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FÜREINANDER. MITEINANDER. Brandenburg.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

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Verantwortung für Brandenburg: Große Mehrheit für den Koalitionsvertrag

Auf unserem Landesparteitag wurde ein deutliches Signal für die Zukunft unseres Landes gesetzt: Mit einer beeindruckenden Zustimmung von 96 % haben die Delegierten dem Koalitionsvertrag zwischen der SPD und der CDU zugestimmt.

Dieses Ergebnis ist mehr als nur eine Zahl – es ist ein klarer Auftrag, die kommenden Herausforderungen mit Geschlossenheit und Tatkraft anzugehen.

Infrastruktur als Motor für unser Land

Wir übernehmen Verantwortung. Für mich als Abgeordnete steht fest, dass wir jetzt keine Zeit verlieren dürfen, um die zentralen Infrastrukturprojekte in Brandenburg wirklich auf die Straße – und auf die Schiene – zu bringen. Ein moderner Staat muss handlungsfähig sein. Das bedeutet konkret:

  • Planungskosten absichern: Damit Projekte nicht schon in der Anfangsphase ins Stocken geraten.
  • Verfahren beschleunigen: Wir müssen schneller von der Idee zur Umsetzung kommen, um den Anschluss nicht zu verlieren.

Mobilität ist Lebensqualität

Gerade für ein Flächenland wie Brandenburg ist eine verlässliche Infrastruktur die Grundvoraussetzung für alles Weitere. Ob auf der Schiene, der Straße oder dem Radweg – Mobilität entscheidet über:

  1. Lebensqualität: Wie kommen die Menschen zur Arbeit, zur Schule oder zum Arzt?
  2. Wirtschaft: Eine starke Wirtschaft braucht funktionierende Wege für Waren und Fachkräfte.
  3. Klimaschutz: Moderne Infrastruktur ist der Schlüssel, um ökologische Ziele sozial verträglich zu erreichen.

Anpacken für die Region

Der Koalitionsvertrag legt das Fundament. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit in den Ausschüssen und im Plenum, um diese Ziele mit Leben zu füllen. Ich freue mich darauf, diesen Weg aktiv mitzugestalten und die Interessen unserer Region in diese neue Regierungsarbeit einzubringen.


Internationaler Frauentag in Bernau: Rosen, Sonne und klare Ziele

Bildquelle: David Pohl

Der 8. März ist mehr als nur ein Datum im Kalender – er ist ein Symbol für den langen Weg zur echten Gleichberechtigung. In diesem Jahr war ich gemeinsam mit Landrat Daniel Kurth in den Straßen von Bernau unterwegs, um zum Internationalen Frauentag ein Zeichen der Wertschätzung zu setzen.

Begegnungen auf Augenhöhe

Bei strahlendem Sonnenschein haben wir Rosen verteilt und dabei viele beeindruckende Frauen getroffen. Die Gespräche am Rande waren so vielfältig wie die Frauen selbst, doch eines wurde in fast jedem Dialog deutlich: Die Forderung nach echter Gleichstellung ist aktueller denn je.

Warum wir den Frauentag noch immer brauchen

Trotz vieler Fortschritte zeigt uns der Blick auf die Realität, dass wir noch lange nicht am Ziel sind. Als Landtagsabgeordnete sehe ich hier klare politische Hausaufgaben:

  • Gleicher Lohn für gleiche Arbeit: Die Entgeltlücke muss endlich geschlossen werden.
  • Faire Verteilung von Care-Arbeit: Unbezahlte Sorgearbeit (Kinderbetreuung, Pflege) lastet noch immer zum Großteil auf den Schultern von Frauen.
  • Repräsentanz: Wir brauchen mehr Frauen in der Politik und in Führungspositionen – auf allen Ebenen.

Feminismus ist eine Gemeinschaftsaufgabe

Ein Punkt ist mir dabei besonders wichtig: Feminismus schließt Männer nicht aus, sondern ausdrücklich mit ein. Eine gerechte Gesellschaft, in der Talente unabhängig vom Geschlecht gefördert werden, ist ein Gewinn für uns alle. Dass Daniel Kurth mich bei dieser Aktion begleitet hat, unterstreicht genau dieses gemeinsame Anliegen.

Mein Fazit

Ein herzliches Dankeschön an alle Frauen, die uns heute ihre Zeit für ein kurzes Gespräch geschenkt haben. Ihr seid die Stütze unserer Gesellschaft – nicht nur am 8. März, sondern an jedem einzelnen Tag im Jahr! 🌹


Demokratie ist eine Haltung: Ausstellungseröffnung am Barnim-Gymnasium

„Demokratie ist nicht nur eine Staatsform – sie ist eine Haltung.“ Unter diesem Leitgedanken durfte ich in der vergangenen Woche eine besondere Ausstellung am Barnim-Gymnasium mit eröffnen. Gemeinsam mit der Schulleitung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landrat Daniel Kurth und Bürgermeister André Stahl gaben wir den Startschuss für das Projekt „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“.

Junge Menschen als Botschafter der Demokratie

Was mich an diesem Termin besonders beeindruckt hat, war das enorme Engagement der Schülerschaft. Insgesamt 19 Schülerinnen und Schüler haben sich in einem intensiven Workshop der RAA Brandenburg zu Ausstellungs-Guides ausbilden lassen.

Sie führen nun ihre Mitschülerinnen und Mitschüler eigenständig durch die Themenwände und regen zur Diskussion an. Das ist gelebte Demokratiebildung: Junge Menschen übernehmen Verantwortung und setzen sich aktiv mit den Gefahren für unsere freie Gesellschaft auseinander.

Ein herber Rückschlag durch Vandalismus

Umso tiefer sitzt die Bestürzung über die Ereignisse kurz nach der Eröffnung. Bereits am nächsten Tag wurde die Ausstellung Ziel von Vandalismus. Diese Nachricht bedrückt mich sehr, denn sie ist ein Angriff auf ein Projekt, das Aufklärung und Miteinander fördern soll.

Mein Mitgefühl und meine volle Solidarität gelten der gesamten Schulgemeinschaft und vor allem den engagierten Schülerinnen und Schülern. Sie haben viel Zeit und Herzblut in dieses Projekt gesteckt.

Jetzt erst recht: Zusammenstehen für unsere Werte

Solche Vorfälle führen uns schmerzlich vor Augen, warum Ausstellungen wie diese so notwendig sind. Vandalismus mag Sachschaden anrichten, aber er darf den Geist des Engagements nicht brechen. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Im Gegenteil: Wir stehen fest an der Seite derer, die sich für eine tolerante und wachsame Gesellschaft einsetzen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für diesen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung in Bernau!


„Der nächste Redner ist eine Dame“: Ein besonderer Literaturabend in Bernau

Bildquellen: Stadt Bernau bei Berlin

Politik trifft Literatur: Auf Einladung der Stadt Bernau durfte ich kürzlich an einer ganz besonderen Lesung teilnehmen. Gemeinsam mit weiteren Lokalpolitikerinnen stand ich im Rampenlicht, um aus dem Buch „Der nächste Redner ist eine Dame“ vorzulesen. Moderiert wurde der stimmungsvolle Abend von der Politik-Journalistin Amelie Ernst.

Ein literarisches Porträt: „Da fehlt noch Salz“

Ich habe mich für den Text „Da fehlt noch Salz“ entschieden. Es ist ein feinfühliges Porträt der FDP-Abgeordneten Dr. Friederike Mulert, verfasst von der Autorin Helene Bukowski.

Das gesamte Buchprojekt ist faszinierend: Es versammelt sehr persönliche Annäherungen von Schriftstellerinnen an Politikerinnen. Dabei geht es weniger um Parteiprogramme, sondern vielmehr um die Menschen hinter der Politik, ihre Motivationen und ihre ganz persönlichen Geschichten.

Ein Abend voller Akzente und Begegnungen

Besonders gefreut hat mich das große Interesse der Bernauerinnen und Bernauer – die Lesung war wirklich hervorragend besucht. Es war eine Ehre, dass auch die bekannte Autorin Julia Franck an diesem Abend unter den Gästen war.

Zusätzlich bereichert wurde die Veranstaltung durch die Bernauer Poetry-Slammerin Jasmin, die mit ihren eigenen Texten moderne und ganz individuelle Akzente setzte.

Mein Fazit

Ein herzliches Dankeschön an die Stadt Bernau für die Einladung und an das wunderbare Publikum für die vielen guten Gespräche. Solche Abende sind wichtig, um über die Rolle von Frauen in der Politik und in unserer Gesellschaft zu reflektieren – und das in einem Rahmen, der Raum für Zwischentöne lässt.


Sanierung Berlin–Hamburg: Neue Verzögerungen fordern Pendler und Region heraus

Die Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte unserer Region. Doch nun gibt es schlechte Nachrichten für alle Fahrgäste: Der Termin für die vollständige Wiederbetriebnahme der Strecke verschiebt sich erneut.

Neuer Zeitplan bis Mitte Juni 2026

Ursprünglich war geplant, dass die Züge ab dem 1. Mai wieder uneingeschränkt rollen können. Die Deutsche Bahn hat diesen Termin nun revidiert und nennt stattdessen Mitte Juni 2026 als neues Ziel für den Abschluss der Arbeiten.

Diese erneute Verzögerung und das damit verbundene mediale Echo machen deutlich, wie sensibel das Thema Planungssicherheit bei solch massiven Bahnprojekten ist. Jede Verschiebung hat unmittelbare Auswirkungen auf:

  • Pendlerinnen und Pendler, die auf eine verlässliche Verbindung angewiesen sind.
  • den regionalen Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und die Koordination der Anschlüsse.
  • die Organisation und Finanzierung der Ersatzverkehre.
  • die betroffenen Kommunen entlang der Strecke, die Planungssicherheit für ihre Bürger brauchen.

Druck auf die Deutsche Bahn im Landtag

Für uns als Landespolitik ist diese Nachricht unbefriedigend. Im letzten Infrastrukturausschuss habe ich bereits einen aktualisierten und verbindlichen Zeitplan von der Deutschen Bahn gebeten.

Dieses Thema steht nun ganz oben auf der Tagesordnung: Morgen wird die Verzögerung und der weitere Fahrplan im Ausschuss für Infrastruktur und Landesplanung des Brandenburger Landtags behandelt. Wir werden dort sehr genau nachhaken, wie die Bahn die verbleibende Zeit nutzen will und wie sichergestellt wird, dass der neue Termin im Juni auch wirklich hält.

Verlässlichkeit als Basis für die Schiene

Klar ist: Die Attraktivität der Bahn steht und fällt mit ihrer Verlässlichkeit. Nur wenn Baustellen professionell und termingerecht abgewickelt werden, bleibt die Schiene eine echte Alternative zum Auto. Wir bleiben für Sie an diesem Thema dran, um den Druck auf die Verantwortlichen hochzuhalten.


Starker Dialog bei „Politik vor Ort“ in Blankenfelde-Mahlow

Politik lebt vom Mitmachen und vom direkten Austausch. Gestern Abend hat unsere Dialogreihe „Politik vor Ort“ Station im Bürgerhaus „Bruno Taut“ in Blankenfelde-Mahlow gemacht. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin Ines Seiler durfte ich einen Abend voller intensiver Gespräche und wertvoller Impulse erleben.

Zuhören als wichtigstes Werkzeug

Unter dem Motto „Was bewegt euch?“ standen nicht vorbereitete Reden im Vordergrund, sondern die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Es wurde offen und ehrlich darüber gesprochen, wo der Schuh drückt, aber auch, welche Entwicklungen in Brandenburg positiv wahrgenommen werden.

Impulse für die Arbeit im Landtag

Für Ines Seiler und mich als stellvertretende Fraktionsvorsitzende sind diese Abende unverzichtbar. Wir nehmen die diskutierten Themen, die Kritik und die konkreten Vorschläge direkt mit in unsere parlamentarische Arbeit nach Potsdam. Gute Lösungen entstehen oft genau dort, wo die Menschen die Auswirkungen von Politik täglich spüren – in den Kommunen.

Ein herzliches Dankeschön

Ein großes Dankeschön geht an alle, die sich die Zeit genommen haben, vorbeizukommen und mit uns zu diskutieren. Eure Beteiligung zeigt, wie lebendig unsere Demokratie ist! ❤️

Wir setzen den Dialog fort – denn nur gemeinsam gestalten wir ein starkes Brandenburg.

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Programm der SPD Brandenburg

Regierungsprogramm der SPD Brandenburg 2024-2029

Koalitionsvertrag von SPD und CDU