





Auf unserem Landesparteitag wurde ein deutliches Signal für die Zukunft unseres Landes gesetzt: Mit einer beeindruckenden Zustimmung von 96 % haben die Delegierten dem Koalitionsvertrag zwischen der SPD und der CDU zugestimmt.
Dieses Ergebnis ist mehr als nur eine Zahl – es ist ein klarer Auftrag, die kommenden Herausforderungen mit Geschlossenheit und Tatkraft anzugehen.
Infrastruktur als Motor für unser Land
Wir übernehmen Verantwortung. Für mich als Abgeordnete steht fest, dass wir jetzt keine Zeit verlieren dürfen, um die zentralen Infrastrukturprojekte in Brandenburg wirklich auf die Straße – und auf die Schiene – zu bringen. Ein moderner Staat muss handlungsfähig sein. Das bedeutet konkret:
- Planungskosten absichern: Damit Projekte nicht schon in der Anfangsphase ins Stocken geraten.
- Verfahren beschleunigen: Wir müssen schneller von der Idee zur Umsetzung kommen, um den Anschluss nicht zu verlieren.
Mobilität ist Lebensqualität
Gerade für ein Flächenland wie Brandenburg ist eine verlässliche Infrastruktur die Grundvoraussetzung für alles Weitere. Ob auf der Schiene, der Straße oder dem Radweg – Mobilität entscheidet über:
- Lebensqualität: Wie kommen die Menschen zur Arbeit, zur Schule oder zum Arzt?
- Wirtschaft: Eine starke Wirtschaft braucht funktionierende Wege für Waren und Fachkräfte.
- Klimaschutz: Moderne Infrastruktur ist der Schlüssel, um ökologische Ziele sozial verträglich zu erreichen.
Anpacken für die Region
Der Koalitionsvertrag legt das Fundament. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit in den Ausschüssen und im Plenum, um diese Ziele mit Leben zu füllen. Ich freue mich darauf, diesen Weg aktiv mitzugestalten und die Interessen unserer Region in diese neue Regierungsarbeit einzubringen.