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FÜREINANDER. MITEINANDER. Brandenburg.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

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AKTUELLES

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Weichenstellung für die Region: Mein Austausch mit der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB)

Die Mobilitätswende in Brandenburg findet nicht nur auf dem Papier statt, sondern ganz konkret auf unseren Schienen. Am Donnerstag hatte ich die Gelegenheit zu einem ausführlichen Arbeitsgespräch mit dem Vorstand der Niederbarnimer Eisenbahngesellschaft (NEB), um über die Zukunft des Schienenverkehrs in unserer Region zu sprechen. 🚆

Die Heidekrautbahn als Innovationsmotor

Ein Schwerpunkt unseres Austauschs war das zukunftsweisende Forschungsprojekt zu Wasserstoffzügen auf der Heidekrautbahn. 🌱 Hier zeigt sich, wie moderne Technologie und regionale Verbundenheit Hand in Hand gehen können. Wir haben offen über die bisherigen Erfahrungen, aber auch über die technischen und infrastrukturellen Herausforderungen gesprochen, die ein solches Pionierprojekt mit sich bringt.

Für mich ist klar: Solche Projekte sind essenziell, um den ÖPNV im ländlichen Raum klimaneutral und attraktiv zu gestalten.

Entwicklung der Region und Verkehrsverträge

Neben den technologischen Innovationen standen die allgemeinen Entwicklungsperspektiven unserer Region im Fokus. Wir haben über die aktuellen Verkehrsverträge diskutiert und darüber, wie wir die Taktzeiten und die Verlässlichkeit für die Pendlerinnen und Pendler weiter verbessern können.

Eine starke Schienenanbindung ist die Grundvoraussetzung dafür, dass Stadt und Umland noch enger zusammenwachsen und der Umstieg vom Auto auf die Bahn dauerhaft gelingt.

Gemeinsam in die Zukunft

Ich danke dem Vorstand der NEB herzlich für den offenen und konstruktiven Dialog sowie das damit verbundene Vertrauen. 🤝 Solche Gespräche sind die Basis dafür, dass wir im Landtag die richtigen politischen Weichen stellen können.

Wir bleiben an den Themen dran – und ich freue mich darauf, den Austausch schon in Kürze fortzusetzen! ✨


Ehrenamt, das zusammenhält: Dankeschön-Frühstück für unsere Feuerwehren

Die Bilder vom Brand in der Schönower Heide im letzten Sommer haben wir alle noch vor Augen. Was dort durch den unermüdlichen Einsatz unserer Feuerwehrkräfte geleistet wurde, um Schlimmeres zu verhindern, verdient unser aller Hochachtung. Auf Einladung von Beate Kerkhofer und dem Schönower Heideverein durfte ich gestern an einem besonderen Dankeschön-Frühstück für die beteiligten Wehren teilnehmen.

Wertschätzung über die Stadtgrenzen hinaus

Es war mir ein persönliches Anliegen, den Kameradinnen und Kameraden eine klare Botschaft zu überbringen: Euer Einsatz wird nicht nur vor Ort, sondern auch auf Landesebene gesehen und mit großem Respekt anerkannt. Dieses Engagement ist alles andere als selbstverständlich – es ist das Rückgrat unserer Sicherheit im Land Brandenburg. 🙏🔥

Starke Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor

Besonders erfreulich war das Feedback der Feuerwehren selbst. Ausdrücklich hervorgehoben wurde die hervorragende Kooperation zwischen:

  • den Landesbehörden und dem Forst,
  • der Stadtverwaltung und den Ortsvorstehern,
  • sowie Landrat Daniel Kurth.

Dieses Ineinandergreifen der verschiedenen Ebenen ist entscheidend, wenn es im Ernstfall schnell gehen muss. Nur durch kurze Wege und gegenseitiges Vertrauen können wir solche Krisensituationen meistern.

Den Blick nach vorn richten

Neben dem Dank stand auch der offene Austausch über die Zukunft im Mittelpunkt. Wir haben über die aktuellen Herausforderungen im Einsatzalltag gesprochen und darüber, wo wir als Politik noch nachbessern müssen, um die Bedingungen für unsere Einsatzkräfte weiter zu optimieren. 💬📋

Ein herzliches Dankeschön an den Schönower Heideverein für die Gastfreundschaft und die Organisation dieses Vormittags. Und vor allem: Danke an alle Einsatzkräfte für euren großartigen Dienst an unserer Gemeinschaft! 💪🚒


Bezahlbares Wohnen im Barnim: Neue Schutzregeln für Mieterinnen und Mieter

Die Wohnraumfrage ist eine der drängendsten sozialen Herausforderungen unserer Zeit. Besonders im Berliner Umland spüren die Menschen den Druck durch steigende Mieten. Um hier gegenzusteuern, hat das Land Brandenburg gehandelt: Seit dem 1. Januar 2026 gelten in deutlich mehr Kommunen als bisher – in 36 statt zuvor 19 – verstärkte Schutzrechte für Mieterinnen und Mieter.

Was ändert sich konkret?

Mit zwei zentralen Verordnungen greifen wir direkt in den Wohnungsmarkt ein, um Preissprünge abzufedern und Fairness zu garantieren:

  1. Die Kappungsgrenze: Bei bestehenden Mietverträgen darf die Miete innerhalb von drei Jahren nur noch um maximal 15 % steigen. Bisher lag diese Grenze bei 20 %. Das verschafft Haushalten mehr finanzielle Planungssicherheit.
  2. Die Mietpreisbremse: Bei Neuvermietungen wird der Spielraum deutlich eingeschränkt. Die Miete darf nun höchstens 10 % über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Zuvor waren theoretisch Sprünge von bis zu 30 % möglich – eine Praxis, der wir hiermit einen Riegel vorschieben.

Mein Wahlkreis im Fokus

Es freut mich besonders, dass diese Schutzregeln nun flächendeckend dort wirken, wo der Bedarf am größten ist. In meinem Wahlkreis sind folgende Kommunen Teil der Verordnung:

  • Bernau bei Berlin
  • Panketal (erneut)
  • Ahrensfelde

Mobilität und Wohnen gehören zusammen

Für mich ist klar: Wohnen darf kein Luxusgut sein. Wer im Barnim arbeitet oder hier seine Wurzeln hat, muss sich das Leben hier auch leisten können. Diese Maßnahmen sind ein wichtiger Baustein unserer Politik für soziale Gerechtigkeit. Gemeinsam mit einer starken Infrastruktur und bezahlbarer Mobilität sorgen wir dafür, dass unsere Region für alle lebenswert bleibt.

Wir setzen ein klares Zeichen gegen Mietwucher und für ein faires Miteinander auf dem Wohnungsmarkt.


Gelebte Demokratie vor Ort: Austausch zur Windkraft in der Gemeinde Halbe

Demokratie entscheidet sich oft direkt vor der Haustür. Umso wichtiger ist der direkte Draht zwischen der Landespolitik und den Akteuren in unseren Gemeinden. Gestern durfte ich gemeinsam mit meinem Landtagskollegen Besuch von Norbert Wedekind und Ingo Ebel im Landtag begrüßen, um über ein Thema zu sprechen, das die Menschen in Halbe aktuell sehr bewegt.

Bürgerbeteiligung ernst nehmen

Im Mittelpunkt unseres Gesprächs stand die laufende Bürgerbefragung zur möglichen Windkraftnutzung in Halbe. Windenergie ist ein zentraler Baustein der Energiewende, aber sie braucht Akzeptanz. Wir waren uns einig: Beteiligung darf kein bloßes Schlagwort sein. Sie bleibt nur dann glaubwürdig, wenn die Entscheidungsfindung transparent abläuft und die Sorgen sowie Anregungen der Menschen vor Ort wirklich Gehör finden.

Unterstützung für das kommunale Ehrenamt

Der Austausch hat einmal mehr gezeigt, wie lebendig die Demokratie auf kommunaler Ebene ist. Gleichzeitig wurde deutlich, vor welchen Herausforderungen unsere ehrenamtlichen Gemeindevertreterinnen und -vertreter stehen.

Wir haben darüber diskutiert, wo das Land unterstützen muss, damit:

  • Entscheidungsprozesse rechtssicher und verständlich gestaltet werden können.
  • Ehrenamtliche bei komplexen Themen wie der Energieplanung nicht allein gelassen werden.
  • Strukturen geschaffen werden, die echtes Mitbestimmen ermöglichen, ohne die Verantwortlichen zu überfordern.

Gemeinsam an Lösungen arbeiten

Ich danke Norbert Wedekind und Ingo Ebel herzlich für den Besuch, den offenen Austausch und ihren unermüdlichen Einsatz für die Gemeinde Halbe. Solche Impulse aus der Praxis sind für unsere parlamentarische Arbeit unverzichtbar.

Wir nehmen die wertvollen Hinweise mit in unsere Fraktion und werden an den besprochenen Themen eng dranbleiben. Denn nur gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gestalten wir ein zukunftsfähiges Brandenburg.


Ein sichtbares Zeichen: Der Landtag Brandenburg gegen Gewalt an Frauen

Gewalt gegen Frauen ist kein privates Problem, sondern eine gesellschaftliche Realität, die wir niemals hinnehmen dürfen. Am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen haben wir im Brandenburger Landtag ein deutliches und weithin sichtbares Zeichen gesetzt: Um 13 Uhr wurde im Innenhof die Flagge von UN Women gehisst.

Gemeinsam für Schutz und Sichtbarkeit

Es war ein bewegender Moment, der durch starke Worte und klare Forderungen begleitet wurde. Im Rahmen der Veranstaltung sprachen:

  • Prof. Dr. Ulrike Liedtke, Präsidentin des Landtages Brandenburg
  • Patrick Wahl, Staatssekretär für Gesundheit und Soziales
  • Ruth Wagner, Sprecherin des Frauenpolitischen Rates Brandenburg e.V.
  • Barbara Richstein, Bundesvorsitzende des Weißen Ring e.V.

Diese Vielfalt an Perspektiven – von der parlamentarischen Spitze über die Landesregierung bis hin zu den Fachverbänden und Opferschutzorganisationen – unterstreicht: Der Schutz von Frauen vor Gewalt ist eine Querschnittsaufgabe, die uns alle angeht.

Unterstützungssysteme stärken und ausbauen

Das Hissen der Flagge ist ein wichtiges Symbol, doch Symbole allein reichen nicht aus. Als Politik stehen wir in der Verantwortung, die Rahmenbedingungen für ein gewaltfreies Leben zu schaffen und abzusichern.

Besonders im Fokus stehen für uns dabei:

  • Verlässliche Finanzierung: Wir müssen die Finanzierung von Frauenhäusern und Beratungsstellen langfristig und bedarfsgerecht sichern.
  • Erreichbare Hilfe: Angebote wie das bundesweite Hilfstelefon (unter der Nummer 116 016) müssen noch bekannter gemacht werden.
  • Prävention: Gewaltprävention fängt bei der Aufklärung an. Wir müssen Strukturen schaffen, die Gewalt verhindern, bevor sie entsteht.

Gewalt gegen Frauen darf kein Tabuthema sein – heute nicht und an keinem anderen Tag im Jahr. Wir stehen fest an der Seite der Betroffenen und setzen uns für ein Brandenburg ein, in dem alle Menschen sicher und selbstbestimmt leben können.


Mobilität ist Daseinsvorsorge: Stadt und Umland gemeinsam bewegen

Wie gestalten wir die Mobilität der Zukunft so, dass sie für alle Menschen in Brandenburg funktioniert? Dieser zentralen Frage widmete sich ein spannender Diskussionsabend beim Auto Club Europa (ACE) und der Verkehrswacht Potsdam. Gemeinsam mit meinem Landtagskollegen Uwe Adler durfte ich gestern den Austausch mit den Mitgliedern suchen, um konkret über die Mobilitätsstrategie Berlin-Brandenburg und die Situation in der Landeshauptstadt Potsdam zu sprechen.

Pendlerströme verstehen, Lösungen schaffen

Potsdam und sein Umland sind durch engmaschige Pendlerverflechtungen geprägt. Für uns ist klar: Mobilität darf nicht an der Stadtgrenze aufhören. Sie ist ein wesentlicher Teil der Daseinsvorsorge. Wer im Umland wohnt und in der Stadt arbeitet – oder umgekehrt – ist auf ein System angewiesen, das ineinandergreift.

In der Diskussion wurde deutlich, wo wir die Hebel ansetzen müssen:

  • Verlässliche Bahnverbindungen: Der Ausbau des Schienennetzes ist das Rückgrat der Verkehrswende. Taktverdichtungen und Kapazitätserweiterungen sind hier essenziell.
  • Sichere Radwege: Das Fahrrad muss auch für längere Strecken und über Gemeindegrenzen hinweg eine echte, sichere Alternative werden.
  • Mehr P+R-Angebote: Wir müssen den Umstieg vom Auto auf den ÖPNV so einfach und attraktiv wie möglich gestalten – durch moderne Park-and-Ride-Plätze an strategischen Knotenpunkten.

Zusammenarbeit als Schlüssel zum Erfolg

Die Verkehrswende in Brandenburg lässt sich nicht im Alleingang bewältigen. Es braucht eine starke Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land. Nur wenn Landkreise, Kommunen und die Landeshauptstadt an einem Strang ziehen, entstehen Mobilitätskonzepte, die den Alltag der Menschen wirklich erleichtern.

Mein Leitbild für Brandenburg: Mobilität muss klimafreundlich, bezahlbar und verlässlich sein. Dafür setze ich mich im Landtag ein – mit dem Ziel, dass jede Brandenburgerin und jeder Brandenburger flexibel und sicher ans Ziel kommt, egal ob mit dem Auto, dem Rad oder der Bahn.

Ein herzliches Dankeschön an den ACE und die Verkehrswacht für die Einladung und den konstruktiven Austausch!

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