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Gemeinsam mit Andreas Noack war ich im Juni zu Gast bei Prof. Dr. Rainer Sturzbecher und seinem Team am Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung (IFK) in Staffelde.
Im Mittelpunkt unseres Austauschs standen die frühe Verkehrserziehung, die Rolle der Verkehrspsychologie und aktuelle Herausforderungen für die Verkehrssicherheitsarbeit in Brandenburg. Das IFK begleitet diese Themen seit vielen Jahren wissenschaftlich und entwickelt praxisnahe Konzepte – von der Mobilitätsbildung für Kinder und Jugendliche bis hin zu Maßnahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.
Besonders spannend fand ich die vorgestellten Maßnahmenempfehlungen: Verkehrssicherheitsarbeit muss wissenschaftlich fundiert, zielgruppengerecht und lebenslang gedacht werden. Sie beginnt im Vorschulalter, begleitet Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu selbstständiger Mobilität und endet nicht mit dem Führerschein.
Natürlich haben wir auch über die aktuelle Führerscheinreform gesprochen. Mein Eindruck hat sich bestätigt: Moderne Lernformen können sinnvoll sein – entscheidend ist aber, dass am Ende die Verkehrssicherheit gestärkt wird. Deshalb sollten Reformen wissenschaftlich begleitet und an ihrer tatsächlichen Wirkung gemessen werden.
Vielen Dank an Prof. Dr. Sturzbecher und sein Team für den offenen Austausch, die fachlichen Impulse und die wertvollen Anregungen für unsere politische Arbeit in Brandenburg.
Gute Verkehrspolitik braucht Praxis, Wissenschaft und den Mut, beides zusammenzubringen.


Heute befasst sich der Bundesrat mit der Reform der Fahrschulausbildung. Ziel ist es, den Führerschein bezahlbarer zu machen und digitale Lernformen stärker einzubinden. Moderne Lernformen und eine zeitgemäße Ausbildung sind wichtig. Gleichzeitig dürfen wir nicht aus dem Blick verlieren: Fahrausbildung ist weit mehr als das Bestehen einer Prüfung. Es geht um Verantwortung, Gefahrenwahrnehmung und sicheres Verhalten im Straßenverkehr.
Besonders kritisch sehe ich die geplante Möglichkeit einer Laienausbildung. Wenn selbst der Bund zunächst eine wissenschaftliche Evaluation vorsieht, zeigt das, dass die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit noch nicht ausreichend belegt sind. Da die Bundesländer später selbst über eine Öffnung zur Laienausbildung entscheiden können, werden wir diesen Weg in Brandenburg sehr sorgfältig prüfen. Für mich als Landtagsabgeordnete und verkehrspolitische Sprecherin gilt: Sicherheit muss Vorrang vor Experimenten haben.
Vielen Dank an Daniel Milde und sein Fahrschulteam in Bernau für den offenen Austausch, die spannenden Einblicke und das ehrliche Gespräch über die geplante Führerscheinreform.
Der Führerschein muss bezahlbar bleiben – aber Sicherheit darf nicht unter Kostendruck geraten.



Ich freue mich sehr, euch in meinem neuen Wahlkreisbüro begrüßen zu dürfen. Kommt vorbei, lernt die Räumlichkeiten kennen und kommt mit mir ins Gespräch.
📩 Bitte meldet euch per E-Mail an: martina-maxi.schmidt@spd-fraktion.brandenburg.de
Alle weiteren Informationen findet ihr auf dem Bild. Ich freue mich auf euch! ❤️

Für mich sind das die Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unser Alltag funktioniert.
Die Barnimer Busgesellschaft sorgen dafür, dass Menschen zuverlässig und sicher unterwegs sind.
Ihre Arbeit ist unverzichtbar – für Mobilität, Zusammenhalt und Lebensqualität in unserer Region.
Vielen Dank für Ihren täglichen Einsatz!

Ob Strom, Wärme oder technische Infrastruktur – vieles funktioniert für uns ganz selbstverständlich. Dahinter stehen Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unsere Versorgung zuverlässig und sicher läuft.
Im Rahmen des Tags der Daseinsvorsorge war ich bei den Stadtwerken Bernau zu Gast und habe mich mit Mitarbeitenden aus dem Kundencenter sowie Geschäftsführer Detlef Stöbe über ihre wichtige Arbeit für unsere Region ausgetauscht.
Daseinsvorsorge ist kein abstrakter Begriff. Sie bedeutet, dass unser Alltag funktioniert – zu Hause, bei der Arbeit und in unserer Stadt. Das verdanken wir den vielen Beschäftigten in unseren kommunalen Unternehmen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen.
Vielen Dank für Ihren Einsatz und Ihr Engagement für Bernau und die Menschen vor Ort!

Am Samstag war ich als parlamentarische Beobachterin beim CSD Eberswalde dabei – gemeinsam mit einigen Jusos aus dem Barnim.
Mein herzlicher Dank gilt den Organisator:innen, den vielen Ehrenamtlichen und allen Teilnehmenden, die diesen friedlichen, bunten und erfolgreichen Tag möglich gemacht haben.
Gerade in Zeiten, in denen Projekte für Demokratie, Vielfalt und queeres Leben um Unterstützung kämpfen müssen, ist dieses Engagement nicht selbstverständlich. Umso wichtiger ist es, den Menschen den Rücken zu stärken, die sich vor Ort für Respekt, Zusammenhalt und gleiche Rechte einsetzen.
Vielfalt ist keine Bedrohung, sondern eine Stärke unserer Gesellschaft. Dafür stehen die vielen Menschen, die am Samstag in Eberswalde zusammengekommen sind. 🌈❤️
Danke für die Einladung, die guten Gespräche und diesen gelungenen Tag in Eberswalde.


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Programm der SPD Brandenburg
Regierungsprogramm der SPD Brandenburg 2024-2029
Koalitionsvertrag von SPD und CDU