
AKTUELLES
TERMINE/PRESSE/NEWS

Ob Strom, Wärme oder technische Infrastruktur – vieles funktioniert für uns ganz selbstverständlich. Dahinter stehen Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unsere Versorgung zuverlässig und sicher läuft.
Im Rahmen des Tags der Daseinsvorsorge war ich bei den Stadtwerken Bernau zu Gast und habe mich mit Mitarbeitenden aus dem Kundencenter sowie Geschäftsführer Detlef Stöbe über ihre wichtige Arbeit für unsere Region ausgetauscht.
Daseinsvorsorge ist kein abstrakter Begriff. Sie bedeutet, dass unser Alltag funktioniert – zu Hause, bei der Arbeit und in unserer Stadt. Das verdanken wir den vielen Beschäftigten in unseren kommunalen Unternehmen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen.
Vielen Dank für Ihren Einsatz und Ihr Engagement für Bernau und die Menschen vor Ort!

Am Samstag war ich als parlamentarische Beobachterin beim CSD Eberswalde dabei – gemeinsam mit einigen Jusos aus dem Barnim.
Mein herzlicher Dank gilt den Organisator:innen, den vielen Ehrenamtlichen und allen Teilnehmenden, die diesen friedlichen, bunten und erfolgreichen Tag möglich gemacht haben.
Gerade in Zeiten, in denen Projekte für Demokratie, Vielfalt und queeres Leben um Unterstützung kämpfen müssen, ist dieses Engagement nicht selbstverständlich. Umso wichtiger ist es, den Menschen den Rücken zu stärken, die sich vor Ort für Respekt, Zusammenhalt und gleiche Rechte einsetzen.
Vielfalt ist keine Bedrohung, sondern eine Stärke unserer Gesellschaft. Dafür stehen die vielen Menschen, die am Samstag in Eberswalde zusammengekommen sind. 🌈❤️
Danke für die Einladung, die guten Gespräche und diesen gelungenen Tag in Eberswalde.




Vom 18. bis zum 21. Mai war ich gemeinsam mit der Enquete-Kommission 8/2 des Brandenburger Landtages auf einer Informationsreise in Wien unterwegs. Es waren vier sehr intensive und spannende Tage, die mir viele interessante Einblicke und wichtige Gespräche ermöglicht haben.
Auf unserer Agenda standen unter anderem Themen wie der Verkehrsverbund Ost-Region, die ÖBB-Infrastruktur, die geplante Flughafenspange, das Dialogforum Flughafen Wien, der City Airport Train und natürlich der Flughafen Wien selbst.
Dieser direkte Austausch vor Ort war für mich persönlich besonders wertvoll. Es hat sich einmal mehr gezeigt: Auch wenn man zunächst annehmen könnte, dass die Rahmenbedingungen in Österreich und in Brandenburg sehr ähnlich sind, gibt es doch spannende Unterschiede in den Strukturen, Zuständigkeiten und Verfahren.
Aus genau diesen Unterschieden lassen sich wichtige Erfahrungen und konkrete Anregungen für unsere Arbeit in Brandenburg mitnehmen. Gleichzeitig wurde mir auf dieser Reise aber auch deutlich, dass wir in vielen Bereichen bei uns im Land bereits sehr gut aufgestellt sind. Wir brauchen uns mit unseren eigenen Ansätzen definitiv nicht zu verstecken.



Für uns als Flächen- und Pendlerland steht viel auf dem Spiel: Steigende Trassenpreise bedeuten steigende Kosten für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV), für den die Bundesländer zuständig sind. Bis zu 25 % mehr Trassengebühren bedeutet das EuGH-Urteil in der Konsequenz.
Ohne Gegenmaßnahmen drohen Angebotskürzungen, ausgedünnte Takte und höhere Belastungen für Pendlerinnen und Pendler. Das können und dürfen wir nicht akzeptieren.
Jetzt ist der Bund gefordert: Wir brauchen kurzfristig eine verlässliche Kompensation der Mehrkosten und mittelfristig eine grundlegende Reform des Trassenpreissystems.
Mein klarer Auftrag:
👉 Stabilität für den SPNV sichern
👉 Planungssicherheit für die Länder schaffen
👉 Ein faires, EU-konformes Trassenpreissystem entwickeln
Die Schiene ist das Rückgrat der Mobilitätswende. Ein Urteil des EuGH darf jetzt nicht auf dem Rücken der Pendlerinnen und Pendler ausgetragen werden!
TERMINE
VERANSTALTUNGEN / SITZUNGEN
DOWNLOADS
Programm der SPD Brandenburg
Regierungsprogramm der SPD Brandenburg 2024-2029
Koalitionsvertrag von SPD und CDU