. Dafür stehen die vielen Menschen, die am Samstag in Eberswalde zusammengekommen sind. 🌈❤️

Danke für die Einladung, die guten Gespräche und diesen gelungenen Tag in Eberswalde.

Wertvolle Eindrücke aus Wien: Was wir für Brandenburg mitnehmen können

Vom 18. bis zum 21. Mai war ich gemeinsam mit der Enquete-Kommission 8/2 des Brandenburger Landtages auf einer Informationsreise in Wien unterwegs. Es waren vier sehr intensive und spannende Tage, die mir viele interessante Einblicke und wichtige Gespräche ermöglicht haben.

Auf unserer Agenda standen unter anderem Themen wie der Verkehrsverbund Ost-Region, die ÖBB-Infrastruktur, die geplante Flughafenspange, das Dialogforum Flughafen Wien, der City Airport Train und natürlich der Flughafen Wien selbst.

Dieser direkte Austausch vor Ort war für mich persönlich besonders wertvoll. Es hat sich einmal mehr gezeigt: Auch wenn man zunächst annehmen könnte, dass die Rahmenbedingungen in Österreich und in Brandenburg sehr ähnlich sind, gibt es doch spannende Unterschiede in den Strukturen, Zuständigkeiten und Verfahren.

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Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs kippt die Trassenpreisbremse und trifft den Schienenpersonennahverkehr der Länder ins Mark.

Für uns als Flächen- und Pendlerland steht viel auf dem Spiel: Steigende Trassenpreise bedeuten steigende Kosten für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV), für den die Bundesländer zuständig sind. Bis zu 25 % mehr Trassengebühren bedeutet das EuGH-Urteil in der Konsequenz.

Ohne Gegenmaßnahmen drohen Angebotskürzungen, ausgedünnte Takte und höhere Belastungen für Pendlerinnen und Pendler. Das können und dürfen wir nicht akzeptieren.

Jetzt ist der Bund gefordert: Wir brauchen kurzfristig eine verlässliche Kompensation der Mehrkosten und mittelfristig eine grundlegende Reform des Trassenpreissystems.

Mein klarer Auftrag:

👉 Stabilität für den SPNV sichern
👉 Planungssicherheit für die Länder schaffen
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Die Schiene ist das Rückgrat der Mobilitätswende. Ein Urteil des EuGH darf jetzt nicht auf dem Rücken der Pendlerinnen und Pendler ausgetragen werden!


Schiene der Zukunft: Zu Besuch bei Alstom in Hennigsdorf

Die Schienenfahrzeugindustrie ist ein Herzstück der brandenburger Wirtschaft. Zum Wochenbeginn war ich gemeinsam mit meinen Landtagskollegen Andreas Noack und Sebastian Rüter sowie den Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke, Anja Troff-Schaffarzyk und Martin Kröber zu Gast bei ALSTOM in Hennigsdorf.

Ein Standort im Wandel

Vor Ort konnten wir uns ein direktes Bild von der aktuellen Situation am Standort machen. Im intensiven Austausch mit dem Betriebsrat, unter anderem mit Heiko Engelmann, wurde deutlich: Der Standort Hennigsdorf befindet sich in einem tiefgreifenden Wandlungsprozess. Es geht darum, die Weichen für die Zukunft zu stellen und Arbeitsplätze durch Innovation zu sichern.

Digitalisierung als Schlüssel: Fokus auf ETCS

Ein zentrales Thema unseres Besuchs war die technische Ausrüstung der Züge. Damit der Bahnverkehr effizienter wird, spielt das europäische Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) eine entscheidende Rolle.

Dabei haben wir über zwei wesentliche Säulen gesprochen:

  • Fahrzeugausrüstung: Die Nachrüstung bestehender und die Ausstattung neuer Züge mit moderner digitaler Technik.
  • Streckenausbau: Die entsprechende digitale Infrastruktur an den Gleisen.

Warum das für Brandenburg wichtig ist

Klar ist: Die Digitalisierung der Schiene ist kein Selbstzweck. Sie ist der entscheidende Schlüssel für:

  1. Mehr Kapazität: Mehr Züge in kürzeren Abständen auf derselben Strecke.
  2. Höhere Sicherheit: Durch modernste, europaweit einheitliche Überwachungssysteme.
  3. Mehr Zuverlässigkeit: Weniger Störungen durch veraltete Technik.

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Hennigsdorf hat das Know-how, um die Mobilitätswende aktiv mitzugestalten. Wir nehmen die Impulse aus dem Gespräch mit dem Betriebsrat und der Belegschaft mit in unsere parlamentarische Arbeit auf Landes- und Bundesebene, um den Industriestandort Brandenburg weiter zu stärken.


🌈 Vielfalt ist eine Stärke unserer Gesellschaft.



Am Samstag war ich als parlamentarische Beobachterin beim CSD Eberswalde dabei – gemeinsam mit einigen Jusos aus dem Barnim.

Mein herzlicher Dank gilt den Organisator:innen, den vielen Ehrenamtlichen und allen Teilnehmenden, die diesen friedlichen, bunten und erfolgreichen Tag möglich gemacht haben.

Gerade in Zeiten, in denen Projekte für Demokratie, Vielfalt und queeres Leben um Unterstützung kämpfen müssen, ist dieses Engagement nicht selbstverständlich. Umso wichtiger ist es, den Menschen den Rücken zu stärken, die sich vor Ort für Respekt, Zusammenhalt und gleiche Rechte einsetzen.

Vielfalt ist keine Bedrohung, sondern eine Stärke unserer Gesellschaft. Dafür stehen die vielen Menschen, die am Samstag in Eberswalde zusammengekommen sind. 🌈❤️

Danke für die Einladung, die guten Gespräche und diesen gelungenen Tag in Eberswalde.

Wertvolle Eindrücke aus Wien: Was wir für Brandenburg mitnehmen können

Vom 18. bis zum 21. Mai war ich gemeinsam mit der Enquete-Kommission 8/2 des Brandenburger Landtages auf einer Informationsreise in Wien unterwegs. Es waren vier sehr intensive und spannende Tage, die mir viele interessante Einblicke und wichtige Gespräche ermöglicht haben.

Auf unserer Agenda standen unter anderem Themen wie der Verkehrsverbund Ost-Region, die ÖBB-Infrastruktur, die geplante Flughafenspange, das Dialogforum Flughafen Wien, der City Airport Train und natürlich der Flughafen Wien selbst.

Dieser direkte Austausch vor Ort war für mich persönlich besonders wertvoll. Es hat sich einmal mehr gezeigt: Auch wenn man zunächst annehmen könnte, dass die Rahmenbedingungen in Österreich und in Brandenburg sehr ähnlich sind, gibt es doch spannende Unterschiede in den Strukturen, Zuständigkeiten und Verfahren.

Aus genau diesen Unterschieden lassen sich wichtige Erfahrungen und konkrete Anregungen für unsere Arbeit in Brandenburg mitnehmen. Gleichzeitig wurde mir auf dieser Reise aber auch deutlich, dass wir in vielen Bereichen bei uns im Land bereits sehr gut aufgestellt sind. Wir brauchen uns mit unseren eigenen Ansätzen definitiv nicht zu verstecken.


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Geschützt: Faire Regeln für Brandenburgs Straßen:

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Für uns als Flächen- und Pendlerland steht viel auf dem Spiel: Steigende Trassenpreise bedeuten steigende Kosten für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV), für den die Bundesländer zuständig sind. Bis zu 25 % mehr Trassengebühren bedeutet das EuGH-Urteil in der Konsequenz.

Ohne Gegenmaßnahmen drohen Angebotskürzungen, ausgedünnte Takte und höhere Belastungen für Pendlerinnen und Pendler. Das können und dürfen wir nicht akzeptieren.

Jetzt ist der Bund gefordert: Wir brauchen kurzfristig eine verlässliche Kompensation der Mehrkosten und mittelfristig eine grundlegende Reform des Trassenpreissystems.

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Die Schienenfahrzeugindustrie ist ein Herzstück der brandenburger Wirtschaft. Zum Wochenbeginn war ich gemeinsam mit meinen Landtagskollegen Andreas Noack und Sebastian Rüter sowie den Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke, Anja Troff-Schaffarzyk und Martin Kröber zu Gast bei ALSTOM in Hennigsdorf.

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Vor Ort konnten wir uns ein direktes Bild von der aktuellen Situation am Standort machen. Im intensiven Austausch mit dem Betriebsrat, unter anderem mit Heiko Engelmann, wurde deutlich: Der Standort Hennigsdorf befindet sich in einem tiefgreifenden Wandlungsprozess. Es geht darum, die Weichen für die Zukunft zu stellen und Arbeitsplätze durch Innovation zu sichern.

Digitalisierung als Schlüssel: Fokus auf ETCS

Ein zentrales Thema unseres Besuchs war die technische Ausrüstung der Züge. Damit der Bahnverkehr effizienter wird, spielt das europäische Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) eine entscheidende Rolle.

Dabei haben wir über zwei wesentliche Säulen gesprochen:

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  2. Höhere Sicherheit: Durch modernste, europaweit einheitliche Überwachungssysteme.
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Hennigsdorf hat das Know-how, um die Mobilitätswende aktiv mitzugestalten. Wir nehmen die Impulse aus dem Gespräch mit dem Betriebsrat und der Belegschaft mit in unsere parlamentarische Arbeit auf Landes- und Bundesebene, um den Industriestandort Brandenburg weiter zu stärken.


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Mein herzlicher Dank gilt den Organisator:innen, den vielen Ehrenamtlichen und allen Teilnehmenden, die diesen friedlichen, bunten und erfolgreichen Tag möglich gemacht haben.

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Vielfalt ist keine Bedrohung, sondern eine Stärke unserer Gesellschaft. Dafür stehen die vielen Menschen, die am Samstag in Eberswalde zusammengekommen sind. 🌈❤️

Danke für die Einladung, die guten Gespräche und diesen gelungenen Tag in Eberswalde.

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Vom 18. bis zum 21. Mai war ich gemeinsam mit der Enquete-Kommission 8/2 des Brandenburger Landtages auf einer Informationsreise in Wien unterwegs. Es waren vier sehr intensive und spannende Tage, die mir viele interessante Einblicke und wichtige Gespräche ermöglicht haben.

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Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs kippt die Trassenpreisbremse und trifft den Schienenpersonennahverkehr der Länder ins Mark.

Für uns als Flächen- und Pendlerland steht viel auf dem Spiel: Steigende Trassenpreise bedeuten steigende Kosten für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV), für den die Bundesländer zuständig sind. Bis zu 25 % mehr Trassengebühren bedeutet das EuGH-Urteil in der Konsequenz.

Ohne Gegenmaßnahmen drohen Angebotskürzungen, ausgedünnte Takte und höhere Belastungen für Pendlerinnen und Pendler. Das können und dürfen wir nicht akzeptieren.

Jetzt ist der Bund gefordert: Wir brauchen kurzfristig eine verlässliche Kompensation der Mehrkosten und mittelfristig eine grundlegende Reform des Trassenpreissystems.

Mein klarer Auftrag:

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👉 Planungssicherheit für die Länder schaffen
👉 Ein faires, EU-konformes Trassenpreissystem entwickeln

Die Schiene ist das Rückgrat der Mobilitätswende. Ein Urteil des EuGH darf jetzt nicht auf dem Rücken der Pendlerinnen und Pendler ausgetragen werden!


Schiene der Zukunft: Zu Besuch bei Alstom in Hennigsdorf

Die Schienenfahrzeugindustrie ist ein Herzstück der brandenburger Wirtschaft. Zum Wochenbeginn war ich gemeinsam mit meinen Landtagskollegen Andreas Noack und Sebastian Rüter sowie den Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke, Anja Troff-Schaffarzyk und Martin Kröber zu Gast bei ALSTOM in Hennigsdorf.

Ein Standort im Wandel

Vor Ort konnten wir uns ein direktes Bild von der aktuellen Situation am Standort machen. Im intensiven Austausch mit dem Betriebsrat, unter anderem mit Heiko Engelmann, wurde deutlich: Der Standort Hennigsdorf befindet sich in einem tiefgreifenden Wandlungsprozess. Es geht darum, die Weichen für die Zukunft zu stellen und Arbeitsplätze durch Innovation zu sichern.

Digitalisierung als Schlüssel: Fokus auf ETCS

Ein zentrales Thema unseres Besuchs war die technische Ausrüstung der Züge. Damit der Bahnverkehr effizienter wird, spielt das europäische Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) eine entscheidende Rolle.

Dabei haben wir über zwei wesentliche Säulen gesprochen:

  • Fahrzeugausrüstung: Die Nachrüstung bestehender und die Ausstattung neuer Züge mit moderner digitaler Technik.
  • Streckenausbau: Die entsprechende digitale Infrastruktur an den Gleisen.

Warum das für Brandenburg wichtig ist

Klar ist: Die Digitalisierung der Schiene ist kein Selbstzweck. Sie ist der entscheidende Schlüssel für:

  1. Mehr Kapazität: Mehr Züge in kürzeren Abständen auf derselben Strecke.
  2. Höhere Sicherheit: Durch modernste, europaweit einheitliche Überwachungssysteme.
  3. Mehr Zuverlässigkeit: Weniger Störungen durch veraltete Technik.

Mein Fazit

Hennigsdorf hat das Know-how, um die Mobilitätswende aktiv mitzugestalten. Wir nehmen die Impulse aus dem Gespräch mit dem Betriebsrat und der Belegschaft mit in unsere parlamentarische Arbeit auf Landes- und Bundesebene, um den Industriestandort Brandenburg weiter zu stärken.


🌈 Vielfalt ist eine Stärke unserer Gesellschaft.



Am Samstag war ich als parlamentarische Beobachterin beim CSD Eberswalde dabei – gemeinsam mit einigen Jusos aus dem Barnim.

Mein herzlicher Dank gilt den Organisator:innen, den vielen Ehrenamtlichen und allen Teilnehmenden, die diesen friedlichen, bunten und erfolgreichen Tag möglich gemacht haben.

Gerade in Zeiten, in denen Projekte für Demokratie, Vielfalt und queeres Leben um Unterstützung kämpfen müssen, ist dieses Engagement nicht selbstverständlich. Umso wichtiger ist es, den Menschen den Rücken zu stärken, die sich vor Ort für Respekt, Zusammenhalt und gleiche Rechte einsetzen.

Vielfalt ist keine Bedrohung, sondern eine Stärke unserer Gesellschaft. Dafür stehen die vielen Menschen, die am Samstag in Eberswalde zusammengekommen sind. 🌈❤️

Danke für die Einladung, die guten Gespräche und diesen gelungenen Tag in Eberswalde.

Wertvolle Eindrücke aus Wien: Was wir für Brandenburg mitnehmen können

Vom 18. bis zum 21. Mai war ich gemeinsam mit der Enquete-Kommission 8/2 des Brandenburger Landtages auf einer Informationsreise in Wien unterwegs. Es waren vier sehr intensive und spannende Tage, die mir viele interessante Einblicke und wichtige Gespräche ermöglicht haben.

Auf unserer Agenda standen unter anderem Themen wie der Verkehrsverbund Ost-Region, die ÖBB-Infrastruktur, die geplante Flughafenspange, das Dialogforum Flughafen Wien, der City Airport Train und natürlich der Flughafen Wien selbst.

Dieser direkte Austausch vor Ort war für mich persönlich besonders wertvoll. Es hat sich einmal mehr gezeigt: Auch wenn man zunächst annehmen könnte, dass die Rahmenbedingungen in Österreich und in Brandenburg sehr ähnlich sind, gibt es doch spannende Unterschiede in den Strukturen, Zuständigkeiten und Verfahren.

Aus genau diesen Unterschieden lassen sich wichtige Erfahrungen und konkrete Anregungen für unsere Arbeit in Brandenburg mitnehmen. Gleichzeitig wurde mir auf dieser Reise aber auch deutlich, dass wir in vielen Bereichen bei uns im Land bereits sehr gut aufgestellt sind. Wir brauchen uns mit unseren eigenen Ansätzen definitiv nicht zu verstecken.


Geschützt: Faire Regeln statt Wildwuchs:

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Geschützt: Faire Regeln für Brandenburgs Straßen:

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Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs kippt die Trassenpreisbremse und trifft den Schienenpersonennahverkehr der Länder ins Mark.

Für uns als Flächen- und Pendlerland steht viel auf dem Spiel: Steigende Trassenpreise bedeuten steigende Kosten für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV), für den die Bundesländer zuständig sind. Bis zu 25 % mehr Trassengebühren bedeutet das EuGH-Urteil in der Konsequenz.

Ohne Gegenmaßnahmen drohen Angebotskürzungen, ausgedünnte Takte und höhere Belastungen für Pendlerinnen und Pendler. Das können und dürfen wir nicht akzeptieren.

Jetzt ist der Bund gefordert: Wir brauchen kurzfristig eine verlässliche Kompensation der Mehrkosten und mittelfristig eine grundlegende Reform des Trassenpreissystems.

Mein klarer Auftrag:

👉 Stabilität für den SPNV sichern
👉 Planungssicherheit für die Länder schaffen
👉 Ein faires, EU-konformes Trassenpreissystem entwickeln

Die Schiene ist das Rückgrat der Mobilitätswende. Ein Urteil des EuGH darf jetzt nicht auf dem Rücken der Pendlerinnen und Pendler ausgetragen werden!


Schiene der Zukunft: Zu Besuch bei Alstom in Hennigsdorf

Die Schienenfahrzeugindustrie ist ein Herzstück der brandenburger Wirtschaft. Zum Wochenbeginn war ich gemeinsam mit meinen Landtagskollegen Andreas Noack und Sebastian Rüter sowie den Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke, Anja Troff-Schaffarzyk und Martin Kröber zu Gast bei ALSTOM in Hennigsdorf.

Ein Standort im Wandel

Vor Ort konnten wir uns ein direktes Bild von der aktuellen Situation am Standort machen. Im intensiven Austausch mit dem Betriebsrat, unter anderem mit Heiko Engelmann, wurde deutlich: Der Standort Hennigsdorf befindet sich in einem tiefgreifenden Wandlungsprozess. Es geht darum, die Weichen für die Zukunft zu stellen und Arbeitsplätze durch Innovation zu sichern.

Digitalisierung als Schlüssel: Fokus auf ETCS

Ein zentrales Thema unseres Besuchs war die technische Ausrüstung der Züge. Damit der Bahnverkehr effizienter wird, spielt das europäische Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) eine entscheidende Rolle.

Dabei haben wir über zwei wesentliche Säulen gesprochen:

  • Fahrzeugausrüstung: Die Nachrüstung bestehender und die Ausstattung neuer Züge mit moderner digitaler Technik.
  • Streckenausbau: Die entsprechende digitale Infrastruktur an den Gleisen.

Warum das für Brandenburg wichtig ist

Klar ist: Die Digitalisierung der Schiene ist kein Selbstzweck. Sie ist der entscheidende Schlüssel für:

  1. Mehr Kapazität: Mehr Züge in kürzeren Abständen auf derselben Strecke.
  2. Höhere Sicherheit: Durch modernste, europaweit einheitliche Überwachungssysteme.
  3. Mehr Zuverlässigkeit: Weniger Störungen durch veraltete Technik.

Mein Fazit

Hennigsdorf hat das Know-how, um die Mobilitätswende aktiv mitzugestalten. Wir nehmen die Impulse aus dem Gespräch mit dem Betriebsrat und der Belegschaft mit in unsere parlamentarische Arbeit auf Landes- und Bundesebene, um den Industriestandort Brandenburg weiter zu stärken.


🌈 Vielfalt ist eine Stärke unserer Gesellschaft.



Am Samstag war ich als parlamentarische Beobachterin beim CSD Eberswalde dabei – gemeinsam mit einigen Jusos aus dem Barnim.

Mein herzlicher Dank gilt den Organisator:innen, den vielen Ehrenamtlichen und allen Teilnehmenden, die diesen friedlichen, bunten und erfolgreichen Tag möglich gemacht haben.

Gerade in Zeiten, in denen Projekte für Demokratie, Vielfalt und queeres Leben um Unterstützung kämpfen müssen, ist dieses Engagement nicht selbstverständlich. Umso wichtiger ist es, den Menschen den Rücken zu stärken, die sich vor Ort für Respekt, Zusammenhalt und gleiche Rechte einsetzen.

Vielfalt ist keine Bedrohung, sondern eine Stärke unserer Gesellschaft. Dafür stehen die vielen Menschen, die am Samstag in Eberswalde zusammengekommen sind. 🌈❤️

Danke für die Einladung, die guten Gespräche und diesen gelungenen Tag in Eberswalde.

Wertvolle Eindrücke aus Wien: Was wir für Brandenburg mitnehmen können

Vom 18. bis zum 21. Mai war ich gemeinsam mit der Enquete-Kommission 8/2 des Brandenburger Landtages auf einer Informationsreise in Wien unterwegs. Es waren vier sehr intensive und spannende Tage, die mir viele interessante Einblicke und wichtige Gespräche ermöglicht haben.

Auf unserer Agenda standen unter anderem Themen wie der Verkehrsverbund Ost-Region, die ÖBB-Infrastruktur, die geplante Flughafenspange, das Dialogforum Flughafen Wien, der City Airport Train und natürlich der Flughafen Wien selbst.

Dieser direkte Austausch vor Ort war für mich persönlich besonders wertvoll. Es hat sich einmal mehr gezeigt: Auch wenn man zunächst annehmen könnte, dass die Rahmenbedingungen in Österreich und in Brandenburg sehr ähnlich sind, gibt es doch spannende Unterschiede in den Strukturen, Zuständigkeiten und Verfahren.

Aus genau diesen Unterschieden lassen sich wichtige Erfahrungen und konkrete Anregungen für unsere Arbeit in Brandenburg mitnehmen. Gleichzeitig wurde mir auf dieser Reise aber auch deutlich, dass wir in vielen Bereichen bei uns im Land bereits sehr gut aufgestellt sind. Wir brauchen uns mit unseren eigenen Ansätzen definitiv nicht zu verstecken.


Geschützt: Faire Regeln statt Wildwuchs:

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Geschützt: Faire Regeln für Brandenburgs Straßen:

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Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs kippt die Trassenpreisbremse und trifft den Schienenpersonennahverkehr der Länder ins Mark.

Für uns als Flächen- und Pendlerland steht viel auf dem Spiel: Steigende Trassenpreise bedeuten steigende Kosten für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV), für den die Bundesländer zuständig sind. Bis zu 25 % mehr Trassengebühren bedeutet das EuGH-Urteil in der Konsequenz.

Ohne Gegenmaßnahmen drohen Angebotskürzungen, ausgedünnte Takte und höhere Belastungen für Pendlerinnen und Pendler. Das können und dürfen wir nicht akzeptieren.

Jetzt ist der Bund gefordert: Wir brauchen kurzfristig eine verlässliche Kompensation der Mehrkosten und mittelfristig eine grundlegende Reform des Trassenpreissystems.

Mein klarer Auftrag:

👉 Stabilität für den SPNV sichern
👉 Planungssicherheit für die Länder schaffen
👉 Ein faires, EU-konformes Trassenpreissystem entwickeln

Die Schiene ist das Rückgrat der Mobilitätswende. Ein Urteil des EuGH darf jetzt nicht auf dem Rücken der Pendlerinnen und Pendler ausgetragen werden!


Schiene der Zukunft: Zu Besuch bei Alstom in Hennigsdorf

Die Schienenfahrzeugindustrie ist ein Herzstück der brandenburger Wirtschaft. Zum Wochenbeginn war ich gemeinsam mit meinen Landtagskollegen Andreas Noack und Sebastian Rüter sowie den Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke, Anja Troff-Schaffarzyk und Martin Kröber zu Gast bei ALSTOM in Hennigsdorf.

Ein Standort im Wandel

Vor Ort konnten wir uns ein direktes Bild von der aktuellen Situation am Standort machen. Im intensiven Austausch mit dem Betriebsrat, unter anderem mit Heiko Engelmann, wurde deutlich: Der Standort Hennigsdorf befindet sich in einem tiefgreifenden Wandlungsprozess. Es geht darum, die Weichen für die Zukunft zu stellen und Arbeitsplätze durch Innovation zu sichern.

Digitalisierung als Schlüssel: Fokus auf ETCS

Ein zentrales Thema unseres Besuchs war die technische Ausrüstung der Züge. Damit der Bahnverkehr effizienter wird, spielt das europäische Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) eine entscheidende Rolle.

Dabei haben wir über zwei wesentliche Säulen gesprochen:

  • Fahrzeugausrüstung: Die Nachrüstung bestehender und die Ausstattung neuer Züge mit moderner digitaler Technik.
  • Streckenausbau: Die entsprechende digitale Infrastruktur an den Gleisen.

Warum das für Brandenburg wichtig ist

Klar ist: Die Digitalisierung der Schiene ist kein Selbstzweck. Sie ist der entscheidende Schlüssel für:

  1. Mehr Kapazität: Mehr Züge in kürzeren Abständen auf derselben Strecke.
  2. Höhere Sicherheit: Durch modernste, europaweit einheitliche Überwachungssysteme.
  3. Mehr Zuverlässigkeit: Weniger Störungen durch veraltete Technik.

Mein Fazit

Hennigsdorf hat das Know-how, um die Mobilitätswende aktiv mitzugestalten. Wir nehmen die Impulse aus dem Gespräch mit dem Betriebsrat und der Belegschaft mit in unsere parlamentarische Arbeit auf Landes- und Bundesebene, um den Industriestandort Brandenburg weiter zu stärken.


🌈 Vielfalt ist eine Stärke unserer Gesellschaft.



Am Samstag war ich als parlamentarische Beobachterin beim CSD Eberswalde dabei – gemeinsam mit einigen Jusos aus dem Barnim.

Mein herzlicher Dank gilt den Organisator:innen, den vielen Ehrenamtlichen und allen Teilnehmenden, die diesen friedlichen, bunten und erfolgreichen Tag möglich gemacht haben.

Gerade in Zeiten, in denen Projekte für Demokratie, Vielfalt und queeres Leben um Unterstützung kämpfen müssen, ist dieses Engagement nicht selbstverständlich. Umso wichtiger ist es, den Menschen den Rücken zu stärken, die sich vor Ort für Respekt, Zusammenhalt und gleiche Rechte einsetzen.

Vielfalt ist keine Bedrohung, sondern eine Stärke unserer Gesellschaft. Dafür stehen die vielen Menschen, die am Samstag in Eberswalde zusammengekommen sind. 🌈❤️

Danke für die Einladung, die guten Gespräche und diesen gelungenen Tag in Eberswalde.

Wertvolle Eindrücke aus Wien: Was wir für Brandenburg mitnehmen können

Vom 18. bis zum 21. Mai war ich gemeinsam mit der Enquete-Kommission 8/2 des Brandenburger Landtages auf einer Informationsreise in Wien unterwegs. Es waren vier sehr intensive und spannende Tage, die mir viele interessante Einblicke und wichtige Gespräche ermöglicht haben.

Auf unserer Agenda standen unter anderem Themen wie der Verkehrsverbund Ost-Region, die ÖBB-Infrastruktur, die geplante Flughafenspange, das Dialogforum Flughafen Wien, der City Airport Train und natürlich der Flughafen Wien selbst.

Dieser direkte Austausch vor Ort war für mich persönlich besonders wertvoll. Es hat sich einmal mehr gezeigt: Auch wenn man zunächst annehmen könnte, dass die Rahmenbedingungen in Österreich und in Brandenburg sehr ähnlich sind, gibt es doch spannende Unterschiede in den Strukturen, Zuständigkeiten und Verfahren.

Aus genau diesen Unterschieden lassen sich wichtige Erfahrungen und konkrete Anregungen für unsere Arbeit in Brandenburg mitnehmen. Gleichzeitig wurde mir auf dieser Reise aber auch deutlich, dass wir in vielen Bereichen bei uns im Land bereits sehr gut aufgestellt sind. Wir brauchen uns mit unseren eigenen Ansätzen definitiv nicht zu verstecken.


Geschützt: Faire Regeln statt Wildwuchs:

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Bitte gib unten das Passwort ein, um ihn anzeigen zu können.


Geschützt: Faire Regeln für Brandenburgs Straßen:

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Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs kippt die Trassenpreisbremse und trifft den Schienenpersonennahverkehr der Länder ins Mark.

Für uns als Flächen- und Pendlerland steht viel auf dem Spiel: Steigende Trassenpreise bedeuten steigende Kosten für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV), für den die Bundesländer zuständig sind. Bis zu 25 % mehr Trassengebühren bedeutet das EuGH-Urteil in der Konsequenz.

Ohne Gegenmaßnahmen drohen Angebotskürzungen, ausgedünnte Takte und höhere Belastungen für Pendlerinnen und Pendler. Das können und dürfen wir nicht akzeptieren.

Jetzt ist der Bund gefordert: Wir brauchen kurzfristig eine verlässliche Kompensation der Mehrkosten und mittelfristig eine grundlegende Reform des Trassenpreissystems.

Mein klarer Auftrag:

👉 Stabilität für den SPNV sichern
👉 Planungssicherheit für die Länder schaffen
👉 Ein faires, EU-konformes Trassenpreissystem entwickeln

Die Schiene ist das Rückgrat der Mobilitätswende. Ein Urteil des EuGH darf jetzt nicht auf dem Rücken der Pendlerinnen und Pendler ausgetragen werden!


Schiene der Zukunft: Zu Besuch bei Alstom in Hennigsdorf

Die Schienenfahrzeugindustrie ist ein Herzstück der brandenburger Wirtschaft. Zum Wochenbeginn war ich gemeinsam mit meinen Landtagskollegen Andreas Noack und Sebastian Rüter sowie den Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke, Anja Troff-Schaffarzyk und Martin Kröber zu Gast bei ALSTOM in Hennigsdorf.

Ein Standort im Wandel

Vor Ort konnten wir uns ein direktes Bild von der aktuellen Situation am Standort machen. Im intensiven Austausch mit dem Betriebsrat, unter anderem mit Heiko Engelmann, wurde deutlich: Der Standort Hennigsdorf befindet sich in einem tiefgreifenden Wandlungsprozess. Es geht darum, die Weichen für die Zukunft zu stellen und Arbeitsplätze durch Innovation zu sichern.

Digitalisierung als Schlüssel: Fokus auf ETCS

Ein zentrales Thema unseres Besuchs war die technische Ausrüstung der Züge. Damit der Bahnverkehr effizienter wird, spielt das europäische Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) eine entscheidende Rolle.

Dabei haben wir über zwei wesentliche Säulen gesprochen:

  • Fahrzeugausrüstung: Die Nachrüstung bestehender und die Ausstattung neuer Züge mit moderner digitaler Technik.
  • Streckenausbau: Die entsprechende digitale Infrastruktur an den Gleisen.

Warum das für Brandenburg wichtig ist

Klar ist: Die Digitalisierung der Schiene ist kein Selbstzweck. Sie ist der entscheidende Schlüssel für:

  1. Mehr Kapazität: Mehr Züge in kürzeren Abständen auf derselben Strecke.
  2. Höhere Sicherheit: Durch modernste, europaweit einheitliche Überwachungssysteme.
  3. Mehr Zuverlässigkeit: Weniger Störungen durch veraltete Technik.

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Hennigsdorf hat das Know-how, um die Mobilitätswende aktiv mitzugestalten. Wir nehmen die Impulse aus dem Gespräch mit dem Betriebsrat und der Belegschaft mit in unsere parlamentarische Arbeit auf Landes- und Bundesebene, um den Industriestandort Brandenburg weiter zu stärken.