







Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Die Theorie ist das eine, die Praxis vor Ort das andere: Als Landtagsabgeordnete durfte ich einen spannenden Folgetermin bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wahrnehmen – diesmal direkt am Standort in Basdorf. Ziel des Besuchs war es, die konkrete Umsetzung der Wasserstoff-Strategie für unsere Region unter die Lupe zu nehmen.
Wasserstoff für den Barnim: Von der Anlieferung bis zum Tank
Besonders gefreut hat mich, dass neben dem Vorstand der NEB auch Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim, dabei war. Er stellte mir die neu errichtete Wasserstofftankstelle vor, die ein Herzstück des Projekts ist.
Ich konnte mir ein genaues Bild von den technischen Abläufen machen:
- Logistik: Wie funktioniert die Anlieferung des Wasserstoffs per Trailer?
- Speicherung: Welche Sicherheits- und Speicherkonstruktionen stecken hinter der Anlage?
- Betankung: Wie wird der grüne Wasserstoff schließlich in die Züge übertragen?
Es ist beeindruckend zu sehen, wie hier im Barnim Pionierarbeit für ganz Brandenburg geleistet wird.
Ein Blick in die Werkstatt: Technik im Detail
Auch die Besichtigung der Werkstatthalle stand auf dem Programm. Hier wird kontinuierlich an der Optimierung der Prozesse gefeilt. In den Gesprächen ging es sehr detailliert um den täglichen Einsatz sowie die technischen Besonderheiten im direkten Vergleich zwischen Wasserstoff- und Dieselfahrzeugen.
Wir haben intensiv darüber diskutiert, welche Anforderungen die neue Antriebstechnologie an die Wartung, die Qualifizierung der Mitarbeitenden und die langfristige Infrastruktur stellt. Im anschließenden Fachgespräch konnten wir diese Themen noch einmal vertiefen und offene Fragen zur weiteren Umsetzung klären.
Starke Partner für die Region
Ein besonderer Dank gilt Sebastian Achtermann und Peter Lange von der NEB sowie Christian Mehnert von den Kreiswerken Barnim für die fachkundigen Erläuterungen und den gewohnt konstruktiven Austausch.
Solche Vor-Ort-Termine sind für meine Arbeit im Landtag unverzichtbar. Sie zeigen, wo die Herausforderungen liegen und wie wir als Land die richtigen Rahmenbedingungen setzen können, damit die Verkehrswende gelingt. Wir bleiben im engen Dialog!